Jahreskreisfeste 

Elemente

Natur- und Tierreich 

 

 

 

 

 

 J A H R E S K R E I S F E S T E 

 

IMBOLC 

 1. Mondfest im Jahreskreis

01./ 02.02.

 

Archetyp der Kriegerin

 

Fest von Brigid

                            

 

Reinigung, Erneuerung, Phase des Entstehen und Wachsen

 

 

Wir feiern natürlich an diesem, Ihren Tag,

Brigid,

die keltische Göttin des Feuers, der Poesie und der Schmiede, Patronin der Hebammen und Schutzgöttin der Gebärenden, der Barden, der Musiker, der Künstler und kunstfertigen Handwerker

            und machen eine meditative Reise zu ihrem Tempel in Kildare in Irland,                  wo sie uns freudig erwarten wird.

 

In dieser Nacht bewacht Brigid das Feuer selbst, während es an den anderen  Tagen 19 Priesterinnen, alle in weiß gekleidet, als Hinweis auf die Junge Göttin, übernehmen.

Wieso gerade von 19? 

Weil in 19 Jahren eine Sarosperiode (ein großer Mondumlauf-Zyklus) abgeschlossen ist und Sonne und Mond wieder in selber Relation zueinander stehen. 
Es war ein kosmisch ausgerichtetes Fest, das den Stand der Sonne und der     Mondin beachtete. 
Offenbar war für jedes Jahr eine eigene Priesterin eingesetzt. 
Interessanterweise haben viele Steinkreise in England und Irland genau 19 Steine.

 

In der Imbolc-Nacht werden auch die Ehen, welche für ein Jahr geschlossen wurden, einer neuerlichen Probe unterzogen und es wird über die Fortsetzung    oder Auflösung entschieden.

 

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       Archetyp der Kriegerin

 

      Der Archetyp der Kriegerin ist der Jungen Frau zugeordnet, die Energien sind                            nach außen gerichtet und symbolisieren somit die YANG-Phase,                     den männlichen Anteil des Weiblichen und somit auch das Element Feuer.

Feuer kann wärmen, jedoch auch verbrennen, nämlich dann wenn Wut, Zorn, Aggressionen, Hass und Ungerechtigkeit von Euch Besitz ergreifen, denn Feuer kann Wasser löschen und Erde verbrennen, die weiblichen Elemente, daher gehe achtsam damit um.

Die Kriegerin steht für Authentizität, Geradlinigkeit, direkt die Dinge ansprechend, FÜR statt GEGEN etwas sein, zu sich stehen, Grenzen setzen, den Weg gehen      den einem das Herz und nicht der Kopf weist.

 

Der Archetyp der Kriegerin ist besonders für Frauen geeignet welche sehr schwer NEIN sagen können, sich aufopfernd um andere kümmern und dabei oft selbst     auf ihr eigenes Wohl vergessen, die sich nicht trauen ihre eigene Meinung zu  sagen und sich schwer damit tun Grenzen zu setzen.

   Diese Energie ist keine kämpferische, männliche wo es darum geht immer recht    zu behalten, sondern das EIGENE Wohl im Vordergrund steht, das letztendlich   auch allen anderen zugute kommt. 

 

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Schatten 

Wie alles in der Dualität hat auch die Kriegerin ihre Schattenseiten, wenn Frauen mit aller Macht versuchen sich Recht zu verschaffen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Besonders Feministinen leben ihre Kriegerin-Energie um im Außen auf das          noch immer vorherrschende männliche Ungleichgewicht hinzuweisen.

Dabei wird jedoch vergessen, dass auch die weibliche Seite ihre Schatten    aufweist und diese oftmals sehr grausam sein kann, besonders dann wenn es darum geht sich seinen eigenen Vorteil heraus zu holen um selbst                      Macht auszuüben

 

Das Innere wird dabei völlig außer Acht gelassen, man hat keinen Zugang zur inneren weiblichen Welt wie der Intuition und dem Fühlen und agiert daher           oftmals wie ein Mann, nur aus dem Kopf heraus.

Die wahre Kriegerin wird von Innen heraus gelebt, man vertraut sich selbst,       kann aussprechen was man fühlt und einem gut tut, ohne dafür die Meinung anderer einzuholen oder sich vor deren Reaktion zu fürchten.

 

Das Selbstwertgefühl wird gestärkt und gefestigt, man braucht keinen Kampf      um dem Männlichen gleichgestellt zu sein

Man ruht in sich und kann dies auch nach außen vermitteln, ist mitfühlend und doch selbstbestimmt.

 

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

 

FRÜHLINGS - TAG - und NACHTGLEICHE OSTARA

1. Sonnenfest im Jahreskreis 

20./21.03.

 

Archetyp der Jungen und Wilden Frau 


 

Wir feiern an diesem Tag,

OSTARA

die germanische Göttin des Frühlings

 

Ihr Name hängt vermutlich von der Himmelsrichtung Osten ab und symbolisiert somit die Zeit der Wiederkehr des Lichtes, die Rückkehr der Sonne nach einem kalten und langen Winter, die Zeit des Wachsen und der Fruchtbarkeit, welche     nun im Jahreskreis von Neuem beginnt.

   Ostara wird daher auch die Göttin der Morgenröte genannt, ihr Fest übernahm                           die Kirche und machte daraus das Auferstehungsfest Ostern,                                 nach dem 1. Frühlings-Vollmond.

Ostaras Symbol ist der Hase und das Ei, welche die Fruchtbarkeit symbolisieren.

Die Frühlings Tag und Nachtgleiche ist die Zeit wo die männlichen und weiblichen Energien ausgeglichen sind, (so wie bei der Herbst- Tag und Nachtgleiche),           die Nacht ist gleich lange wie der Tag.

Ab diesem Zeitpunkt wächst das Männliche und erreicht zur    Sommersonnenwende seinen Höhepunkt, um sich danach langsam wieder zurückzuziehen und an das Weibliche zu übergeben, welches dann zur Wintersonnenwende ihren Zenit hat

Der Kreislauf von YIN und YANG in der Natur

 

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Archetyp der Wilden Frau  
 

Der Archetyp der Wilden Frau ist besonders für Frauen geeignet, welche wieder  ihre ursprüngliche, wilde, unbezähmbare, weibliche Natur erfahren wollen, die    uns vor langer Zeit genommen wurde.

Diese Energie verbindet uns besonders mit der Erde und ihren vielen Geschöpfen, den Rhythmen der Mond- und Jahreszeiten.

Sie ist unabhängig von Gesellschaftsnormen und deren Vorstellungen, sie führt Frauen zurück zum Ursprung, vor allem in die innere Freiheit und Unabhängigkeit, sie besitzt die Kraft in die Tiefe hinab zu steigen und sich ihren Schatten zu stellen.

Sie ist mit ihrer Intuition, mit ihrem tiefsten weiblichen Wesen verbunden,        bleibt sich treu, hört auf die Stimme in Ihrem Innersten und nicht auf              äußere Meinungen.

 

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Schattenseiten

 

Wie alles in der Dualität hat auch die Wilde Frau ihre Schattenseiten, zu sehr        auf sich selbst konzentriert, hemmungsloses Ausleben ohne Rücksicht auf     Verluste, besonders dann wenn es nicht aus dem Inneren, der Intuition,       sondern aus dem Ego heraus gelebt wird.

Rebellion gegen äußere Formen, insbesonders jene der Gesellschaft, enden   oftmals mit totaler Ausgrenzung oder manchmal sogar noch tödlich.

 

 

Archetyp der Jungen Frau

 

Beschreibung auf der Seite: Weiblichkeit in der Neuen Zeitqualität- Unterseite:  Archetyp der Jungen Frau 

 

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

BEALTAINA/WALPURGISNACHT

2. Mondfest im Jahreskreis 

30.04./01.05.

 

Archetyp der Liebenden

 

Feier der Fruchtbarkeit und der Liebe

Fest von Fauna und Cernunnos

 

empfangend, aufnehmend, dem kosmisch Männlichen voller Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend, aus dem DU zum WIR

 

In dieser Nacht, auch Walpurgisnacht genannt, vereint sich die junge Göttin mit dem Gott und wandelt sich zur Muttergöttin, die sie bis zu Lughnasad/Lammas      am 1./2. August bleibt.

 

In früheren Zeiten war dies ein großes Fest der Liebe und Fruchtbarkeit, heute erinnert nur mehr der Maibaum daran. 

Er symbolisiert die Vermählung des männlichen Phallus mit der Erdgöttin.

 

Die Walpurgisnacht ist eine magische Nacht, wo besonders im Bereich der Vereinigung beide Energien aktiviert werden.

Es ist das Fest von Fauna, die gemeinsam mit ihrer Ergänzung Cernunnos, dem Hirschgott der Kelten, dem Wilden Mann und der ursprünglich-männlichen Kraft, für die Fruchtbarkeit des Landes sorgt.

Beide zusammen ergeben eine wilde, leidenschaftliche, oft animalische Vereinigung, die oft ohne Liebe vollzogen wird.

Das Aufeinandertreffen der beiden polaren, gegensätzlichen Energien, aus der     die gesamte Schöpfung entstand, kann nur in liebevoller Vereinigung, Respekt, Achtung und Sinnlichkeit wieder in jene Welten emporgehoben werden aus der    sie einst hervorgingen.

Beide zusammen bilden wieder die Einheit, die aus der Zweiheit hervorging.

 

 

Archetyp der Liebenden

Liebende: empfangende, aufnehmende, dem kosmisch Männlichen voller     Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend,

aus dem DU zum WIR

 

Die Hauptaufgabe der Liebenden ist das Empfangen, das sich Hingeben, das     vielen Frauen mittlerweile schwer fällt, weil wir zuviel im Kopf und in der   Kontrolle sind, und die Angst vor Enttäuschung und Schmerz uns daran hindert  uns tiefer einzulassen.

Dies ist besonders bei Beziehungen zur göttlichen Ergänzung und bei tiefen Seelepartnerschaften der Fall, oftmals ist hier Flucht der einzige Ausweg um   diesen tiefen Schmerz der Enttäuschung nicht nochmals zu erleben.

Die Liebende steht jedoch auch für dich selbst wo mangelt es dir an Liebe,   überlässt du die Verantwortung anderen, oder bist du abhängig von der Liebe anderer.

Liebe kann nur dann wirksam werden wenn sie frei und ungehindert fliessen    kann, ohne festhalten was vielen sehr schwer fällt, auch mir.

 

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Schattenseiten

 

Neigung zu Abhängigkeit, Sucht, Illusion, Unterwürfigkeit und Naivität.

Auf die Frage warum Frauen bei Männer bleiben hört man oft - Weil ich ihn liebe - oder man will doch wenigstens ein wenig Liebe haben - selbst dann wenn der  Mann fremd geht oder Gewalt ausübt.

Mit Liebe hat dies nichts zu tun, hier fühlen Frauen weder ihre Intuition, noch wollen sie es oft wahrhaben, einerseits weil sie Angst haben danach allein zu sein, bereits keine Kraft mehr haben sich von dem Mann zu lösen, wegen der Kinder  oder in einem Helfersyndrom gefangen sind und glauben diesen retten zu können.

Hier fehlt die Selbstliebe oder die Liebe zu anderen wird über die Liebe zu sich selbst gestellt.

Frauen, die zu sehr lieben geraten daher immer wieder in Situationen in denen     sie zum Opfer werden.

Vor einigen Tagen sagte mir unser kleiner Miezer Merlin auf die Frage warum       ich solche Verlustängste habe, folgendes:

Die Menschen lernen durch uns Tiere die bedingungslose Liebe, daher ist es so schwer für sie uns zu verlieren, doch das wichtigste ist die Liebe zu sich selbst       zu entwickeln.

 

Der Satz

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, welcher uns seit Jahrtausenden       eingetrillt wird gehört meines Erachtens umgedreht.

Liebe dich selbst wie deinen Nächsten

 

Foto: Bealtaina- Copyright Michaela Egger /Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

SOMMER-SONNENWENDE - LITHA

2. Sonnenfest im Jahreskreis 

21./22.06.

Archetyp der Mutter und Heilerin

 

Archetyp der Heilerin

erneuerndes Prinzip, Wiederherstellung, vom Weg abgekommen und daher        nicht wieder zum Alten zurückkehrend, Kräuter- und Kristallkundig, verbunden   mit der Natur, Anrufung der Elemente, magische Rituale, der weibliche Weg des  Heilens ist nicht linear, nicht zielorientiert, sondern rhythmisch und zyklisch.

 

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LITHA, das Fest der Sommersonnenwende, die Mittsommernacht, der höchste Stand der Sonne, der längste Tag des Jahres ist zugleich auch schon wieder der Beginn des Abstieges, im Kreislauf der Natur dieses wunderbaren Planeten.

     Im weiblichen Jahreskreis symbolisiert diese Zeit den Archetyp der Mutter,           die Frau in der Blüte ihres Lebens und ihrer Fruchtbarkeit.

Die Natur ist am Höhepunkt ihres Wachstums angelangt, viele Kräuter entfalten   nun ihre größte Wirkung und repräsentieren damit den Archetyp der Heilerin.

In der früheren keltischen Kultur wurde die Heilerin sehr verehrt und geachtet,    sie war verbunden mit den Mond- und Naturrythmen und wusste um die      heilsame Wirkung von Kräutern und wie diese sinnvoll angewendet werden

Dies wurde besonders von den Vertreter der männlich-orientierten Religionen   nicht akzeptiert, verlangte doch ihr Gott (oder sie selbst ?) dass Frauen unter Schmerzen ihre Kinder gebären sollten.

Unzählige Frauen, jedoch auch Männer, wurden deswegen mit einem Teufel in Verbindung gebracht den es nie gab, für den Cernunnos die wilde, männliche    Kraft geopfert wurde und die wie unzählige andere deswegen ihr Leben verloren.

Alle Wesen der Natur wurden als Dämonen bezeichnet und in eine Hölle verbannt die nicht existiert, es sei den man glaubt daran oder erschafft sie selbst.

Die heilende Kraft der Frauen wurde abgetrennt und dezimiert und anstatt kräuterkundiger Hebammen bewachten nun Vertreter der Kirche und der   Ärzteschaft die Geburt.

Doch die Zeit kehrt wieder, wenn auch in anderer Form als damals und die    Heilerin nimmt wieder ihren Platz ein der ihr von Anbeginn an bestimmt ist.

 

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Schattenseiten

 

Wie alles in der Dualität so hat auch die Heilerin ihre dunkle Seite

Dies betrifft vor allem das Helfersyndrom wo es darum geht zu unterstützen        und allen behilflich zu sein, doch viele vergessen dabei sich selbst oder erhoffen sich  eine Gegenleistung. 

Heilung ist vor allem für uns selbst wichtig, für sich gut zu sorgen und daher ist     die Heilerin untrennbar mit der Mütterlichkeit verbunden.

Wenn es dir gut geht dann geht es auch mir gut, passt zu den Schattenseiten        der Heilerin, man stellt andere vor sich selbst und begibt sich dadurch in Abhängigkeit oder Kontrolle.

Daher ist es von großer Bedeutsamkeit zuerst für sich selbst zu sorgen, denn   damit fördern wir auch das Wohlergehen eines jedes Anderen.

Wenn es mir gut geht dann geht es auch den anderen gut, denn alles ist miteinander verbunden.

 

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Archetyp der Mutter

 

     Beschreibung auf der Seite:  Weiblichkeit in der neuen Zeitqualität -                  Unterseite:  Archetyp der Mutter 

Foto: Sommersonnenwende - Copyright Michaela Egger /Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

LUGNASADH/LAMMAS

3. Mondfest im Jahreskreis 

31.07./01.08.

Archetyp der Königin

 

1. Erntefest im Jahreskreis, das Brotfest

 

 

Es ist das Fest von GAIA,

der großen Mutter allen Lebens

 

 

Dieses Lichtfest liegt zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und Nacht-Gleiche und wurde dem keltischen Sonnengott Lugh geweiht, der dieses  Fest seiner Ziehmutter und Amme Tailtiu widmete, welche als alte Erdgöttin verehrt wurde.

 

Im weiblichen Jahreskreis wechselt die Muttergöttin nun in die Weise Alte             wo sie bis Samhain verweilt.

Es ist die Zeit des Hochsommers, der ersten Ernte und Reife,
langsam beginnen die Tage wieder kürzer zu werden, die Natur hat ihren Höhepunkt überschritten und es beginnt nun die Vorbereitung auf den Herbst     und den Rückzug.

Die erste Rückschau auf das Jahr, welche Ernte haben wir eingefahren, ein     DANKE für alles bisher Erreichte und natürlich an Mutter Erde.

 

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In diese Zeit fallen besonders viele Marien-Feiertage, wie die bekannten Frauendreißiger vom 5. August bis 15. September und viele Kräuterweihungen.

Maria-Himmelfahrt am 15. August wurde früher als Geburtstag von Isis gefeiert, der Großen Mutter und Königin des Himmels, welche die Kirchen dann Maria weihten.

Mit dem Fest Maria Schnee am 5. August sind viele Mythen und Sagen verbunden, oftmals ist es ein Stein, der in der Mitte der Kirche steht, diese darauf erbaut  wurde oder sich in der Nähe befindet.

Anscheinend gab es in früheren Zeiten, besonders um Lugnasadh Lichterscheinungen oder erhöhte Energie-Beobachtungen.
Maria Schnee-Kirchen liegen daher öfters auf Bergen oder Hügeln mit Weitsicht.

 

Lugnasad ist keltisch, im Sächsischen heißt es Lammas, bekannt als Schnitterfest, wo die Getreidefelder geschnitten, das Korn eingebracht und Brote gebacken wurden.

 

 

 

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Archetyp der Königin

 

Regentin, Führerin, in sich ruhend, in der Mitte vereinend, verbunden mit den Kräften der Erde, zum Wohle für das Land, die Menschen und Tiere die einem anvertraut werden, bewahren der Werte, Schutz für die Menschen, dienend       ohne aufopfernd, würdevoll, selbstachtend, sich wertschätzend

 

Der Archetyp der Königin ist eine der Wichtigsten für jede Frau den wir haben      uns viel zu sehr von den Meinungen anderer abhängig gemacht, dabei unsere Würde, unsere Selbstachtung und unsere Einzigartigkeit verloren.

Wir sind Königin in unserem eigenen Reich, das von Außen keiner missachten     oder verletzen kann, unsere Würde ist unantastbar, Schönheit strahlt von Innen heraus, unabhängig des Alters oder der Beeinflussung wie Frauen zu sein haben.

Die Königin führt uns zurück zur tiefsten Weiblichkeit und inneren Freiheit,         weg von der Prinzessin die auf ihren Prinzen wartet, sie ist im Einklang mit sich,   schützt ihre Grenzen und lebt Eigenverantwortung.

Die Königin ist mildtätig und doch stark um jene zu schützen die ihr anvertraut wurden, sie ist nicht aufopfernd sondern stellt ihren Dienst zum Wohle Aller         zur Verfügung.

 

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Schattenseiten 

Dazu gehört die Tyrannin die alles um sich herum für sich einvernehmen will, ständig alle kontrolliert, jedoch auch die unzufriedene Frau die an allem nörgelt und kritisiert, besonders Frauen schlecht macht um sich selbst zu erhöhen und Frauen die sich über Krankheit ihre Aufmerksamkeit holen und somit die gesamte Familie unter Druck versetzen

 

In unserer heutigen Zeit wo es vor allem darum geht das Frauen Führungspositionen inne haben, ist es von großer Bedeutung die Königin zu      leben und zum Wohle aller einzusetzen.

Leider sind dann Frauen genauso im Machtrausch und oftmals schlimmer als Männer, sie können eiskalt werden, ohne Gefühle, denn die meisten verleugnen dann ihre Weiblichkeit und leben nur mehr das YANG,den männlichen Anteil.

Es berichten bereits Männer davon das sich das Betriebsklima radikal verschlechtert wenn Frauen in den Führungsetagen tätig sind.

Dies wird besonders dann problematisch wenn diese noch zusätzlich in Konkurrenzkampf mit anderen Frauen treten, Mobbing und Zickenkriege sind     dann an der Tagesordnung.

Sehr viele Frauen bestätigen dies, hier ist keine Königin vorhanden sondern      meist eine unsichere Frau die sich in Machtgehabe begibt und daher ist es nicht verwunderlich das sich viele Frauen als Chef einen Mann wünschen der diese   Streitigkeiten unter Frauen schlichtet.

 

Interessanterweise wird dies auch im Tierreich beobachtet, wenn ein männliches Tier in der Herde ist sind meistens auch die Weibchen ruhiger.

 

      Es wird noch lange dauern bis Frauen miteinander harmonisieren, dazu        benötigt es vor allem die Königin, denn dann brauchen wir uns nicht ständig        mit anderen Frauen vergleichen.

 

 

 

HERBST - TAG - UND NACHTGLEICHE MABON

3. Sonnenfest im Jahreskreis 

22./23.09. 

Archetyp der Weisen Alten und Lehrerin  

 

2. Erntefest im Jahreskreis

 

Dieses 3. Sonnenfest im Jahr ist wie zur Frühlings-Tag und Nachtgleiche ein        Fest wo männliche und weibliche Energien ausgeglichen sind.

Es ist die Zeit des Loslassens, der Ernte, des Rückblicks auf das nun bereits Vergangene.

Die Natur zieht sich langsam zurück und hinterlässt uns in ihrer Vielfalt und Buntheit einen letzten Zauber.
Sie erinnert uns an das Vergängliche hier auf Erden und doch ist in diesem       schon der Keim des Neuen enthalten

 

Es beginnt nun die dunklere Zeit des Jahres, das männliche Äußere zieht sich zurück um dem weiblichen Inneren Platz zu machen.

Der Ausgleich im Jahreskreis - Das YIN und YANG der Natur in ewiger Umarmung des Großen Ganzen, dessen Teil wir sind.

 

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 Im Keltischen wird das Fest auch "MABON" genannt.

Mabon war der walisische Sohn der Muttergöttin Modron, der Erdmutter und Schutzherrin der "Anderswelt".
Mabon bedeutet "Großer Sohn". Sein Vater war Mellt (=Blitz), der mit seinen Blitzen die Erde befruchtet und seinen Sohn zeugte.


Von der Geschichte her war es so, dass der kleine Mabon verschwand, als er        nur drei Nächte alt war.

Modron, die Erde, litt darunter furchtbar.
Überall wurde nach ihm gesucht.

Und zuletzt fanden ihn drei Tiere, nämlich Amsel, Hirsch und Eule in der  Anderswelt - der Bauchhöhle der Mutter Erde.

Ein ganz ähnlicher Mythos wie der von Kore, der Tochter der Demeter


Diese Anderswelt als Höhle oder Unterwelt ist ein verzauberter Ort, aber auch      ein Ort der Herausforderung.

Und nur an einem solchen Ort konnte der Sohn der Erde wiedergeboren werden   als Sohn des Lichts.

 

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Zu matriarchalen Zeiten wurde dieses Erntedankfest besonders geachtet und gefeiert. Es dauerte bis zum ersten Vollmond nach dem Fest.

Die besten Früchte der Ernte wurden den Göttern, den Ahnen oder der Natur geopfert. Damit verliehen sie der Bitte Ausdruck, daß das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.

Dabei galt eine besondere Achtung den ersten drei Pflanzen, Ähren und Früchten und den letzten drei. Diese Opfer wurden auf den Feldern gelassen.

Es gab viele unterschiedliche Feste, je nachdem, was geograpfisch so geerntet wurde: Kartoffelernte mit den großen Kartoffelfeuern, dann Weinlese und Weinfeste, Apfelernte, Nußernte usw.

 

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Die Herbst-Tag- und Nachtgleiche fällt mit dem Beginn des Sternzeichens       Waage zusammen 

Die Waage die in ihrem tieferen Verständnis ein Seelenwäger ist an der       Schwelle zum Totenreich. 

Das andere Gesicht der Waage als es beschrieben wird, denn da geht es      meistens um Harmonie, Schönheit, Diplomatie, Ausgeglichenheit, etc.

Der tiefere Sinn ist dieses "GLEICHGEWICHT", das hinter allen Dingen verborgen  ist und zur wahren Harmonie, Schönheit und dem Frieden dazugehört.

Geraten die Dinge aus dem Gleichgewicht, fangen die Probleme an. Ein wirklich schöner Mensch hat Tiefe. Und diese Tiefe umfaßt auch die Dunkelheit.

 

Und so zeigt der Herbst in seiner großen Vielfalt, Vielfarbigkeit und Vielschichtigkeit sehr viel von den Menschen des Sternzeichens Waage.

Menschen, die auf der Schwelle des Sonnenuntergangs des großen             Jahreskreises geboren werden

 

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Der Tod und das Sterben ist das stärkste Erleben im Leben des Menschen,          wovor er am meisten Angst hat.

Dieses Fest ist eine Art Tor in diese Welt.

                     Wie bei Mabon, dem "Großen Sohn" der Erdmutter Modron.                                   Nach ihm ist das Fest auch benannt.
Oder Kore, die Tochter der Demeter, die über den Winter in die Unterwelt    verbannt ist.

 

 

 

Archetyp der Lehrerin

Weitergabe ohne Erwartungen (ein jeder nehme das was er für sich braucht)

Eigenverantwortung bei jedem Einzelnen, kein aufdringlich Sein, ehrliche Antworten aus Sicht der eigenen Lebenserfahrung ohne dabei den anderen zu missionieren, in wachsen lassen.
Begleitung der anvertrauten Schüler, diese ihre eigenen Erfahrungen und      Schritte machen lassen

 

Weise Alte, Schamanin, Medizin- und Kräuterfrau

Weitergabe des Erlebten, Anweisung, Unterstützung, Führung und Begleitung      von Frauen welche sich noch im Zyklus befinden, bzw. in diesen eintreten

In alten Zeiten waren es immer die Weisen Frauen, ich erwähne hier besonders   die indianische Tradition der Schmetterlingsfrau, welche erst beim Eintritt in die     Menopause zur kraft- und machtvollen Schamanin wurde.

 

Der Archetyp der Lehrerin ist besonders für Frauen welche ihre Erfahrungen,       ihre Gaben und Talente in die Welt geben möchten

Viele Zweifel, Erfahrungen aus früheren Inkarnationen wo man deswegen      getötet wurde sind noch gespeichert und hindern einem daran das volle Potental auzuschöpfen.

Dies ist besonders bei spirituellen Lehrtätigkeiten vorrangig bzw. auch bei der Weitergabe von Kräuter- und Heilwissen im weiblichen Bereich

 

Schatten 

Viele Frauen wollen mit Weiblichkeit nichts zu tun haben, leben die männlichen Werte und wollen im Alter nichts mehr verändern.

    Dadurch können sie weder die Weise Alte in sich vereinen und damit auch nicht                       die Lehrerin, welche Frauen die sich noch im Zyklus befinden und                Junge Mädchen die in diesen Kreislauf eintreten, unterstützen und begleiten.

 

Besonders in den Wechseljahren und der Menopause sind Frauen oftmals           nicht mehr gewillt ihre Weiblichkeit zu heilen, sie haben ihr ganzes Leben        damit verbracht sich dem Weiblichen zu verschließen, dieses abgelehnt und männliche Werte gelebt 

 

Die Weise Alte wird im letzten Lebensabschnitt nicht gelebt, denn sie erinnert bereits an den Herbst des Lebens und damit an die irdische Vergänglichkeit

Viele Frauen sind auch sehr tyrannisch und wollen anderen ihre  Lebenserfahrungen aufzwingen bzw. ihre Verhaltensmuster und          Glaubenssätze weitergeben. 

 

 

Archetyp der Weisen Alten

       Beschreibung auf der Seite :  Weiblichkeit in der neuen Zeitqualität -       Unterseite: Archetyp der Weisen Alten   

 

      

 

 

 

 

SAMHAIN

4. Mondfest im Jahreskreis 

31.10./01.11.

Fest der Ahnen

Keltisches Neujahrsfest

 

Samhain war das keltische Silvester

Für die Kelten war das Jahr wie ein großer Tag mit Morgen, Mittag (=Sommersonnwende), Abend und Nacht (=Wintersonnwende).

Samhain ist der Beginn der sogenannten "Jahresnacht".

Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften,

das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag 

und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.

 

Und Samhain war das Silvester der Kelten!

Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte.

Und genau diese Nacht stellt wieder so einen freien Raum dar zwischen dem    Alten und dem Neuen.

In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. Die Wände zwischen den Welten werden besonders dünn oder lösen sich auch auf.

Diese Übergänge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, wo weder Ordnung noch Gesetz herrschen.

Man könnte sie auch als "wirbelndes Chaos" bezeichnen, in denen die Jenseitigen die Menschenwelt besuchen und andererseits die Menschen leichter mit der sogenannten "Anderswelt" in Kontakt treten können.

 

Tod des Jahreskreiskönigs
 
Mythologisch gesehen bezeichnete Samhain auch den Zeitpunkt, wo der Jahreskreiskönig (=Sonne) stirbt.

Der "Jäger" erlegt den Sonnenhirsch, raubt dessen Gattin, die Vegetationsgöttin, und verschleppt sie in die Unterwelt.
Dort herrscht sie nun als Totengöttin (vgl. auch Demeter-Mythos)
Den Hellsichtigen erscheint sie als altes Weib.
Ein ganz berühmter Mythos ist König Artus, der von der alten Morgana, die in dem Fall die Morrigain verkörpert, mit der Totenbahre nach Avalon geschifft wird.

Der alte König stirbt und zur Wintersonnwende wird der neue König wiedergeboren.

So war das ganze Jahr eingebunden in einen großen Mythos.
 
 
Ahnen-Kult
 
Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Totenwelt, ist ein Kernthema von Samhain.

Man glaubte, dass die Toten an diesem Abend die Erlaubnis hätten, an den Ort ihres früheren Lebens zurückzukehren.
Und da es sich aufgrund dessen natürlich größtenteils um hochverehrte Ahnen handelte, standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Achtung und mit Scheu.

Der Ahnenkult hatte einen ganz besonders hohen Stellenwert in allen alten Kulturen.

Die Verbindung zu den Ahnen, die hinter einem standen, war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen.
Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre allgegenwärtige Präsenz im Leben.
Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten sie und achteten sie.

Und die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kam und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich.

Und gerade in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit in Form von einer Mahlzeit zum Beispiel, die man für sie bereitstellte. 
 
 
Namensdeutung für "Samhain"
Für Samhain gibt es zwei Namensdeutungen.
Vordergründig bedeutet es einfach nur "Sommerende" (SAM-FIN).

In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von "Vereinigung"
.
Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches.

Denn die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selber, die Personifizierung des Landes.

Durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) erst seine Weihe.

Die uralte Erdgöttin erwählte einen Jahreskönig als irdischen Gemahl, dessen Los es war, am Ende einer Regierungsperiode für das Wohl des Stammes sein Leben zu opfern um seinem Nachfolger, dem jungen, starken König Platz zu machen.

Dieser "rituelle Königsmord" wurde vor Jahrtausenden tatsächlich ausgeübt und fand um die Zeit von Samhain statt, wo der neue König dann inthronisiert werden sollte.
Daher auch die Angst des Männlichen, des Partriarcharts vor dem Weiblichen, denn diese Opferrituale sind noch immer im Kollektiv des Männlichen gespeichert.

Die Heilige Hochzeit, unter welcher ursprünglich wohl die Befruchtung der Erde durch die Sonne verstanden worden ist, damit neues Leben daraus erwächst, wurde später in anderer Form vollzogen und ist heute mitsamt dem damaligen Wissen völlig verschwunden
 
 
Sternzeichen Skorpion
Die Sonne steht nun im Sternzeichen "Skorpion", der sie mit seinem giftigen Stachel lähmt und schwächt.
Sie scheint nur noch ziemlich kalt und schafft es kaum noch den immer dichteren Nebel zu heben.

Auch das Sternzeichen Skorpion ist ja das Sternzeichen schlechthin, das für Tod und Transformation steht.
Skorpiongeborene sind allesamt Menschen, die es sich und der Umwelt nicht unbedingt leicht machen.
Der Stachel kann ja immer in beide Richtungen gestochen werden.

Aber es sind auch Menschen, die zu einem besonderen Tiefgang in der Lage sind.
Ein ganz besonderes Gewicht hat für die in diesem Sternzeichen Geborenen das Thema Sexualität.

Dies ist etwas, was in der gesamten Astrologie nur wenig Beachtung findet, wo es doch den weisen Ausspruch gibt: jeder Orgasmus ist ein kleiner Tod.

Die instinktive Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens.

Und interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten und Toten-Kulten ganz besonders der Kelten auch immer das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.
Immerhin wird durch die Vereinigung von Mann und Frau wieder neues Leben geschaffen.
 
 

 

 

Archetyp der Visionärin

 

Seherin, Träumerin, voraussehend, die Zeichen deutend, warnend, vorbereitend   für das Eintreffende, Mandala, die Spinnenfrau, die Fäden spinnend, Umsetzen    der Visionen in die materielle Welt, Verbindung von irdischer und geistiger Welt.

 

Die Visionärin hat es in der heutigen modernen, technischen und somit   männlichen Welt nicht leicht gesehen, gehört und verstanden zu werden.

In früheren Zeiten, als die Kraft der Frauen noch als Gabe der Göttin geachtet     und geschätzt war, wurden oftmals Frauen und auch Männer gerufen, manchmal vor einer Schlacht oder auch von Herrschenden, welche wissen wollten ob ihre Macht gesichert bleibt.

Viele welche damals diese Gabe hatten und dann dafür getötet wurden weil sie  ihre Visionen weitergaben oder Voraussagen machten welche nicht angenommen wurden, weil sie den Verlust von Macht und Herrschen beinhalteten, haben       heute noch große Probleme dies wieder öffentlich kundzutun.

Zu tief sitzt die Angst um wieder getötet zu werden wenn auch in anderer Form    als damals.

 

Die Visionärin kann nur in der Tiefe, der Ruhe des SEIN oder der sich zurückziehenden Natur gedeihen, dort wo die Intuition die laute Stimme des     Egos übertönt und uns oftmals zuflüstert, sei es in Form von Ahnungen, Voraussehungen oder einfach aus dem Gefühl heraus.

Wie oft trauen wir dieser Stimme nicht, weil wir zu sehr in der Kontrolle und      dem Verstand gefangen sind und uns daher nicht erlauben diese Vorhaben umzusetzen.

Die Visionärin ist in unserem Tiefsten weiblichen SEIN verankert, und es ist      daher schwierig sie zu beschreiben

Sie ist für jede Frau anders erlebbar 

 

Schatten

Die Schattenseite der Visionärin ist dann gegeben wenn die Verbundenheit zu höheren Ebenen fehlt und diese nur in Form von Wahrsagen und Orakeln im irdischen Bereich stattfindet.

Außerdem besteht die Gefahr sich zu sehr nur auf das Äußere, Irdische ein zulassen, Verschwörungstheorien oder Angst vor kommenden Ereignissen.

Es fehlt an der eigenen Intuition, man wird von äußeren Kräften überrannt und vergisst dabei auf seine tiefen, inneren Wahrnehmungen.

Es gibt jedoch auch Frauen die ihre Gabe missbrauchen und andere manipulieren um Macht über sie zu erlangen und mit Visionen überhäufen die nicht aus lichten Welten stammen, ihre eigenen Erfahrungen den anderen aufdrängen oder aus   dem Ego heraus Entscheidungen treffen wo keine Visionen und Intuition vorhanden ist, diese jedoch als solche bezeichnet werden.

Es ist unsere tiefe Verbundenheit zu Mutter Erde, dem Tier- und Naturreich,           zu den Elementen, zum Zyklus der Mondin sowie zu den höheren geistigen Lichtwelten welche uns die Kraft und Magie des Weiblichen wieder ermöglichen   um sie zum Wohle aller Wesen hier auf Erden einzusetzen.

 

 

 

 

WINTER - SONNENWENDE - JUL

4. Sonnenfest im Jahreskreis 

20./21.12.

Archetyp der Wandlerin und Priesterin

 

 

Wintersonnenwende - Alban Arthuan (keltisch) - Jul-Fest - Mutternacht - 

Die Wintersonnwende ist eines der heiligsten Sonnenfeiern und findet am             21. Dezember statt. 

Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres - wird deswegen auch MUTTERNACHT, althochdeutsch MODRANECHT, genannt.

In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind.

Diesen Mythos können Sie in allen Kulturen der Welt wiederfinden.

Am deutlichsten manifestiert ist es bei uns in Weihnachten und dem Christuskind. Weihnacht ist ja nichts anderes als WEIHE-NACHT, ist gleich geweihte Nacht.

Oder wie in vielen Weihnachtsliedern besungen "HEILIGE NACHT".

Es ist daher nicht verwunderlich das die Kirche die Geburt des Christus auf die Wintersonnenwende verlegt hat.

Die Geburt des Lichtkönigs, der seinen Ursprung jedoch in der JUL-Nacht hat

Die Farben rot (für die Materie) und gold (für das Männliche) sind daher    besonders in dieser Zeit vorrangig, symbolisiert es doch die Rückkehr des Lichtes, des Männlichen im Jahreskreis

Leider ist hier auf Erden jedoch das Männliche noch immer zu stark vorhanden, sodass es in dieser Zeit noch verstärkt wird.

Nur ganz selten sieht man schon silberne Lichterketten welche das Weibliche symbolisieren.

Viele Frauen welche in dieser dunklen Jahreszeit Depressionen haben oder in       die Sonne flüchten, haben in Wahrheit Probleme mit dem Weiblichen, dem   Abstieg in die Tiefe und sind zu sehr vermännlicht.

 

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Das nordische Jul-Fest

Die "geweihten Nächte" verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichtes und um die Geburt des neuen Lebens.

An JUL oder JOL - wie es in den nordischen Ländern genannt wird - ist die Dunkelheit gebannt, die Nächte werden kürzer und was tot schien und verloren, wird wieder erwachen.

Das Julfest ist ein harmonisches Netzwerk ineinandergreifender Sonnen-,       Toten- und Fruchtbarkeitsriten und symbolischer Handlungen zur Neuaktivierung menschlicher und natürlicher Kraft.

Den Höhepunkt der Dunklen Zeit bildet Jul, das Weihnachtsfest.

In dieser längsten Nacht des Jahres erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt.

 

Der Name JUL oder JOL hat einen ganz alten Bezug zu Odin.
Noch heute hat Odin den Beinamen "JOLNIR".
Seine wilden Ritte in der Winterzeit und zu den Rauhnächten mit dem wilden    Heer heißen "JOLAREIDI".

Das erinnert vom Wort her wiederum sehr stark an das alpenländische Jodeln.

Und gerade in den Alpenländern werden ja zur Winterzeit viele Bräuche überliefert     mit dem Wilden Heer des Odin(=Wotan), und ursprünglich der Percht -               besonders die Perchtenläufe in der Rauhnachtzeit.

"JUL" läßt sich nach Rätsch ethymologisch als "ZAUBER-" oder "BESCHWÖRUNGSFEST" deuten.

Und Odin war dann der JUL-ZAUBERER oder JUL-SCHAMANE - der "JULERICH".

 

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Es gab schon vor dem Christentum viele Kulturen, die zu dieser Zeit die Wiedergeburt der Sonne und des Lichtes feierten. Z.B. der Mithras-Kult, dann    auch in Ägypten Isis und die Geburt des Horuskindes.

Und immer wieder auch Dionysos, der im alten Griechenland als Erlöser und       Gott der Fruchtbarkeit und des Wachstums galt.

Mit der Ausbreitung des römischen Reiches wurde die Wintersonnwende dann   zum römischen Staatsfeiertag ausgerufen als Geburtstagsfeier des "sol invictus" - der unbesiegbaren Sonne.

Also auch die Idee einer Geburtstagsfeier zur Wintersonnwende war keineswegs eine Erfindung des Christentums.

Papst Hippolytos setze sich für den 25. Dezember als Tag der Christgeburt ein -    im Jahre 217.

Um 330 schließlich erklärte Kaiser Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion und funktionierte den alten Sonnengott um in den neuen Christengott, der als "lux mundi" - als Licht der Welt - gefeiert wurde.

In Deutschland wurde dieser Feiertag erst 813 anerkannt.

Man sieht, daß dieses Fest einfach einen uralten Ursprung hat, der weit in die Mythenwelt unserer Vorfahren zurü

 

 

Archetyp der Priesterin

Verbindung zwischen irdischer und geistiger Welt, die Weiblichkeit     (Gebärmutter) als der heilige Gral, Kräfte der Natur rufend und verbindend.

                 Den Himmel (die geistige Energie) auf die Erde holen, Kanal sein,                      Rituale der Jahreskreise, Zeremonien leitend, (auch auf Kraftplätzen),             das Kosmisch-Weibliche ehren, achten und beschützend bewahren

Die Priesterin ist wie die Visionärin ein Archetyp der vor allem im Inneren         gelebt wird, deswegen ist sie der Wandlerin, der Wintersonnenwende und     dunklen Jahreszeit zugeordnet..

Daher ist die Priesterin erst in späterem Alter, bei Eintritt in die Wechseljahre    oder Menopause von Bedeutung, es gibt natürlich wie immer Ausnahmen.

     Eine Junge Frau kann mehr Priesterin in ihrem Inneren spüren und leben als                  eine ältere Frau welche ihr Leben nur dem männlichen Prinzip widmete,               was vor allem hier im Westen der Fall ist.

Die Priesterin ist Kanal zwischen Irdischem und Geistigem, Vermittlerin zwischen Himmel und Erde, sie kennt die Rituale und Zeremonien zur Verbindung mit der Natur, der Mondin, den Jahreskreisfesten, sie spürt die kraftvollen Plätze die     einst der großen Göttin geweiht waren und wo oftmals jetzt Kirchen stehen   welche das Weibliche verdrängten oder zumindest Maria weihten, damit die Energie nicht verschwand.

Sie ehrt die Zyklen des Weiblichen, ist frei von Vorurteilen wie eine Frau zu sein hat    und lebt auch nicht die männlichen Werte und Prinzipen.

Sie verweilt in ihrer urspünglichlich weiblichen Kraft und Stärke, ist verbunden    mit ihrem Schosse und Mutter Erde, sie idendifiziert sich nicht mit dem Äußerlichen,      meist Oberflächlichem dieser Welt, ernährt sich gesund, wertschätzt und achtet        ihren weiblichen Körper als Geschenk der Göttin

Sie ist mit ihrer Intutition und ihrem Weiblichen Wesen ständig in Kontakt und     überhört die laute Stimme des EGOS, welches sie nur von sich selbst wegführt

 

Frauen die vor allem in der katholischen Kirche fast schon betteln um auch            als Priesterin arbeiten zu können haben den Sinn nicht verstanden.

Eine Priesterin welche einen männlichen Gott anbetet schwächt nicht nur sich selbst sondern vor allem ihre weibliche Kraft und natürlich auch Mutter Erde.

In der Geschichte von Avalon sind es die Männer welche hinter dem Gral her        sind und versuchen diesen zu finden, keine Frau beteiligt sich daran.

Eine Priesterin weiß das sie nicht hinter einem irdischen Kelch nachlaufen     braucht, denn ihr Gral ist ihre Gebärmutter, der Sitz des Weiblichen in               ihrem Inneren, somit erübrigt sich eine Suche im Außen.

 

 

Schatten der Priesterin

      Viele Menschen welche sich dem Spirituellen widmen verlieren oftmals                        das Interesse an der Körperlichkeit, am Materiellen und im Außen                      einer chaotischen Welt

Deshalb kann es passieren das dies nur mehr nebenbei und als unwichtig angesehen wird, man am liebsten alleine ist, sich zurückzieht um dem        Wahnsinn dieser Welt zu entfliehen.

Dies ist bis zu einem gewissen Grad auch notwendig, nur um die höheren     Energien auf diese Erde herunter zu bringen braucht es das Körperliche zum verankern, den ansonst verschwindet dies im morphogenetischem Feld oder      wird von den noch tiefen vorhandenen Energien einfach aufgelöst.

Daher ist es besonders wichtig das Irdische nicht zu vernachlässigen, jedoch       sich dabei nicht zu sehr mit dem Außen zu idendifizieren da ansonsten die Feinfühligkeit und die Intuition verloren geht und das Ego wieder die Herrschaft übernimmt.

 

 

 

      Archetyp der Wandlerin

      Beschreibung auf der Seite : Weiblichkeit in der neuen Zeitqualität                                            Unterseite: Archetyp der Wandlerin 

 

Die Jahreskreisfeste können nur gemeinsam mit den      Archetypen absolviert werden 

€ 39,00

 

Texte zu allen Jahreskreisfesten :

 http://www.jahreskreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E L E M E N T E 

 

   Der Mensch besteht aus den verschiedenen Elemente ohne diese wäre ein    Leben hier auf Erden nicht möglich.

 

Physischer Körper: Element Erde (weiblich) 
Ätherischer Körper: Element Luft (männlich) 
Emotionalkörper: Element Wasser (weiblich) 
Mentalkörper: Element Feuer (männlich) 
Astralkörper: Element Äther

 

Diese Körper bilden sich bereits bei der Zeugung und gehen nach Ablegen des physischen Körpers wieder in die Elemente zurück

 

Eine sehr gute Beschreibung findet ihr in dem Buch:

Die 9 Schritte ins Leben - Der Initiationsweg zur Geburt 
von Anne und Daniel Meurois-Givaudan

 

Mit dem Astralkörper leben wir in den Astralwelten weiter.

 

     Bei jeder neuerlichen Verkörperung werden diese Körper wieder neu gebildet.

 

In der 5.Dimension ist dann nur mehr der reine Lichtkörper vorhanden. 
Dieser besteht aus dem ätherischen, mentalen und emotionalen feinstofflichen Körper.
Im Mentalen, auch Kausalkörper genannt, sind die 12 göttlichen Strahlen verankert.

 

         Insgesamt gibt es 12 Bewusstseinskörper, welche in den verschiedenen                                    Dimensionen zuhause sind und die wir daher nicht spüren,                                          der 13. ist das Höhere Selbst.

 

 

 

 

 

 

 

ELEMENT ERDE  - NORDEN - WINTER 

Wir sind Teil der Erde und die Erde ist ein Teil von uns

Wir können uns ihr nicht entziehen, unser Körper ist unser Erdengewand      welches wir ihr nach unserem Tod wieder zurückgeben.

 

Das Erdelement in uns:
Knochen, Substanz, Grundlage, Wurzeln, Stand
Erdthemen sind Ursprung, Familie, Ahnen, Kraft des Blutes, Gemeinschaft, Volk, Herkunftsland sowie Versorgung, Lebensgrundlage, Heim etc.

 

 

Element Erde und Element Feuer

Das Element Erde steht in seiner Symbolik für Stabilität und Sicherheit, während das Element Feuer die pure Ungezügeltheit und Leidenschaft verkörpert.         Dieser Gegensatz kann so manche Schwierigkeit mit sich bringen.

Erde ist stark, ausdauernd und geduldig, wodurch es ihr gelingen kann das       Feuer zu ersticken oder zu zähmen. Gleichzeitig macht Asche nach einem Brand  die Erde fruchtbar.

 

Element Erde und Element Wasser


Ohne das lebensspendende Wasser ist die Erde hart und fruchtlos. Erst mit Hilfe  der Wasser-Kraft kann die Erde neues Leben hervorbringen. Wasser kann die     Erde formen, gleichzeitig bildet die Erde einen festen Untergrund, auf dem das Wasser fließen kann.

 

Element Erde und Element Luft


Das Element Erde steht für feste Strukturen, Ordnung und Klarheit, wohin gegen das Element Luft für Beweglichkeit steht. Während die Erde ein klares Ziel   verfolgt, lässt die Luft sich treiben. Und doch: Luft kann die Erde formen, die     Erde die Luft wiederum bremsen.

 

 

Hüter: Virgo und Pelleur
   Virgo ist der Geist der Erde und Pelleur die göttliche Ergänzung, beide halfen        bei der Erschaffung des Planeten Erde und hüten nun deren heilige Kraft

Vorsteher: Gnome, Herrscher: Gob, König: Urinaphton, Symbol: Schildkröte/Stier


1. Entfaltungsstufe: Formbauer des Erdelementes, Erd-Elementarwesen bei          Tier und Mensch, Körperelementarwesen, alle Zwerge, Wichtel, Kobolde,        Satyrn, Pixys, Puck, Brownys, Trolle, Riesen, Erdelfen, Alpen

 

2. Entfaltungsstufe: Gnome, der Weise Alte, das Liebende Mütterchen, Faune,       die Alten der Trolle


3. Entfaltungsstufe : PAN, Erdmütter wie Tanna und Stanna, Erdhüter und Vorsteher


Kosmische Stufe: Lenkerin der Kristalle, Erdfeen, Devas und Engel (z.B. Buriel  sowie die Erzengel Zadkiel und Jophiel) die dem Erdelement mit all seinen Entfaltungsebenen und Eigenschaften aus dem Kosmos beistehen und es        lenken und leiten.


Meister, Götter und Göttinnen: Gaia ( griech./röm.Göttin der Erde), Mawu         (afrik. Schöpfergöttin), Geb (ägypt. Göttin der Erde), Changing Woman (Göttin   der Erde der Apachen), Demeter ( griech. Göttin des Wachstum), Hou Tu (chin. Erdgöttin und Urmutter), Ceres (röm. Göttin der Fruchtbarkeit), Spinnenfrau/Spiderwoman (Urmutter der Hopi) ua.

 

Himmelsrichtung: Norden
Jahreszeit: Winter

Planeten: Saturn (Ernsthaftigkeit, Pflichtbewusstsein) und Jupiter (Erfolg und Macht) 
Sternzeichen: Stier, Jungfrau und Steinbock
Metall: Zinn und Blei
Mineralien: Bernstein, Saphir. Jaspiz, alle Quarze, Kristalle


Räucherwerk und Düfte: verschiedene Baumhölzer, Styrax, Sandelholz oder Copalharze


Farben: alle Erdfarben wie braun, viele Grüntöne, Rottöne in allen Schattierungen, Ocker u.a. gelbliche Töne


Instrumente: Trommeln, Rhythmuselemente, Didgeridoos, tiefe Gongs
Symbol: Runen, Tiere, Pflanzen, Amulette

 


Wenn sich Erdgeister melden so merkt man das an den Gaben der Erde (Schneckenhäuser, Steine, Wurzen, Blumen, etc.) oder daran dass dich etwas an den Füßen oder an den Beinen berührt oder daran zupft, Dinge plötzlich verschwinden oder wieder auftauchen, dein Weg sich plötzlich für einen Moment verändert, dir Dinge in Reinform durch den Kopf schießen, du Grenzen, Ordnung und Lektionen erfährst und du Aufgaben zu erfüllen hast die sich in Rhythmus    und Zyklen immer wiederholen

 

Wesen der Erde

 

Achimael: Engel der Erdgeister

Ackergeister, Ackermann, Ackergeister/Ackermann finden wir überall auf der     Welt wie z.b die Ährenkönigin und Kornmutter

Adima: gehört mit Mentifil, Erami, Necas, Musar, Idurah, Orova und Ordaphe          zu den Gebietern des Erdelementes

Alfigg: gehört zur Gattung der Zwerge

Allsees sind hohe Engel die dem Reich der erde, dem Erdelement dienen, sie wohnen in Gebirgsgegenden und wachen über große und weite Gebiete

Butz, Baubutz, Bau, Bobe, Babo, Butzibau, Baubau, Butzemann, Bibabutzemann, BoesmanKoboldartige Naturgeister die vielerorts bekannt sind, es gibt Husbutze, Tobelbutze, Alpbutzem Waldbutze u.v.m.

Däumling: Als Däumlinge werden Zwergensorten bezeichnet die häufig aufgrund ihrer Kleinheit mit der Länge von Fingern verglichen werden

Zu ihnen gehören Kobolde, Waldmännchen u.a. die in ihrem Wesen den Zwergen gleichen. Sie sind überall auf der Welt und in den verschiedensten Kulturkreisen bekannt

Durin: Mächtiger Zwergenkönig und Herrscher, ihm untersteht ein großes Heer   von Erdgeistern aller Art

Dvallin: er gehört zur Gattung der Zwerge

Dvergr: Die Dvergr sind Schatzhüter sowie Erd- und Schmiedegeister, hausen vorwiegend im Erdinneren und vermeiden das Tageslicht

Ekerken: Hilfreicher Kobolde, hilft in Stall und Haus

Erdmännchen: Eine weitere Bezeichung für die Unterirdischen

Frakins: Engel der Natur die zu den für die Erde zuständigen Devas gehören.

Gnome: die älteste Art im Zwergenvolk, an alten Plätzen hüten sie die Weisheit   der Erde. Sie zu treffen ist eine große Ehre.

Oft hinterlassen sie deutliche Abdrücke in alten Bäumen, Steinen und Felsen

Gnomkinder: Sie leuchten in den Farben von Rot und Braun bis Grünschwarz,         es gibt nur eine geringe Zahl von ihnen. Gnomkinder wachsen nicht, wer von  ihnen als Kind entstanden ist bleibt es seine ganze Existenz

Gob: Herrscher der Erdgeister, der Zwerge, Elfen und Wichtel

Grubenmännlein: Bezeichnung für eine Zwergenart die besonders den Bergleuten hilft

Holzmännlein, Holzweiblein- sitzen oft auf den Balkon eines Hauses. Sie senden Segen und Glück für alle Angelegenheiten der Familienmitglieder des Hauses in dem sie wohnen

Hüter der Edelsteine: Edelsteine können von den verschiedensten Vertretern       des Kleinen Volkes gehütet werden, ebenso von Engeln, Feen, Zwergen, Schwarzalben etc. Sie haben die Aufgabe die Edelsteintempel in der Natur              zu bewahren

Iubdan: König der Leprechaun, ein edler und angesehener Fürst 

Keno: der Elfenkobold 

Klabautermann: Feuerkobold, seine Farben sind blau bis orangerot

Laurin: Zwergenkönig der Dolomiten, wohnt im Rosengarten –

Laurin bedeutet der Lorbeergekrönte

Mink und Nikel: gehören zum Volk der Zwerge, sie hüten die Erde mit ihren Schätzen. Sie leben in ihren Erz- und Edelsteinminen in den Bergen und sind an   der Erdoberfläche selten bis gar nicht zu sehen.

Modsognir: mächtiger Zwergenkönig und Herrscher

Salvian und Antologan: zwei mächtige Fürsten der Zwerge

Schachtmännchen: gehören zur Gruppe der zwergenhaften Berggeister

Stanna, Stanner: Art von Zwergen die tief in der Erde leben, weit ab von den Menschen wo sie Schätze hüten und magische Gegenstände schmieden.

Die frühere Bedeutung der Stanner waren die Erdmütterchen

Tanner : Zwergensorte die tief unter der Erde lebt. Sie haben mit den Menschen kaum Kontakt und hüten die Schätze der Erde. In früheren Zeiten verstand man unter Tanner die Erdmütterchen

Tija: Engel der Erde, hochentwickelte Wesenheiten die über das Klima und die Fruchtbarkeit der Erde wachen

 

 

Riesen:

sind gigantische Wesen mit mächtigen Kräften , die kleinsten sind noch größer     als der höchste Baum im Wald und manche sind so groß werden dass sie mit      dem Kopf durch tief hängende Regenwolkenstoßen

Riesen sind die Mächte, welche die großen Kräfte leiten, Riesen verkörpern die rohen gigantischen Kräfte der Natur und finden sich oft in auffallenden Naturerscheinungen

Thyrus: gehört zur Gruppe der Riesen

 

 

 

Schwarzalben, Dunkelalben, Schwarzelfen

sind dem Erd- und Feuerelement zugeordnet, ihr Wohnsitz liegt in den Tiefen       der Erde, wobei sie sich jedoch an der Erdoberfläche aufhalten

Ihre Aufgabe ist es die Schätze von Mutter Erde zu hüten, die Schätze im Inneren der Erde werden von den Schwarzalben bewacht und davon geben sie nur sehr widerstrebend etwas heraus. Kein Wesen lässt sich gerne etwas nehmen und   schon gar nicht wenn es ihm mit Gewalt genommen wird oder wenn es seine letzten Reserven sind.

Es geht hier um die Erhaltung des gesamten Lebenssystem der Erde und nicht      um die Erhaltung einer einzelnen Art oder um die Bereicherung eines einzelnen    auf Kosten der Gesamtheit.

 

 

Wichtel

zählen zu den kleinen Erdvölkern zu denen auch die Gnome, Kobolde Zwerge      und Trolle gehören und unterstehen den Gnomenkönigen und -fürsten sowie       den mächtigen Hütern der Erdreiche

Wichtel leiten die heilenden heiligen Ströme und Kräfte der Erde. Mit ihrer Liebe erhält die Natur ihr grünes gesundes Farbenkleid. Die Wichtel sind die guten Erdbewohner die dienstbaren Erdgeister zu denen auch die Heinzelmännchen zugeordnet werden

     Wichtel sind hauptsächlich in der Natur zu finden und verrichten dort              allerlei Arbeit

Sie leben in Wurzelgeflechten, in Höhlen unter großen Pilzgruppen zwischen Steinen und Felsen und in den Gärten und Häusern die unter ihrem Schutz stehen

 

 

Heinzelmännchen/-frauen, Hinzemann: 

gibt es auf der ganzen Welt. Sie sind die lieben hilfsbereiten Erdgeister die ihre Dienste der Natur und den Menschen zur Verfügung. 

Es gibt vielerlei Art von Heinzelmännchen und-frauen: Waldheinzelmännchen, Bauernhof- und Windmühlenheinzelmännchen,

Haus- und Gartenheinzelmännchen die sich überall aufhalten können wo liebenswerte Menschen wohnen

Dünenheinzelmännchen die entlang der Nord- und Ostsee wirken

Heinzelmännchen lieben die Dunkelheit , daher findet man sie häufig in den Gebieten der kürzeren Tagen und längeren Winter.

Sie hüten die Ordnung der Natur kümmern sich um die Tiere, besonders die  kleinen, um die Insekten und das Pflanzenreich, sie hüten und pflegen die    Schätze der Natur

 

 

Hobbit: 

hier handelt es sich um ein kleines, eher unscheinbares Volk bartloser Halblinge, einer Mischung aus Erd- und Luftwesen. Es gibt drei Stämme: Die Starren, die Falbhäuter und die Haarfüße

Hobbits haben Kontakt zu Zwergen, Elfen und manchmal auch zu Menschen

Sie leben sesshaft, friedlich und gemütlich in sanften hügeligen Graslandschaften und sonniger, warmer Atmosphäre. Dort sind sie die Hüter und kümmern sich als Gärtner und Bauern liebevoll um die Natur wodurch sie ihr die typische erholsame Stimmung verleihen.

 

 

Hausgeist: 

Naturwesen können sich als Hausgeister in der Nähe von Menschen aufhalten,      sie zeigen sich oft in Tiergestalt

Hausgeister sind immer in der der Nähe von Hof und Haus, wohnen im Keller,   unter dem Dach, unter den Treppen, in den Ritzen der Wände etc.

Hausgeister haben eine vielfältige Aufgabe, in der Regel hüten sie Haus, Garten, Stall und Hof und stehen im Dienste der Bewohner. Sie kümmern sich auf ihre Weise um allerlei Angelegenheiten in dem Haus, ziehen die Bewohner aus so verlässt der Hausgeist ebenfalls diesen Ort, stirbt jemand werden alle Bewohner von dem Hausgeist geweckt.

Er verkündet gute und schlechte Botschaften auch aus großer Ferne welche die Familie betreffen. Er kennt alle Geheimnisse und die gesamte Energie seiner Umgebung, Letztere erneuert und belebt er. Er kennt auch alle weiteren unsichtbaren Bewohner, er kann hilfreich, jedoch auch neckisch bis boshaft sein und orientiert sich meistens am Verhalten seiner menschlichen Mitbewohner

 

 

Orks : 

sind Erdfeuerwesen und gehören zum Zwergenvolk, ursprünglich waren sie eine Gruppe von Zwergen die als Herren und Hüter der Tiere in der Gegend in der sie lebten sowie der Wald und der Wildnis galten, wo sie jeden Winkel kennen. Sie leben auf Berghöhen und Almen, in Wäldern, Felslöchern und Tälern. Sie können Tiere lenken und warnen sie vor Jägern indem sie sie aufschrecken. Außerdem    sind sie hervorragende Spurensucher und kennen die Eingänge der Erd-und Feuerwelten.

Wer sie würdigt für den bewachen sie hilfreich das Vieh oder sie führten ihn in      die Wildnis dass er sich verirrte und schenkten ihm die Medizin der Tiere. Wer gegen ihre Gesetze verstieß und sich in der Wildnis frevelhaft verhält der wurde bitter bestraft. In vielen Gegenden findet man noch allein lebende Orks doch in manchen auch größere Gruppen.

Sie sehen wild und böse aus und wer ihnen begegnet bekommt einen Schock,   wenn er bei ihren Anblick nicht gar in Ohnmacht fällt. Ihre Wandlung vom Wildhüter zum koboldartigen Ungeheuer wird durchaus nachvollziehbar wenn   man sich den Umgang der Menschen mit der wilden Natur und ihren Lebewesen, besonders den Tieren der Wildnis anschaut. Wahrscheinlich haben sie über die   Zeit das Vertrauen in die Menschen verloren

Polter- oder Klopfgeister findet man in allen Kulturen, sie können zwergenähnlich und koboldhaft, aber auch groß sein. Es heisst sie gingen herum um die Seelen    der Verstorbenen zu erlösen oder ihnen dabei zu helfen den Übergang gut zu bewältigen. Einst beschwor man sie am Totenbett damit diese Loslösungsprozess reibungslos vonstatten geht. Heute deutet man ihr Erscheinen oft als Zeichen unerlöster Seelen die sich so bemerkbar machen

 

 

Kobolde:

Gibt es sowohl in Häusern und Hütten als auch in der Natur. Sie sind dem Erdelement zugeordnet und ein Volk aus der Gattung der Zwerge wo sie ursprünglich zu den Fels und Bergzwergen gehören, leben sie doch auch meist in Bergen, Felsen, Steinen und Höhlen. Im Unterschied zu weiteren Gruppen von   Berg und Felsengeistern sind sie Menschen gegenüber jedoch nicht scheu, im Gegenteil sie lieben ihre Nähe..

Es ist ein großer Segen einen Hauskobold zu haben, denn dieser webt die     gesunde Lebensenergie im Haus. Auch wenn er oft für Verwirrung, Schabernack und einigen Spass sorgt so beschützt er doch die Menschen vor Unheil denen er  sich zugehörig fühlt und heitert sie auf wenn sie traurig sind. Er lockert die Atmosphäre eben auf seine Weise.

Kobolde gewöhnen sich schnell an die menschliche Zivilisation und verweilen  gerne unter uns wobei sie dann die Verwaltung und Herrschaft im Hause übernehmen. Halten sie sich in der Umgebung auf ist oft Spass, Verwirrung          und Unfug jeglicher Art angesagt. Das was manchmal so verärgert, die kleinen Pannen des Alltags die außerplanmäßigen Hindernisse ist der Kobold    Lebenselixier und -aufgabe. Sie sorgen immer für Bewegung

Wozu soll dieser Unfug gut sein - sie zielen auf die Stellen der menschlichen Persönlichkeit die einer Erschütterung bedürfen da wir dort allzu festgefahren  starr und verbissen sind. Kobolde wollen uns wieder lockern. Wenn wir von   Herzen lachen geht das durch den gesamten Körper und öffnet uns wieder für   eine andere Energie.

Kobolde lieben deshalb Menschen die über eine gute Portion Humor verfügen     und das Leben nicht so ernst nehmen, wie es oft erscheint. Sie sind für jeden   Spass zu haben und verleiten auch Kinder zu manchen Streich.

 

 

 

Trolle:

Naturwesen die dem Erdelement angehören, sie wurden vorwiegend in  Nordeuropa gesehen und sind dort seit Urzeiten ein fester Bestandteil von        Magie und Zauber

Trolle sind so alt wie die Natur selbst und ein nicht zu trennender Teil von ihr

Sie leben in einer tiefen mystischen Zone zwischen Vorstellung, Traum und Wirklichkeit jenseits von Zeit und Raum Legen sie sich schlafen und wachen  wieder auf ist manchmal nur eine Minute oftmals jedoch ein ganzes Jahrhundert vergangen ohne dass sie dies bemerkten. Trolle sind wild, scheu weshalb sie nur nachts hervorkommen. Sie leben in geselligen Gemeinschaften mit einer Rangordnung die nicht leicht durchschaubar ist

Vorzugsweise wohnen sie in Gebirgen, Steppen einsamen Gebieten und Wäldern wo sie sich von Tieren und Pflanzen aller Art ernähren. Sie verfügen über ein sehr gutes Hör und Schmeckvermögen, können wirklich schrecklich aussehen, sind jedoch nicht böse höchstens etwas schwerfällig plump und unachtsam.

Wird ein Troll in die Enge getrieben kann er ungeheure Kräfte entwickeln und  Dinge und Menschen weit von sich schleudern. Trolle können mehrere hundert Jahre oder gar tausende alt werden. In Gefangenschaft sind sie jedoch nicht lebensfähig. Eine ihrer größten Schwäche ist das Gold das sie in unterirdischen Höhlen horten

 

 

Zwerge:

gehören zum kleinen Volk und sind überall bekannt, Sie sind eine große Gruppe  von unterschiedlichsten Erdgeistern und Erdvölkern eben die Elementargeister    der Erde eines der 5 Elemente

Es gibt Wasserzwerge, Wasserkobolde, Bergwerge etc. außerdem die lustigen Völkchen sowie Mischgattungen und Untergruppen wie die Heinzelmännchen, Däumlinge etc. jedoch hauch die bösen listigen

 

Zwerge bevorzugen die Farben rot, grün, weiß, gelb blau und erdige Farben, sie tragen oft Mäntelchen Jacken und insbesonders Mützen jeglicher form wie Zipfelmützen, Filzhüte Strohhütte etc. Durch das drehen der Kopfbedeckung   macht sich ein Zwerg sichtbar oder unsichtbar.

Nimmt man einen Zwerg die Mütze weg kann dieser nicht zurück ins Zwergenland. Sie sind darüber hinaus mit magischen Kräften ausgestattet zb mit Tarn und Schutzkräften, der Kraft Dinge verschwinden und wieder auftauchen zu lassen.

Als Erdgeister sind sie auf das engste mit dem Erdreich verbunden und  beherrschen damit alle Kräfte die diesem zugeordnet sind .Auch kennen und behüten sie die Schätze in den Schatzkammern der Erde.

Sie können sich an der Erdoberfläche und tief in der Erde aufhalten und       bewegen ihre Wohnbereiche sind auch in diesen Zonen zu finden. Sie leben dort   in Höhlen, entweder unter der Erde zwischen Wurzeln, im Dickicht unter Bäumen und Sträuchern in Bergen, Felsen und Steinen. Sie lieben Geselligkeit, Essen und Trinken, in ihrer Erscheinungsform sind sie u.a rechtsschaffend ausdauernd, traditionsbewusst zuverlässig, ordentlich, humorvoll freundlich und hilfsbereit

In ihrer bösartigen Erscheinungsform sind sie gierig, geizig, gehässig besessen gemein und gefährlich. Sie können den Menschen ein Große Hilfe und Schutz sein, andererseits auch ein drohende Gefahr, je nach ihrer Herkunft, dem Ort den sie betreuen, ihrer Erfahrung mit Menschen ihren Neigungen Aufgaben und Leidenschaften.

 

 

Liebendes Mütterchen

ist ein Erdgeist und gehört zu den Gnomen, einem der uralten Volk der Zwerge

Die Gnome sind die Hüter der Weisheit des Geistes und die liebenden Mütterchen auch Gnomiden genannt sind die Hüterinnen der Weisheit des Herzens

Sie spinnen in unterirdischen Höhlen die Lebensfäden und weben den Lebensteppich

 

 

Gelassen, mitfühlend und weise erkennt sie die Menschen, verurteilt sie jedoch nicht. Sie ist die liebende Vermittlerin zwischen den Welten, zwischen der   Weisheit des Herzens zu den egoistischen Bestrebungen

Älter noch als die Menschheit hat das liebende Mütterchen viele Zeiten heraufdämmern und wieder untergehen gesehen. Auf ihre Weise hütet sie              die weiblichen Lebensmysterien. Sie kennt die Zyklen, den richtigen Zeitpunkt,    die Lebenszweige.

Sie wacht über die geheimnisvollen Wege auf denen das Glück manchmal und unerwartet kommt. Immer und immer wieder sitzt sie wenn die Zeit reif ist am Wegesrand und schaut ob der Mensch schon bereit ist das Tor zur nächsten            Ebene zu durchschreiten. Dies geschieht meistens in Situationen in denen            sein gesamtes Vertrauen gefragt ist.

Nur Menschen die reinen Herzens sind und intuitiv in Liebe und Einklang mit         der göttlichen Natur sind ist es bestimmt in höhere Welten einzutreten und zu König/innen eines Reiches zu werden. Bis dahin sind Prüfungen  unterschiedlichster Natur zu bestehen. Diese können nur mit Hilfe des        liebenden Mütterchens bestanden werden weil sie alle Lebensformen kennt         und den Schicksalsfaden in der Hand hält.

Sie prüft den Menschen auf seine Herzenskraft die sich ua, in Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Achtung, Mitgefühl, Vertraue; Mut und die Fähigkeit zu teilen       und die Bereitschaft zu dienen ausdrückt. Sie fordert dich auf bestimmte   Aufgaben mit Fleiß Hingabe und Liebe zu erfüllen

 

 

 

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Erz und Mineralreich

Hüter: Logos – der göttliche Geist

Vorsteher: Melchizedek, einst König von Salem

1. Entfaltungsstufe: Formbauer der Metalle, Schwarzalben/Dunkelalben, Feuerwesen, Elementare (von Menschen geschaffene Wesen, vielerlei Zwergenarten, Wesen des Kleinen Volkes die unterirdisch leben, Feen, Riesen

                2. Entfaltungsstufe: Zwergenvorsteher und Feenvorsteherinnen,                     Riesen, Walküren

3. Götter/innen: Triglav ( 3köpfiger Gott der Ostseeslawen), Tyr ( germ. Himmelsgott), Teljawelik (litau. Schmiedegott), Gayas-maretna ( pers.    androgyner Urmensch), Girra (akkakd. Feuer und Lichtgott, Patron der Schmiedekünste), Goibniu (kelt. Gott des Schmiedehandwerkes), Konjin (shintoistischer Metallgott)

 

Das Erz- und Metallreich entspringt dem Stein- und Mineralreich, beide sind        eng miteinander verwoben.

Hier finden sich die verschiedensten Erze wie Gold, Silber, Kupfer, Bronze,       Eisen, Zink und Nickel jedoch auch Granit, Uran, Erdöl, Erdgas.

Es ist ein hartes, unbeugsames unbestechliches Reich das in Verbindung mit  Macht, Karma dem Gesetzt von Ursache und Wirkung steht.

Für die Menschen ist es das Reich der Prüfungen, der Initiation, der    Einweihungen, der tiefen Erkenntnis, hier erfährt man seine Grenzen und Möglichkeiten.

Man bekommt alles zur Verfügung gestellt um sich zu vollenden und zu        veredeln oder um sich selbst und andere zu vernichten.

 

Das Erz-und Metallreich bietet die Möglichkeit neue Dinge zu erschaffen -               im Lichten wie im Dunklen.

 

Das Wesen der Metalle ist grau, es ist weder gut noch böse, noch warm oder kalt, sondern passt sich der Energie an die es leitet. Diese Energie verstärkt und vervielfacht es, richtet sie aus.

Es kann auch selbst ziel gerecht gelenkt und geleitet und von allen Seiten belebt werden.

So wie es zu glänzendem Gold oder rostigem Eisen werden kann, können Gier, Hass, Neid, Macht, Missgunst, Falschheit, Wut, Zorn, Gewalt jedoch auch Hilfsbereitschaft, Liebesfähigkeit, Edelmut, Großzügigkeit, Gerechtigkeit,  Reichtum, Fülle, Heilung und Gleichgewicht erzeugen.

 

Dieses mächtige Reich liegt tief unter der Erde, es wird von Wesen der Natur gehütet die fernab vom Menschenreich leben und ist eng mit dem Stein-und Mineralreich, dem kosmischen Reich und dem Elementarreich verwoben.

Wir Menschen stehen mit dem Metallreich in Verbindung denn in geringem    Anmaß haben wir Metalle in uns wie z.b Eisen im Blut.

Götter/innen, Meister/innen sind frei von Metall und können somit die Kraft    dieser Reiche in Glanz und Licht führen und sie leiten, sie beherrschen den   Umgang mit diesen Reichen in Vollendung

 

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Stein-und Mineralreich

Hüter: weiße Bruder-und Schwesternschaft, Sternenwesen

Vorsteher: Hüter des Karmas

Symbol: blauer Kristall, Regenbogenzepter

1. Entfaltungsstufe: Formbauer der Mineralien, Steine und Erze, Elementarwesen der Ursubstanz. Körperelementarwesen das in Mutter Erde sowie in Menschen, Tieren und Pflanzen alle mineralischen und chemischen Vorgänge regelt.

Elementarwesen welche die Kraft und Qualität der Schätze aufbauen und    erhalten, bestimmte Zwergenarten welche die Bodenschätze pflegen,        bewachen und schützen, bestimmte Trollarten welche die Eingänge in diese  Reiche  bewachen, Schwarzalben die alle Bodenschätze hüten, bestimmte Naturgeister, Feen und Devas der Steine, Minerale, Edelsteine und Metalle.

2. Entfaltungsstufe: Riesen der Fels und Gebirgszüge, Erdmütter wie Tanna         und Stanna welche die kosmische Energie in die Dinge weben, Erdhüter und Vorsteher, Feenvorsteherinnen welche die Schätze der Erde kennen, deren        Macht hüten und die Schätze an jene weitergeben welche dafür bereit sind,       Engel die das Licht in  den Steinen halten, Engelwächter.

3. Götter/innen: Gaia (Göttin der Erde), Mawu (afrik. Schöpfergöttin), Isis     (ägypt. Göttin), Iris (Göttin des Regenbogens und der Farben), Sharrumma (churritischer Berg- und Schutzgott), Himalaya (Gott und Meister des Himalayagebirges)

 

Die Wesen des Stein- und Mineralreiches

Hier wirken himmlische und irdische Wesen aus allen Dimensionen und Reichen.

Zu den Wesen des Stein- und Mineralreiches gehören mächtige Engel und Planetenintelligenzen, Meister/innen, Götter/innen, der Karmische Rat, die      Hüter der Steine, die Lenkerin der Kristalle, die Schwarzalben, Drachen,  Torwächter aus dem Zwergenvolk etc.

Die Wesen welche mit den Mineralreich in Verbindung stehen weben, hüten        und reinigen und versorgen die Felsen, Mineralien und Edelsteine.

Sie sind es auch welche die magischen Gegenstände schmieden welche den Göttern/innen und Meister/innen Macht und Kraft verleihen.

Aus diesem Reiche stammen auch die magischen Steine, die den Menschen        noch heute Kraft schenken.

Im Lichte der Steine wird alles aufgezeichnet und ist über sie auch wieder  abrufbar.

Man kann über die Verbindung mit dem Stein und Mineralreich die göttliche Strahlung in sich ausrichten, verstärken und lenken.

Doch sollte man die dunkle Seite dieses Reiches nicht unterschätzen. Sie kann süchtig, gierig, neidisch, geizig oder ängstlich machen.

 

 

 

 

      

 

 

 

 

ELEMENT LUFT - OSTEN - FRÜHLING

Freitag 12.06. Element Luft/Äther
Samstag 13.06. Welt der Devas, Elfen und Feen, Blumen- und Pflanzenreich, Bäume und Sträucher 

 

Kombination für beide Tage: € 52,00

 

Anmeldung bis Mittwoch 10.06. bzw Donnerstag 11.06.2020

Die Tage können auch getrennt gebucht werden

 

Element Luft/Äther € 24,00
                           Welt der Naturwesen, Devas, Feen und Elfen,                         
Blumen- und Pflanzenreich, Bäume und Sträucher € 39,00

 

 

 

 

 

ELEMENT FEUER - SÜDEN - SOMMER 

 

 

Das Feuerelement in uns steht für Wärme, Leidenschaft, Freude,  Dynamik, Aktion und Tatkraft, für Durchsetzungsvermögen, Bewegung, Ausdruck, Kraft, Mut, Intellekt, lernen und handeln, für Leidenschaft, Sexualität, jedoch auch für Wut, Zorn, Aggression, Hass, Macht und Gewalt, es ist männlich und nach Außen gerichtet.

 


Element Feuer und Element Wasser

Wasser kann das Feuer löschen, Feuer kann sich von Wasser bedroht fühlen,     denn es erlischt, Wasser kann das Feuer besänftigen und es etwas bremsen     wenn es zu sehr wütet.


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Element Feuer und Element Erde

        Das Element Erde bremst das Feuer aus, wirkt jedoch auch stabilisierend.        Die Erd-Energie kann dem Feuer einen starken Rahmen bieten, in dem es seinen Leidenschaften folgen kann – allerdings eben beschützend und behütend.



Element Feuer und Element Luft

       Das Element Feuer ist begeisterungsfähig, mitreißend und inspierierend.              Luft kann Feuer anregen und in einen großräumigen Brand verwandeln.             Kein anderes Element beeinflusst das Feuer so stark, es kann jedoch auch ungehindert großen Schaden anrichten.

 

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Die Wesen des Feuers stammen aus dem Inneren der Erde und aus dem Elektronengürteln der die Sonne umgibt.
Sie arbeiten in den inneren Sphären wo sie sich in den Lebensströmen zwischen ihren Verkörperungen aufhalten.

 

Feuergeister können sich in verschiedenen Reptilien und Raubtierarten zeigen, melden sie sich spürt man dies als Wärme oder Hitze auf der Haut wenn auch      nur für einen Moment, oder als Stechen und Brennen.

 

  Hüter:  Oromasis und Diana

                                                         Helios und Vesta:                                                          Sonneneltern die das Element Feuer bewachen, beschützen und behüten

Vorsteher:  Salamander, Herrscher Djinn

                                 1. Entfaltungsstufe:  Formbauer des Feuers,                                                                                         Feuer-Elementarwesen bei Tier und Mensch,                                                    Feuerpünktchen, Vulkani, Schwarzalben, Druden, Rauchgeist

                          2. Entfaltungsstufe:  Salamander, Drachen, Flamin                                                  (kleine Feuerwesen des Erleuchtungsweges 

                                       3. Entfaltungsstufe:  Musen, Sonnenwesen                                          

  Kosmische Ebene:   Engel im Dienst des Christuslichtes (Uriel, Michael)                                             Engel der Sonnen- und Marsspäre  (Samael und Anael)                                        

                                         Meister, Götter und Göttinnen:                                                                             Kali (ind. Göttin der Zerstörung), Surya (hind. Sonnengott)                                            Da Derga (kelt. roter Gott), Brigid (kelt.Göttin und Lichtbringerin),                                              Ra (ägypt. Sonnengott), Apollo (griech. Sonnengott),                                                                  Tu-Njami (sibirische Mutter des Feuers),                                                        Latiaran (irische Göttin welche die Saat des Feuers trägt),                                          Pele ( hawaii. Göttin des Feuers und der Vulkane)                              Amaterasu (jap. Sonnengöttin) 

 

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                                               Himmelsrichtung: Süden

Jahreszeit: Sommer 
Planeten: Sonne, Mars, Pluto 
Sternzeichen: Widder, Löwe und Schütze
Metall: Eisen und Gold 
Mineralien, Steine, Edelsteine : Feueropal, Hämalit, Rubin
          Räucherwerke und Düfte: Kampfer, Schellharz, Weihrauch, ein wenig Schwefel

Organ-Funktionskreise: Herz und Dünndarm und ihre Meridiane 

            Das Herz steht für die die Lebensfreude, die Begeisterungsfähigkeit,                         für die Liebe und für die Erotik.

Die Emotion, die dem Feuer zugeordnet wird ist die Freude.

 

         Farbe: kräftig und strahlend wie das Feuer, strahlendes Rot,                   leuchtendes Gelb, knalliges Oange, jedoch auch helles Gelb, bläulich bis violette Töne und schwarz

Instrumente:   Rassel, alle Arten von Zisch und Knalllauten

Symbol:  Drache und Löwe

 

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WESEN DES FEUERS

Alphur: Dienstbarer Geist des magischen Feuer-Element

Amphozul: Gebieter des Element Feuer

Dang: Feuerwesen

Djinn: Herrscher der Feuergeister, der Salamander, man ruft ihn um Macht über das Element Feuer mit all seinen Kräften zu erlangen

Farisilles: Feen, welche die Feuerströme leiten, sie versuchen Feuerschäden zu begrenzen indem sie die Wände leiten oder Menschen beim Löschen anleiten, sie versuchen Blitze umzulenken und das Feuer innerhalb seiner Grenzen zu halten.

Fir Darrig: Feuerzwerg

Firbolgs: Feuerkobold, Wesen des Feuers und der Erde

Furfur: der Feuerdrache

Incubus: Incubi/Incuben: männliche Elementargeister des Feuers welche die   Trieb und Sexualkraft aller Lebewesen anregen

 

Phönix: göttlicher Vogel vieler Kulturen

In gewissen Abständen verzehrt er sich in Flammen und entsteht dann wieder völlig neu und verjüngt aus der Asche, weshalb auch Feuervogel genannt wird

Er ist das Sinnbild des wiederkehrenden Zyklus und des durch den Tod            erneuerten Lebens

 

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Salamander: Feuergeister, elementare Wesen des Feuers

Herrscher Djinn

Können Gestalt verwandeln von der Größe eines Hochhauses bis hin zu einer Stecknadel, es hängt von ihrer Aufgabe und dem Ort ab wo sie dienen

       Eine der Hauptaufgaben ist der Bereich der Fortpflanzung aller Lebewesen.         Sie regeln alle Wärmeprozesse und leiten die elektrischen Ströme, welche sich durch die Anziehung, Vereinigung, Befruchtung und den Reifeprozess hindurchziehen.

Sie steuern die Triebe, den Willen und die Handlungsfähigkeit in jeder Form         und allen Ebenen

Obwohl die Salamander meist geschlechtslos sind haben sie männliche Körper

           Ihre Haut schimmert in allen erdenklichen Farben des Feuers, sie haben                     giftgrüne Augen aus denen zinnoberrote Strahlen und nun Blitze zucken.               Um ihre Körper winden sich hie und da Flämmchen die wie Schlangen                          aussehen. Die Arme sind so lang wie der Körper und sie haben spitze Krallen          an den Fingern

Es gibt unter ihnen die unterschiedlichsten Temperamente von ruhig bis    flackernd und zuckenden Gestalten

Von Hellsichtigen werden sie oft als schlangen- oder echsenähnlich, jedoch       auch   als Raubtiere wahrgenommen.

Die Formen sind spitz, eckig, dreikantig

Salamander leben in der glühenden Tiefe der Erde und sind überall dort    vorhanden wo Feuer brennt, jedesmal beim Anzünden eines Feuers, sie sind           es welche die Flamme zum Brennen bringt.

Wer beim Feuer anzünden Probleme hat sollte an die Salamander denken bzw.    mit ihnen reden

Ihr größtes Vergnügen ist es mit dem Feuer zu spielen und mit den Flammen in   der Hitze aufzusteigen

Je unkontrollierter und größer ein Feuer ist, desto besser

 

Wie auch andere Naturwesen können Salamander sehr zerstörerische Kräfte an  den Tag legen wenn man sie heraufbeschwört und in falsche Bahnen lenkt

Als Feuergeister können sie großes Unheil anrichten

 

In einer unharmonischen Atmosphäre zwischen Menschen erhitzen sie Gemüter   im Streit. Sei versetzen in Unruhe und Unzufriedenheit, legen  das Feuer zu so manchen unkontrollierten Wutausbruch.

Bei Schwierigkeiten übersinnlich-psychischer Art können sie gefährlich werden,   sie sind wie Kinder die einfach etwas tun, ohne zu bewerten.

Wer mit ihnen umzugehen weiß, sie in die richtigen Bahnen lenkt, dem zeigen      sie wie Blei zu Gold und Feuer zu wärmenden Licht werden kann, auf allen    Ebenen, der Vereinigung des menschlichen Geistes mit dem Universellen

Sie führen die Menschen auf der Leiter der Wandlung

 

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Vulkani: Vertreterinnen der oberen Klasse weiblicher Feuergeister, sie sind verwandt mit den Salamandern und gehören zum Feuerreich

Die Feuerreiche sind am weitesten von den Menschen entfernt, in ihnen       verstärkt sich der dunkle Wesensanteil der Naturgeister

Vulkani sind oft extravagante weibliche Wesen übermütig und leichtfertig, ungeduldig, launisch, reizbar immer in Bewegung, jederzeit kampfbereit und stellen ihre Freiheit über alles. Sie lieben das Kämpfen um des Kampfes willen    und benötigen keinen Anlass um loszuschlagen

Sie sind schön im Wuchs und ansprechend in ihrem Aussehen, erscheinen oft in  den Farben des Feuerelements wie rot, orange, grellgelb jedoch auch elektrisch-blau wie im Inneren der Flamme, und zuweilen auch in dunkelrot oder schwarz.

Sie sind ruhelos und unstetig wie ihr Element, sie hängen an keinem Ort und   fühlen sich dort wohl wo Flammen züngeln, wie z.B. in noch tätigem Krater, glühenden Magna, heißen Öfen geladenen Blitzen und manchmal in undichten Elektrizitätsquellen, dort messen sie ihre Kräfte aneinander.

Besonders bei Wald und Buschbränden sind sie ausgelassen, verzückt und           von wilder Kraft und haben nur im Sinn das Feuer noch mehr auszudehnen, genauso wie bei Feuerexplosionen

Sie rutschen auf Blitzen herab um an deren Ende das Feuer zu entfachen, je stärker heller und höher Flammen lodern desto mehr geraten sie in Entzücken

Erlöschen die Flammen kehren sie zurück in die Tiefe und warten ungeduldig bis  die Feuerkraft sie wieder ruft und nährt.

Wasser meiden und fürchten sie weil es auflöst, Ruhe , Stille, Frieden und  Harmonie sind ihnen ein Greuel, sie fliehen vor hochentwickelten friedlichen Menschen und Engelwesen.

Ihre Aufgabe ist es die wieder ungebändigte Kraft zu nähren, um damit     Bewegung und Wandel zu schaffen

Menschen und Kinder die unvorsichtig mit dem Feuer spielen verleiten sie dazu Brände zu entfachen, oder krankhafte Brandstifter, diese sind besetzt von ihnen

Empfinden sie jedoch Zuneigung zu einem Menschen können sie ihre Wildheit     und Energie zähmen, wenn auch manchmal noch ihr ursprüngliches Wesen        zum Vorschein kommt

 

Vorsicht wer diese Wesen enttäuscht - dann besteht Explosionsgefahr

 

                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Botschaft des Wasser ist nach innen zu schauen (Masura Emoto)

 

Wasser bedeckt den größten Teil dieses Planeten, mit seiner Kraft versorgt es      die Natur, schafft fruchtbaren Boden in dem alles gedeihen kann.

Es verleiht Erfrischung, Belebung, Heilung und Erleichterung.

Wassergeister beleben das Wasserelement und geben ihm die Kraft. Dort wo      sich totes Gewässer befindet haben sich die Elementarwesen zurückgezogen, Verunreinigtes wird von ihnen gemieden.

Unsere Erde und damit auch unser Körper bestehen zum größten Teil aus       Wasser, es verbindet uns mit unseren Gefühlen, unserer Seele, unserem Blut.

Wasser schenkt unserem Emotionalkörper die Fähigkeit des Fühlens,        Mitfühlens und tiefen Empfindens.

       Wasser ist eng verbunden mit der Mondin, den Gezeiten, dem Zyklus und          somit dem weiblichen Schöpfungsprinzip.

Das Wasserelement in uns steht für die Verbindung mit unserem Fühlen, mit unserem Emotionalkörper der von allen feinstofflichen Körpern am weitesten ausgedehnt ist und daher bereits vieles spürbar macht wo der Verstand noch    nicht in der Lage ist dies einzuordnen.

 

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Element Wasser und Element Feuer

Das Element Feuer ist kraftvoller, impulsiver und dominanter als das Wasser – es kann es zum Kochen und Verdampfen bringen. Andererseits ist das Wasser in der Lage, das Feuer zu löschen. Feuer und Wasser sind die gegensätzlichsten Elemente.

 

Element Wasser und Element Erde

         Wasser und Erde ergänzen sich perfekt, sie haben einander viel zu geben.              Die Erde bietet dem Wasser den nötigen Boden, das Wasser macht die Erde fruchtbar. Ohne die Erde verliert das Wasser seinen Halt, ohne Wasser ist die     Erde hart und unnachgiebig.

 


Element Wasser und Element Luft

Das Element Wasser und das Element Luft teilen am meisten Gemeinsamkeiten: Beide sind unbeständig, ruhelos und stets in Bewegung. In Ergänzung verstärken sich ihre Eigenschaften, eine eher unkomplizierte Verbindung ist möglich.

 

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Die Aufgabe der Wasserwesen ist es das Wasser mit all seinen Geheimnissen         zu behüten, zu erhalten, es energetisch anzureichern, zu reinigen, neu zu    beleben und alle anderen Lebensformen damit zu versorgen.

Wenn die Wesen des Wassers sich melden spürt man dies als Feuchtigkeit auf der Haut, als eine Träne im Augenwinkel, als Tröpfchen, Spritzer, kleine Nebelfetzen

 

 

Hüter: Neptun und Lunaria
Neptun, röm. Gott der Quellen und des Wassers, nach ihm ist der gleichnamige Planet benannt, Hüter und Beschützer des Wasserreiches


Lunaria, Göttin der Mondin, bestimmt die Gezeiten, die magnetischen Kräfte und Strömungen und übt Einfluss auf das Wasser in allen Lebendigem aus

 

Vorsteher: Undinen, Herrscher: Nicksa, Symbol: Frosch/Delphin

1. Entfaltungsstufe: Formbauer des Wassers, Wasserelementarwesen bei Tier     und Mensch, Nixenmänner. Sirenen, Wassermänner/-frauen, Flußfrauen

2. Entfaltungsstufe: verschiedene Nymphenarten, Undinen

3. Entfaltungsstufe : Undinenkönig/Königin, Nereiden, Nixen- und Nymphenvorsteher/innen

 

Kosmische Ebene: Devas, Wasserfeen und Engel ( Gabriel) die aus dem Kosmos über das Wasserelement wachen

 

Meister, Götter und Göttinnen:

Poseidon (griech. Gott der Meere), Occanos (griech. Gott der Welterstroms), Aphrodite ( griech. Göttin der Liebe und Schönheit), Ea (babylonischer Gott der   See und Künste), Doda (serb. Regengöttin), Ix-Chel (Maya-Schlangengöttin des Wassers), Ningyo (jap.Fischgöttin), Aryong-Jong (korean. Göttin des Regenfalls)

 

Himmelsrichtung: Westen
Jahreszeit: Herbst
Planeten: Mondin ( Gefühl), Venus (Schönheit)
Sternzeichen: Fisch, Krebs, Skorpion
Metall: Silber

Mineralien, Steine, Edelsteine : Korallen, Perlmutt, Perlen

Räucherwerke und Düfte: Wasserlilie, Meersalz, Amber

Körperliche Zuordnung: Blut, alle Flüssigkeiten wie Urin, Schleim, Schweiß, Magensäfte die helfen den Körper zu versorgen und zu reinigen, die Funktionen aufrecht zu erhalten
Organe: Niere, Blase

 

Das Element Wasser ist dem 2. Chakra zugeordnet und wirkt daher besonders      auf den Unterleib ( das weibliche Prinzip)

Farbe: alle Töne von Blau und Türkis bis Grün, sowie Rosa und Magenta bis Violett

Instrumente: Singstimmen, Saiteninstrumente ( Gitarre, Geigen, Zither) Regenmachen, Schilfrohrflöte

Symbol: Mondin

 

 

Wesen des Wasserreiches

Alseiden: Nymphen des Waldes die den Wasserhaushalt und den Verlauf des Wassers regeln

Amasol: Gebieter des Element Wasser

Amue: Gebieter des Element Wasser, wird gerufen wenn es um die Herstellung   von Tinkturen geht

Aposto: Gebieter des Element Wasser

Ariphne: Gebieterin des Element Wasser

Asrai: Kleine weibliche Wasserfeen die als Tröpfchen oder kleine Nebelfetzen      über dem Wasser tanzen und schweben

Brunnengeister: Wächter und Hüter der Brunnen, Brunnengeister hüten die Übergänge zwischen der Unter und Oberwelt und sind meist weiblicher Natur     und von nährendem, reinigendem und heiligen Wasser

Brunnenholde: gehören zur Gruppe der Wasserelben und hüten die Brunnen

Brunnenmutter: Eine der Schicksalsgöttinen, sie sitzt am Brunnen und hält           die Schicksalsfäden in der Hand und lässt den Menschen der sie beachtet einen       Blick   in das Buch des Lebens werfen

Ceraunus: Herrscher über den Atlantik

Dryaden: Waldnymphen, regeln den Wasserhaushalt der Bäume den sie behüten,  zu ihnen gehören auch die Alseiden, die Nymphen des Waldes. Sie lenken die unterirdischen Gewässer wie z.B. die Wasseradern

Ea: Süßwassergott, zuständig für das Wasser, auf, über und unter der Erde.      Seine Stadt ist Eridu am Zusammenfluß von Euphrat und Tigris, ihm unterstehen unzählige Wassergeister

Ensinnes: Udinensorte die den Seegang beaufsichtigt und leitet

Fischfrau Faronika: hütet das Grundwasser und damit das Gleichgewicht der Erde. Sie gehört zu den Elementarwesen des Wassers und ist in den unterirdischen Gewässern und Quellen tätig

Ganga: Flußgöttin und weiblicher Wassergeist des heiligen, mächtigen Flußes      der im Himalaya entspringt. Sie steht oft als Torhüterin vor Tempeln, ihr Kennzeichen sind Wassertopf und Lotus.

Hesperiden: Die sieben Töchter des Atlas und der Pleione, Aigle, Arethusa,  Erytheia, Hestia, Herspera, Hesperia und Hesperusa. Nymphen der Natur die       über eine hell klingende Singstimme verfügen

Inlandnixen: weibliche Wasserwesen, Inland oder Süßwassernixen leben im Gegensatz zu ihren bekannten Meeresschwestern an Binnengewässern. Ihre Lieblingsplätze sind malerische Buchten, Inseln, Felsengruppen an Strömen,      Seen und Flüssen, Waldweiher, stille Bergseen, klare Quellen und Wasserfälle.     Sie werden als wunderschöne Mischwesen beschrieben mit dem Oberkörper     einer Frau und einem Fischschwanz anstelle von Beinen. Ihre Kennzeichen sind Seerosen, Wasserlilien, Delphine, fliegende Fische und Lachse

Kelen: Südlicher Herrscher der Wassergeister

Kühleborns: Gehören zur Gattung der Wassermänner, leiten in Gewässern die kühlen Strömungen

Meereströpfchen: Engel der Natur, gehören zur Welt des Wassers und sind Winzlinge welche die Kräfte des Wassers erneuern

Nadjaden: Wasserwesen die über den Nixen stehen und die Aufbereitung des Wassers überwachen

Nessi: Ungeheuer von Loch Ness, ein drachenartiges Ungeheuer das im schottischen See Loch Ness leben soll

Niksa: dem Nix ähnliche männliche Wassergeister die in kleineren Gewässern     und Tümpeln hausen

Nixs: germanische Bezeichnung für männliche Wassergeister, werden als Fischmenschen dargestellt, sie weissagen, erteilen Rat führen jedoch auch in       die Irre indem sie menschliche Eigenschaften wie Eitelkeit, Habgier und Stolz verstärken, können ihr Gewässer für einige Zeit verlassen, sind jedoch an         dieses gebunden. Sie lieben Musik, Weiber und Gesang. Man erkennt sie an den      grünlich schimmernden Zähnen und tropfenden Haaren oder Kleidung

Nöck, Nöcker: Wassergeister niedrigen Ranges

Oceanos: Titan, Herr des Meeres, dem Pazifik zugeordnet , sein wahrer Name  lautet Pericus. Er ist friedliebend, mächtig und von großem Einfluß in seinem  Reich, hütet die magischen Schätze der Wasserwelten. Ihm unterstehen  unendliche Scharen von Wasserwesen

Okeaniden: Nymphen des Ozeans und der Flüsse, sie leiten untergeordnete Wasserwesen

Oreaden: Nymphen die in Hügeln, Bergen und Grotten hausen. Sie tragen Verantwortung für die höheren Formen der pflanzlichen Entwicklung.

Plejaden: die 7 Töchter des Riesen Atlas, Nymphen die das Siebengestirn am Himmel bilden. Ihr Aufgang kündet den Anfang und ihr Untergang das Ende         der Jahreszeit an in der die Gewässer schiffbar sind

Poseidon Gott des Meeres der über alle Gewässer herrscht. Lebt in seinem Königreich in der Tiefe des Meeres, war der Meeresgott von Atlantis nachdem       die Hauptstadt benannt wurde, wird mit Neptun gleich gesetzt ist jedoch nicht dasselbe Wesen

Seemännchen: deutsche Bezeichnung für Wasserwesen in den Seen

Selkies/Selkien: Wasserfeen deren Reich die Tiefe des Meeres ist wo sie die Meerestiere hüten und die Lichtströme leiten

Strömkarl: Wasserwesen das unter Wasserfällen haust, er gehört zu den Wassergeistern

Twan Deva: Engel der Natur welche die Evolution der Arten innerhalb des Wasserelementes überwachen

Wassergeist: Überbegriff für alle im Wasser lebenden Naturgeister jeder Art        und aller Orte

Wasserholde: eine Gruppe von Wassereleben die für ein bestimmtes Gewässer zutändig sind

Wasserkoboldwinzlinge: Höhere Entwicklung der Meereströpfchen, sind von äußerst geringer Größe und schillern voller Schönheit in vielen Farben. Sie lieben  es sich zwischen Blumen, Büschen und der gesamten Pflanzenwelt zu bewegen. Manchmal erkennt man ihren zarten Lichtabdruck in den Schattierungen der Pflanzen

 

 

Nixen: 

Nicksa: Herrscher der Nixen und Wassermänner

Nixen: Nixen und Nereiden sind weibliche Meeresgeister, zusammen mit den Okeaniden hüten sie das Salzwasser

Es sind Wasserjungfrauen von zauberhafter Schönheit und sie werden oft als     sehr anmutig beschrieben.

Ihre Haut und langen Haare schimmern in allen Farben außer in Weiß und Grau.

sie gelten als hilfsbereit,verspielt und träumen gerne vor sich hin, sitzen auf    einem Felsen am Meeresufer und lieben es sich mit den Schätzen der Meere zu schmücken.

Ihre tiefe Liebe und Verbundenheit mit dem Wasser verleiht ihnen eine    anziehende Aura, sie lieben fröhliche Menschen, besonders Kinder die Spaß im Wasser haben

Gelochte Muscheln und Korallenstücke sind eine Gabe der Nixen und Nereiden     die uns helfen unsere Gefühle zu heilen und zu schützen

Nixen sind nicht so sehr an das physische Wasser wie an die energetische Form   des salzigen Elementes gebunden. Sie leben in Unterwasserwelten vorwiegend     in salzhaltigen Gewässern, mit Ausnahme an Mündungen von Flüßen welche      sich ins Meer ergießen, in Mooren und manchmal in tiefen Brunnen.

Sie kümmern sich mit ihrer ganzen Liebe um die Wasserpflanzen, Korallen und Muscheln, hüten die Mineralien und die zarten Wassertiere.

Den Schätzen ihres Reiches, wie die Perlen widmen sie besonderer  Aufmerksamkeit

Ihre Aufgabe ist es die Lebensströme der Unterwasserwelten zu leiten wobei        sie von den Engeln angeleitet werden

Wenn Nixen die Erlaubnis erhalten führen sie Fremde in die Unterwasserwelten, retten zuweilen Ertrinkende indem sie diese über lange Strecken an Land tragen

Nixen kommen im Gegensatz zu Nereiden oft an die Wasseroberfläche,     vollführen dort Sprünge wie die Delfine

Durch diese tanzähnlichen, spielerischen und rhythmischen Bewegungen vermischen sie Luft, Salz und Wasser, verteilen die Energie im Raum und energetisieren damit das Gewässer und das Gebiet rundherum

Dies ist der Grund warum Landschaften in der Nähe von großen Gewässern         eine heilende Wirkung auf Menschen haben.

BNixen sind sehr scheu und verschwinden schnell wenn sie beobachtet werden

 

 

 

Nymphen

sind eine große Gruppe von anmutigen, weiblichen Naturwesen die sich um         das Wasser, insbesondere das Süßwasser, auf jede Art und Weise und in jeder Form kümmern.

Das Salzwasser wird von den Okeaniden und Nereiden betreut

Nymphen sehen aus wie hübsche jugendliche Frauen. Sie zeigen ihre verführerischen Reize, stillen jedoch nicht das geweckte Verlangen.

Allerlei Götter, Menschen und Naturgeister lieben es den Nymphen       nachzustellen, da diese sie mit ihrem Liebreiz in ihren Bann ziehen.

Sie tanzen über unterirdischen Quellen, leben entlang von Flußufern, regeln        den Wasserhaushalt der Bäume, hüten das Wasser in den Tiefen der Berge          und Höhen, lenken den Regen, beleben die Meere.

Ihre Aufgabe ist es das Wasser zu reinigen und mit kosmischem Licht energetisch aufzuladen. So bleibt es lebenspendend, bewohnbar, heilend und erfrischend

Verlasse Nymphen einen Ort versiegt die Kraft des Wassers dort und es wird          zu einem toten abgestandenen Gewässer.

Sie erfüllen das Wasser mit ihrem Licht und ihrer Liebe.

Entsprechend den Lebensräumen unterscheidet man verschieden Nymphenarten:

Oreaden: Nymphen die in Berg, Hügeln und Grotten hausen

Hamadryaden und Dryaden: Nymphen die in den Bäumen und Büschen hausen   und den Wasserhaushalt regeln.

Zu den Dryaden gehören auch die Alseiden, die Nymphen des Waldes, sie beleben den Wald und lenken die unterirdischen Gewässer, wie z.B. die Wasseradern.

Nereiden: Töchter des Meeresgottes Nereus, eine Gruppe von Meeresnymphen welche die Schutzpatroninnen der in Seenot Geratenen sind und zu fröhlichen Gelegenheiten diese mit ihrem Spiel erheitern

Nereiden umkreisen Sterbende und hüllen sie in ein schönes Licht ein um ihnen beim Übergang behilflich zu sein. Manchmal führen sie Taucher zu Schätzen die     in den Tiefen des Meeres verborgen sind, wo sich Nereiden meistens aufhalten

Okeaniden: Nymphen des Ozeans und der Flüsse die untergeordnete    Wasserwesen leiten.

Danaiden: die 50 Töchter des Königs Danaos von Argos Nymphen die     ursprünglich als Hüterinnen der Quellen und Flüsse verehrt wurden

Plejaden: Die 7 Töchter des Riesen Atlas, Nymphen welche das Siebengestirn  bilden

Najaden: Nymphen der Landgewässer, zu ihnen gehören die Quellnymphen,     Bach-und Wiesennymphen, Auennymphen und andere Landschaftsnymphen

 

 

 

Sirenen:

besondere Gattung der Nymphen und Nixen, auffallende Schönheiten mit      großen, wasserblauen Augen , langen wunderschönen Haaren, wohlgerundeten, appetitlichen Körperformen, sie halten sich in den luftigen Gefilden vor den    Küsten auf und locken die vorüberfahrenden Seeleute mit ihren betörenden   Gesang und weiblichen Reizen, lassen Stürme und Strudel entstehen um diese      in den Tod zu stürzen.

Sie mögen Menschen nicht besonders, sind mehr auf sich bezogen. Es ist   gefährlich sich mit ihnen einzulassen, sie haben Spass daran Menschen vom       Weg abzubringen und betrachten dies als Kompliment an ihre Schönheit und Macht.

In der Natur verleihen Sirenen durch ihre Gegenwart den Steil- und Felsküsten    der bewegten Wasser wie Flüsse und Meere ihren besonderen wilden     anziehenden Reiz

Der Begriff Sirene als Warnsignal stammt von diesen Naturwesen ab

Lorelei:

eine bekannte Sirene, sitzt nackt auf einem Felsen am Rhein, kämmt ihr langes goldenes Haar und bringt mit ihrem sehnsuchtsvollen Singen die Schiffer von  ihrem Kurs ab, wodurch sie mitsamt ihren Booten an den Felsen ihr zu Füßen zerschellen

 

 

 

 

Wasserelfen, Wasserelben:

Schutzgeister der Binnengewässer, wohnen unter Brunnen, in Teichen, Tümpeln, Bächen in kleinen Seen, unterirdischen Wassertempeln und ähnlichen Orten.         Es gibt vielerlei Arten von ihnen, ihrem Gewässer entsprechend sind sie kleiner   als andere Wassergeister. Es gibt männliche und weibliche, sie sind zierlich, schillernd, glitzernd, sehr beweglich und anmutig.

In der Morgen- und Abenddämmerung sind sie am aktivsten sowie an bestimmten Tagen bei Voll- und Neumond, lieben Gesang Musikinstrumente, Klang, Spiel und Tanz. Sie führen die Menschen in die Geheimnisse und die Welt ihres Gewässers ein, welches sie beschützen und hüten und mit ihrer ganzen Liebe pflegen.

Sie sorgen dafür das das Wasser fließt und nicht modert, steigen auf in den   sanften Morgennebel und arbeiten mit den anderen Wesen wie z.B den       Undinen, Wasserdevas, Wasserfeen und Wassergeistern zusammen.

Sie tragen die feuchte Kühle an die Ufer um die Pflanzen zu benetzen, sind an      das Gewässer gebunden das sie betreuen und alles was dieses Gewässer   durchlebt, erleben auch sie. Sie geben dem Wasser ein fühlendes Gesicht.

Sie werden aus dem Lichte der Engel versorgt und brauchen daher die        Menschen nicht. Sie sind scheu und zurückhaltend. Wahrnehmen kann man sie     an einer feuchten, nassen Kühle auf der Haut. Wird das Gewässer verunreinigt können sie darauf reagieren und schicken zb stechende Insekten genau zu          den Menschen welcher den Schaden verursachte

 

Wassermänner:

Männliche Bewohner der Gewässer werden nach ihrer Aufgabe und ihrem    Zuhause unterschiedlich bezeichnet. so wohnen der Meermann, Nix und Nöck        im Meer, der Strömkarl unter dem Wasserfall und die anderen Arten in einem See.

Sie sind oftmals für die Fließ- und Strömkräfte verantwortlich. Wassermänner werden viele hunderte Jahre alt und lassen sich leicht erkennen, an ewig tropfenden Haren, die Bekleidung die immer eine nasse Stelle aufweist, oftmals haben sie Schwimmhäute zwischen den Fingern. Die Haare sind lang und grün    und viele Dinge des Wassers wie Schnecken, Muscheln oder anderes     Wassergetier haben sich darin verfangen.

Einige haben lange Bärte, schimmern grün auf ihrer Haut, grüne und blaue Schuppen und die Zähne leuchten grün. Bei einigen ist der Körper halb Mensch  halb Fisch, andere können sich an Land bewegen, doch nicht sehr weit entfernt   von dem Gewässer in dem sie leben. Wassermänner passen sich dem Gewässer   das sie hüten und beleben auch im Wesen an außer in Größe, Farbe, Form und Gestalt so dass sie unterschiedliche Charaktere aufweisen.

So gibt es majestätische Meeresgötter welche die Oberaufsicht über die Wasserreiche führen. Sie leben tief am Meeresgrund und sehen nach dem    Rechten. Andererseits gibt es kleine die den Tag auf Steinen sitzend im      Gewässer verbringen

Der Nix zb ist streng darauf bedacht das alle Regeln eingehalten werden , er     hütet allerlei Wasserschätze und sitzt meistens an reißenden Stromschnellen      und tiefen Wasserstrudeln, sie sind jedoch nicht mehr so häufig zu sehen wie    einst, sind scheu und mögen keine streitsüchtigen Menschen genauso wie Naturwissenschaftlern wie die Meeres und Wasserforscher sie gehen ihnen aus  dem Wege da diese keine Ahnung haben.

Manchmal machen sie einen Spass und befördern diese ein Stück des Flusses    nach unten indem sie Strudel und Stromschnellen bilden in der Hoffnung das    diese ihr Interesse verlieren.

Der Kontakt zwischen ihnen und der Menschen wurde oftmals durch beide      Seiten gestört da wir verlernt haben ihnen zuzuhören

 

 

Undinen:

weibliche Wassergeister, sind die Elementarwesen, Vorsteherinnen und   Hüterinnen des Wasserelementes auf der Erde. Sie stehen in enger Verbindung   mit der Kraft der Mondin.

Die Undinen sind ausnahmslos an alle Formen des Wassers gebunden auch an      die Energetische.

Ob in Flüssen Tümpeln, Teichen in den Ozeanen im Wasserhaushalt der   Mineralien, Pflanzen, Tiere oder Menschen, ob Salz- oder Süßwasser, in jeder Welle, in jeder noch so kleinen Bewegung des Wassers wohnt eine Undine.

Sie reiten auf den Wellen des Ozeans und ruhen sich in Felsengrotten aus wo   Farne ranken, Blumen blühen und das Moos ihnen ein weiches Polster bietet.

Man findet sie in sumpfigen Gebieten ebenso wie in unterirdischen Flüssen und Seen

Sie sind in Regentropfen, Hagel und Eiskristallen, in Schneeflocken, Eis, Nebel,    Tau und Wasserdampf, in eiskalten und brodelnden Gewässer zu finden.

Klein Undinen haben oft Flügel und halten sich in der Nähe von Blumen auf die       in Mooren, Sümpfen an Seen oder Bächen wachsen, lassen die Wassersäfte   steigen und fallen

Undinen sehn häufig aus wie Nebelfetzen, durch ihre Kleidung die aus einer   silbrig-schimmernden Substanz besteht die wie Wasser aussieht und in allen Farben leuchtet, vorwiegend in Grüntönen manchmal auch magenta bis violett

Wie alle Geschöpfe des Naturreiches haben sie auch Zugang zum Wasserelement im Menschen, sie wachen über das Fruchtwasser in dem der Embryo schwimmt, über die Tränen und andere Körpersäfte zu denen auch das Blut gehört.

Sie haben Zugang zur Gefühlswelt, zur intuitiven Kraft und zu seelischen Strömungen

Gemütsbewegungen jeder Art locken sie in Scharren heran, die sowohl eine Verwirrung als auch einen emotionalen Sturm bewirken können

Die einzige Macht die dies besänftigen kann ist die Liebe. In ihrem       Strahlenglanz verursachen Undinen harmonische, friedvolle und sanfte Bewegungen des Wassers

Sie sind gewillt mit den Menschen zu arbeiten, erkennnen ihn jedoch nur dann      an wer sie zu fühlen weiß

Sie können ein aufpeitschendes Temperament haben das bei Menschen welche ihren Gefühle und Leidenschaften den freien Lauf lassen so hochpeitschen das daraus Schaden entstehen kann der bis zu Gewalttätigkeit reicht.

Wenn sich Undinen ruhig in ihren Gewässern winden erzeugen die      Wasserströme ein harmonisches, ruhiges Gefühlsfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preise für die Elemente: 

         Feuer und Luft: 

24,00

    

        Wasser und Erde:   

          € 26,00 

 

 

Texte zu den Elementen:

Das große Buch der Naturgeister

Feen - Elfen - Gnome

Jeanne Ruland

 

 

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