Jahreskreisfeste und

Elemente

 

 

 

 J A H R E S K R E I S F E S T E 

 

IMBOLC 

 1. Mondfest im Jahreskreis

01./ 02.02.

 

Archetyp der Kriegerin

 

Fest von Brigid

                            

 

Reinigung, Erneuerung, Phase des Entstehen und Wachsen

 

 

Wir feiern natürlich an diesem, Ihren Tag,

Brigid,

die keltische Göttin des Feuers, der Poesie und der Schmiede, Patronin der Hebammen und Schutzgöttin der Gebärenden, der Barden, der Musiker, der Künstler und kunstfertigen Handwerker

            und machen eine meditative Reise zu ihrem Tempel in Kildare in Irland,                  wo sie uns freudig erwarten wird.

 

In dieser Nacht bewacht Brigid das Feuer selbst, während es an den anderen  Tagen 19 Priesterinnen, alle in weiß gekleidet, als Hinweis auf die Junge Göttin, übernehmen.

Wieso gerade von 19? 

Weil in 19 Jahren eine Sarosperiode (ein großer Mondumlauf-Zyklus) abgeschlossen ist und Sonne und Mond wieder in selber Relation zueinander stehen. 
Es war ein kosmisch ausgerichtetes Fest, das den Stand der Sonne und des Mondes beachtete. 
Offenbar war für jedes Jahr eine eigene Priesterin eingesetzt. 
Interessanterweise haben viele Steinkreise in England und Irland genau 19 Steine.

 

In der Imbolc-Nacht werden auch die Ehen, welche für ein Jahr geschlossen wurden, einer neuerlichen Probe unterzogen und es wird über die Fortsetzung    oder Auflösung entschieden.

 

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       Der Archetyp der Kriegerin ist der Jungen Frau zugeordnet, die Energien sind                            nach außen gerichtet und symbolisieren somit die YANG-Phase,                     den männlichen Anteil des Weiblichen und somit auch das Element Feuer.

Feuer kann wärmen, jedoch auch verbrennen, nämlich dann wenn Wut, Zorn, Aggressionen, Hass und Ungerechtigkeit von Euch Besitz ergreifen, denn Feuer kann Wasser löschen und Erde verbrennen, die weiblichen Elemente, daher gehe achtsam damit um.

Die Kriegerin steht für Authentizität, Geradlinigkeit, direkt die Dinge ansprechend, FÜR statt GEGEN etwas sein, zu sich stehen, Grenzen setzen, den Weg gehen den einem das Herz und nicht der Kopf weist.

 

Der Archetyp der Kriegerin ist besonders für Frauen geeignet welche sehr schwer NEIN sagen können, sich aufopfernd um andere kümmern und dabei oft selbst     auf ihr eigenes Wohl vergessen, die sich nicht trauen ihre eigene Meinung zu  sagen und sich schwer damit tun Grenzen zu setzen.

   Diese Energie ist keine kämpferische, männliche wo es darum geht immer recht    zu behalten, sondern das EIGENE Wohl im Vordergrund steht, das letztendlich   auch allen anderen zugute kommt. 

 

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Wie alles in der Dualität hat auch die Kriegerin ihre Schattenseiten, wenn Frauen mit aller Macht versuchen sich Recht zu verschaffen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Besonders Feministinen leben ihre Kriegerin-Energie um im Außen auf das noch immer vorherrschende männliche Ungleichgewicht hinzuweisen.

Dabei wird jedoch vergessen, dass auch die weibliche Seite ihre Schatten    aufweist und diese oftmals sehr grausam sein kann, besonders dann wenn es darum geht sich seinen eigenen Vorteil heraus zu holen um selbst                      Macht auszuüben

 

Das Innere wird dabei völlig außer Acht gelassen, man hat keinen Zugang zur inneren weiblichen Welt wie der Intuition und dem Fühlen und agiert daher           oftmals wie ein Mann, nur aus dem Kopf heraus.

Die wahre Kriegerin wird von Innen heraus gelebt, man vertraut sich selbst,       kann aussprechen was man fühlt und einem gut tut, ohne dafür die Meinung anderer einzuholen oder sich vor deren Reaktion zu fürchten.

 

Das Selbstwertgefühl wird gestärkt und gefestigt, man braucht keinen Kampf      um dem Männlichen gleichgestellt zu sein

Man ruht in sich und kann dies auch nach außen vermitteln, ist mitfühlend und doch selbstbestimmt.

 

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

 

FRÜHLINGS - TAG - und NACHTGLEICHE OSTARA

1. Sonnenfest im Jahreskreis 

20./21.03.

 

Archetyp der Jungen und Wilden Frau 


 

Wir feiern an diesem Tag,

OSTARA

die germanische Göttin des Frühlings

 

Ihr Name hängt vermutlich von der Himmelsrichtung Osten ab und symbolisiert somit die Zeit der Wiederkehr des Lichtes, die Rückkehr der Sonne nach einem kalten und langen Winter, die Zeit des Wachsen und der Fruchtbarkeit, welche     nun im Jahreskreis von Neuem beginnt.

Ostara wird daher auch die Göttin der Morgenröte genannt, ihr Fest übernahm die Kirche und machte daraus das Auferstehungsfest Ostern, nach dem 1. Frühlings-Vollmond.

Ostaras Symbol ist der Hase und das Ei, welche die Fruchtbarkeit symbolisieren.

Die Frühlings Tag und Nachtgleiche ist die Zeit wo die männlichen und weiblichen Energien ausgeglichen sind, ( so wie bei der Herbst- Tag und Nachtgleiche), die Nacht ist gleich lange wie der Tag.

Ab diesem Zeitpunkt wächst das Männliche und erreicht zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt, um sich danach langsam wieder zurückzuziehen und an das Weibliche zu übergeben, welches dann zur Wintersonnenwende ihren Zenit hat

Der Kreislauf von YIN und YANG in der Natur

 

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Wilde Frau 
(Die Wilde Frau ist dem Archetyp der Jungen Frau zugeordnet )

 

Der Archetyp der Wilden Frau ist besonders für Frauen geeignet, welche wieder  ihre ursprüngliche, wilde, unbezähmbare, weibliche Natur erfahren wollen, die    uns vor langer Zeit genommen wurde.

Diese Energie verbindet uns besonders mit der Erde und ihren vielen Geschöpfen, den Rhythmen der Mond- und Jahreszeiten.

Sie ist unabhängig von Gesellschaftsnormen und deren Vorstellungen, sie führt Frauen zurück zum Ursprung, vor allem in die innere Freiheit und Unabhängigkeit, sie besitzt die Kraft in die Tiefe hinab zu steigen und sich ihren Schatten zu stellen.

Sie ist mit ihrer Intuition, mit ihrem tiefsten weiblichen Wesen verbunden, bleibt sich treu, hört auf die Stimme in Ihrem Innersten und nicht auf äußere Meinungen.

 

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Schattenseiten

 

Wie alles in der Dualität hat auch die Wilde Frau ihre Schattenseiten, zu sehr auf sich selbst konzentriert, hemmungsloses Ausleben ohne Rücksicht auf Verluste, besonders dann wenn es nicht aus dem Inneren, der Intuition, sondern aus dem Ego heraus gelebt wird.

Rebellion gegen äußere Formen, insbesonders jene der Gesellschaft, enden   oftmals mit totaler Ausgrenzung oder manchmal sogar noch tödlich.

 

 

Archetyp der Jungen Frau

 

Beschreibung auf der Seite: Weiblichkeit in der Neuen Zeitqualität- Unterseite:  Archetyp der Jungen Frau 

 

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

BEALTAINA/WALPURGISNACHT

2. Mondfest im Jahreskreis 

30.04./01.05.

 

Archetyp der Liebenden

 

Feier der Fruchtbarkeit und der Liebe

Fest von Fauna und Cernunnos

 

empfangend, aufnehmend, dem kosmisch Männlichen voller Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend, aus dem DU zum WIR

 

In dieser Nacht, auch Walpurgisnacht genannt, vereint sich die junge Göttin mit dem Gott und wandelt sich zur Muttergöttin, die sie bis zu Lughnasad/Lammas      am 1./2. August bleibt.

 

In früheren Zeiten war dies ein großes Fest der Liebe und Fruchtbarkeit, heute erinnert nur mehr der Maibaum daran. 

Er symbolisiert die Vermählung des männlichen Phallus mit der Erdgöttin.

 

Die Walpurgisnacht ist eine magische Nacht, wo besonders im Bereich der Vereinigung beide Energien aktiviert werden.

Es ist das Fest von Fauna, die gemeinsam mit ihrer Ergänzung Cernunnos, dem Hirschgott der Kelten, dem Wilden Mann und der ursprünglich-männlichen Kraft, für die Fruchtbarkeit des Landes sorgt.

Beide zusammen ergeben eine wilde, leidenschaftliche, oft animalische Vereinigung, die meistens ohne Liebe vollzogen wird.

Das Aufeinandertreffen der beiden polaren, gegensätzlichen Energien, aus der     die gesamte Schöpfung entstand, kann nur in liebevoller Vereinigung, Respekt, Achtung und Sinnlichkeit wieder in jene Welten emporgehoben werden aus der    sie einst hervorgingen.

Beide zusammen bilden wieder die Einheit, die aus der Zweiheit hervorging.

 

 

Archetyp der Liebenden

Liebende: empfangende, aufnehmende, dem kosmisch Männlichen voller Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend,

aus dem DU zum WIR

 

Die Hauptaufgabe der Liebenden ist das Empfangen, das sich Hingeben, das vielen Frauen mittlerweile schwer fällt, weil wir zuviel im Kopf und in der Kontrolle sind, und die Angst vor Enttäuschung und Schmerz uns daran hindert uns tiefer einzulassen.

Dies ist besonders bei Beziehungen zur göttlichen Ergänzung und bei tiefen Seelepartnerschaften der Fall, oftmals ist hier Flucht der einzige Ausweg um   diesen tiefen Schmerz der Enttäuschung nicht nochmals zu erleben.

Die Liebende steht jedoch auch für dich selbst wo mangelt es dir an Liebe,   überlässt du die Verantwortung anderen, oder bist du abhängig von der Liebe anderer.

Liebe kann nur dann wirksam werden wenn sie frei und ungehindert fliessen    kann, ohne festhalten was vielen sehr schwer fällt, auch mir.

 

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Schattenseiten

 

Neigung zu Abhängigkeit, Sucht, Illusion, Unterwürfigkeit und Naivität.

Auf die Frage warum Frauen bei Männer bleiben hört man oft - Weil ich ihn liebe - oder man will doch wenigstens ein wenig Liebe haben - selbst dann wenn der  Mann fremd geht oder Gewalt ausübt.

Mit Liebe hat dies nichts zu tun, hier fühlen Frauen weder ihre Intutition, noch wollen sie es oft wahrhaben, einerseits weil sie Angst haben danach allein zu sein, bereits keine Kraft mehr haben sich von dem Mann zu lösen, wegen der Kinder  oder in einem Helfersyndrom gefangen sind und glauben diesen retten zu können.

Hier fehlt die Selbstliebe oder die Liebe zu anderen wird über die Liebe zu sich selbst gestellt.

Frauen, die zu sehr lieben geraten daher immer wieder in Situationen in denen     sie zum Opfer werden.

Vor einigen Tagen sagte mir unser kleiner Miezer Merlin auf die Frage warum       ich solche Verlustängste habe, folgendes:

Die Menschen lernen durch uns Tiere die bedingungslose Liebe, daher ist es so schwer für sie uns zu verlieren, doch das wichtigste ist die Liebe zu sich selbst       zu entwickeln.

 

Der Satz

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, welcher uns seit Jahrtausenden       eingetrillt wird gehört meines Erachtens umgedreht.

Liebe dich selbst wie deinen Nächsten

 

Foto: Bealtaina- Copyright Michaela Egger /Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

SOMMER-SONNENWENDE - LITHA

2. Sonnenfest im Jahreskreis 

21./22.06.

Archetyp der Mutter und Heilerin

 

Archetyp der Heilerin

erneuerndes Prinzip, Wiederherstellung, vom Weg abgekommen und daher nicht wieder zum Alten zurückkehrend, Kräuter- und Kristallkundig, verbunden mit      der Natur, Anrufung der Elemente, magische Rituale, der weibliche Weg des  Heilens ist nicht linear, nicht zielorientiert, sondern rhythmisch und zyklisch.

 

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In wenigen Tagen feiern wir LITHA, das Fest der Sommersonnenwende, die Mittsommernacht, der höchste Stand der Sonne, der längste Tag des Jahres ist zugleich auch schon wieder der Beginn des Abstieges, im Kreislauf der Natur    dieses wunderbaren Planeten.

Im weiblichen Jahreskreis symbolisiert diese Zeit den Archetyp der Mutter,           die Frau in der Blüte ihres Lebens und ihrer Fruchtbarkeit.

Die Natur ist am Höhepunkt ihres Wachstums angelangt, viele Kräuter entfalten   nun ihre größte Wirkung und repräsentieren damit den Archetyp der Heilerin.

In der früheren keltischen Kultur wurde die Heilerin sehr verehrt und geachtet,    sie war verbunden mit den Mond- und Naturrythmen und wusste um die heilsame Wirkung von Kräutern und wie diese sinnvoll angewendet werden

Dies wurde besonders von den Vertreter der männlich-orientierten Religionen   nicht akzeptiert, verlangte doch ihr Gott (oder sie selbst ?) dass Frauen unter Schmerzen ihre Kinder gebären sollten.

Unzählige Frauen, jedoch auch Männer, wurden deswegen mit einem Teufel in Verbindung gebracht den es nie gab, für den Cernunnos die wilde, männliche    Kraft geopfert wurde und die wie unzählige andere deswegen ihr Leben verloren.

Alle Wesen der Natur wurden als Dämonen bezeichnet und in eine Hölle verbannt die nicht existiert, es sei den man glaubt daran oder erschafft sie selbst.

Die heilende Kraft der Frauen wurde abgetrennt und dezimiert und anstatt kräuterkundiger Hebammen bewachten nun Vertreter der Kirche und der   Ärzteschaft die Geburt.

Doch die Zeit kehrt wieder, wenn auch in anderer Form als damals und die    Heilerin nimmt wieder ihren Platz ein, der ihr von Anbeginn an bestimmt ist.

 

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Schattenseiten

 

Wie alles in der Dualität so hat auch die Heilerin ihre dunkle Seite

Dies betrifft vor allem das Helfersyndrom wo es darum geht zu unterstützen und allen behilflich zu sein, doch viele vergessen dabei sich selbst oder erhoffen sich  eine Gegenleistung. 

Heilung ist vor allem für uns selbst wichtig, für sich gut zu sorgen und daher ist     die Heilerin untrennbar mit der Mütterlichkeit verbunden.

Wenn es dir gut geht dann geht es auch mir gut, passt zu den Schattenseiten        der Heilerin, man stellt andere vor sich selbst und begibt sich dadurch in Abhängigkeit oder Kontrolle.

Daher ist es von großer Bedeutsamkeit zuerst für sich selbst zu sorgen, denn   damit fördern wir auch das Wohlergehen eines jedes Anderen.

Wenn es mir gut geht dann geht es auch den anderen gut, denn alles ist miteinander verbunden.

 

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Archetyp der Mutter

 

     Beschreibung auf der Seite:  Weiblichkeit in der neuen Zeitqualität -                  Unterseite:  Archetyp der Mutter 

 

 

 

 

 

 

 

LUGNASADH/LAMMAS

3. Mondfest im Jahreskreis 

31.07./01.08.

Archetyp der Königin

 

1. Erntefest im Jahreskreis, das Brotfest

 

 

Es ist das Fest von GAIA,

der großen Mutter allen Lebens

welche uns durch diesen Tag führen wird

 

 

Dieses Lichtfest liegt zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und Nacht-Gleiche und wurde dem keltischen Sonnengott Lugh geweiht, der dieses  Fest seiner Ziehmutter und Amme Tailtiu widmete, welche als alte Erdgöttin verehrt wurde.

 

Im weiblichen Jahreskreis wechselt die Muttergöttin nun in die Weise Alte wo      sie bis Samhain verweilt.

Es ist die Zeit des Hochsommers, der ersten Ernte und Reife,
langsam beginnen die Tage wieder kürzer zu werden, die Natur hat ihren Höhepunkt überschritten und es beginnt nun die Vorbereitung auf den Herbst     und den Rückzug.

Die erste Rückschau auf das Jahr, welche Ernte haben wir eingefahren, ein     DANKE für alles bisher Erreichte und natürlich an Mutter Erde.

 

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In diese Zeit fallen besonders viele Marien-Feiertage, wie die bekannten Frauendreißiger vom 5. August bis 15. September und viele Kräuterweihungen.

Maria-Himmelfahrt am 15. August wurde früher als Geburtstag von Isis gefeiert, der Großen Mutter und Königin des Himmels, welche die Kirchen dann Maria weihten.

Mit dem Fest Maria Schnee am 5. August sind viele Mythen und Sagen verbunden, oftmals ist es ein Stein, der in der Mitte der Kirche steht, diese darauf erbaut  wurde oder sich in der Nähe befindet.

Anscheinend gab es in früheren Zeiten, besonders um Lugnasadh Lichterscheinungen oder erhöhte Energie-Beobachtungen.
Maria Schnee-Kirchen liegen daher öfters auf Bergen oder Hügeln mit Weitsicht.

 

Lugnasad ist keltisch, im Sächsischen heißt es Lammas, bekannt als Schnitterfest, wo die Getreidefelder geschnitten, das Korn eingebracht und Brote gebacken wurden.

 

 

 

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Archetyp der Königin

 

Regentin, Führerin, in sich ruhend, in der Mitte vereinend, verbunden mit den Kräften der Erde, zum Wohle für das Land, die Menschen und Tiere die einem anvertraut werden, bewahren der Werte, Schutz für die Menschen, dienend ohne aufopfernd, würdevoll, selbstachtend, sich wertschätzend

 

Der Archetyp der Königin ist eine der Wichtigsten für jede Frau den wir haben      uns viel zu sehr von den Meinungen anderer abhängig gemacht, dabei unsere Würde, unsere Selbstachtung und unsere Einzigartigkeit verloren.

Wir sind Königin in unserem eigenen Reich, das von Außen keiner missachten     oder verletzen kann, unsere Würde ist unantastbar, Schönheit strahlt von Innen heraus, unabhängig des Alters oder der Beeinflussung wie Frauen zu sein haben.

Die Königin führt uns zurück zur tiefsten Weiblichkeit und inneren Freiheit,         weg von der Prinzessin die auf ihren Prinzen wartet, sie ist im Einklang mit sich,   schützt ihre Grenzen und lebt Eigenverantwortung.

Die Königin ist mildtätig und doch stark um jene zu schützen die ihr anvertraut wurden, sie ist nicht aufopfernd sondern stellt ihren Dienst zum Wohle Aller         zur Verfügung.

 

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Schattenseiten 

Dazu gehört die Tyrannin die alles um sich herum für sich einvernehmen will, ständig alle kontrolliert, jedoch auch die unzufriedene Frau die an allem nörgelt und kritisiert, besonders Frauen schlecht macht um sich selbst zu erhöhen und Frauen die sich über Krankheit ihre Aufmerksamkeit holen und somit die gesamte Familie unter Druck versetzen

 

In unserer heutigen Zeit wo es vor allem darum geht das Frauen Führungspositionen inne haben, ist es von großer Bedeutung die Königin zu leben und zum Wohle aller einzusetzen.

Leider sind dann Frauen genauso in Machtrausch und oftmals schlimmer als Männer, sie können eiskalt werden, ohne Gefühle, denn die meisten verleugnen dann ihre Weiblichkeit und leben nur mehr das YANG,den männlichen Anteil.

Es berichten bereits Männer davon das sich das Betriebsklima radikal verschlechtert wenn Frauen in den Führungsetagen tätig sind.

Dies wird besonders dann problematisch wenn diese noch zusätzlich in Konkurrenzkampf mit anderen Frauen treten, Mobbing und Zickenkriege sind     dann an der Tagesordnung.

Sehr viele Frauen, zu denen auch ich gehöre, haben dies bereits erlebt, hier ist keine Königin vorhanden sondern meist eine unsichere Frau die sich in Machtgehabe begibt und daher ist es nicht verwunderlich das sich viele als Chef einen Mann wünschen der diese Streitigkeiten unter Frauen schlichtet.

 

Interessanterweise wird dies auch im Tierreich beobachtet, wenn ein männliches Tier in der Herde ist sind meistens auch die Weibchen ruhiger.

 

      Es wird noch lange dauern bis Frauen miteinander harmonisieren, dazu        benötigt es vor allem die Königin, denn dann brauchen wir uns nicht ständig        mit anderen Frauen vergleichen.

 

HERBST - TAG - UND NACHTGLEICHE MABON

3. Sonnenfest im Jahreskreis 

22./23.09. 

Archetyp der Lehrerin  

 

2. Erntefest im Jahreskreis

 

Dieses 3. Sonnenfest im Jahr ist wie zur Frühlings-Tag und Nachtgleiche ein Fest wo männliche und weibliche Energien ausgeglichen sind.

Es ist die Zeit des Loslassens, der Ernte, des Rückblicks auf das nun bereits Vergangene.

Die Natur zieht sich langsam zurück und hinterlässt uns in ihrer Vielfalt und Buntheit einen letzten Zauber.
Sie erinnert uns an das Vergängliche hier auf Erden und doch ist in diesem schon der Keim des Neuen enthalten

 

Es beginnt nun die dunklere Zeit des Jahres, das männliche Äußere zieht sich zurück um dem weiblichen Inneren Platz zu machen.

Der Ausgleich im Jahreskreis - Das YIN und YANG der Natur in ewiger Umarmung des Großen Ganzen, dessen Teil wir sind.

 

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 Im Keltischen wird das Fest auch "MABON" genannt.

Mabon war der walisische Sohn der Muttergöttin Modron, der Erdmutter und Schutzherrin der "Anderswelt".
Mabon bedeutet "Großer Sohn". Sein Vater war Mellt (=Blitz), der mit seinen Blitzen die Erde befruchtet und seinen Sohn zeugte.


Von der Geschichte her war es so, dass der kleine Mabon verschwand, als er nur drei Nächte alt war. Modron, die Erde, litt darunter furchtbar.
Überall wurde nach ihm gesucht. Und zuletzt fanden ihn drei Tiere, nämlich Amsel, Hirsch und Eule in der Anderswelt - der Bauchhöhle der Mutter Erde.

Ein ganz ähnlicher Mythos wie der von Kore, die Tochter der Demeter


Diese Anderswelt als Höhle oder Unterwelt ist ein verzauberter Ort, aber auch ein Ort der Herausforderung. Und nur an einem solchen Ort konnte der Sohn der Erde wiedergeboren werden als Sohn des Lichts.

 

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Zu matriarchalen Zeiten wurde dieses Erntedankfest besonders geachtet und gefeiert. Es dauerte bis zum ersten Vollmond nach dem Fest.

Die besten Früchte der Ernte wurden den Göttern, den Ahnen oder der Natur geopfert. Damit verliehen sie der Bitte Ausdruck, daß das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.

Dabei galt eine besondere Achtung den ersten drei Pflanzen, Ähren und Früchten und den letzten drei. Diese Opfer wurden auf den Feldern gelassen.

Es gab viele unterschiedliche Feste, je nachdem, was geograpfisch so geerntet wurde: Kartoffelernte mit den großen Kartoffelfeuern, dann Weinlese und Weinfeste, Apfelernte, Nußernte usw.

 

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Die Herbst-Tag- und Nachtgleiche fällt mit dem Beginn des Sternzeichens       Waage zusammen 

Die Waage die in ihrem tieferen Verständnis ein Seelenwäger ist an der       Schwelle zum Totenreich. 

Das andere Gesicht der Waage als es beschrieben wird, denn da geht es meistens um Harmonie, Schönheit, Diplomatie, Ausgeglichenheit, etc.

Der tiefere Sinn ist dieses "GLEICHGEWICHT", das hinter allen Dingen verborgen  ist und zur wahren Harmonie, Schönheit und dem Frieden dazugehört.

Geraten die Dinge aus dem Gleichgewicht, fangen die Probleme an. Ein wirklich schöner Mensch hat Tiefe. Und diese Tiefe umfaßt auch die Dunkelheit.

 

Und so zeigt der Herbst in seiner großen Vielfalt, Vielfarbigkeit und Vielschichtigkeit sehr viel von den Menschen des Sternzeichens Waage.

Menschen, die auf der Schwelle des Sonnenuntergangs des großen             Jahreskreises geboren werden

 

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           Der Tod und das Sterben ist das stärkste Erleben im Leben des Menschen,          wovor er am meisten Angst hat.

Dieses Fest ist eine Art Tor in diese Welt.

                     Wie bei Mabon, dem "Großen Sohn" der Erdmutter Modron.                                   Nach ihm ist das Fest auch benannt.
Oder Kore, die Tochter der Demeter, die über den Winter in die Unterwelt    verbannt ist.

 

 

 

Archetyp der Lehrerin

Weitergabe ohne Erwartungen (ein jeder nehme das was er für sich braucht)

Eigenverantwortung bei jedem Einzelnen, kein aufdringlich Sein, ehrliche Antworten aus Sicht der eigenen Lebenserfahrung ohne dabei den anderen zu missionieren, in wachsen lassen.
Begleitung der anvertrauten Schüler, diese ihre eigenen Erfahrungen und Schritte machen lassen

 

Weise Alte, Schamanin, Medizin- und Kräuterfrau

Weitergabe des Erlebten, Anweisung, Unterstützung, Führung und Begleitung      von Frauen welche sich noch im Zyklus befinden, bzw. in diesen eintreten

In alten Zeiten waren es immer die Weisen Frauen, ich erwähne hier besonders   die indianische Tradition der Schmetterlingsfrau, welche erst beim Eintritt in die     Menopause zur kraft- und machtvollen Schamanin wurde.

 

Der Archetyp der Lehrerin ist besonders für Frauen welche ihre Erfahrungen,       ihre Gaben und Talente in die Welt geben möchten

Viele Zweifel, Erfahrungen aus früheren Inkarnationen wo man deswegen getötet wurde sind noch gespeichert und hindern einem daran das volle Potental auzuschöpfen.

Dies ist besonders bei spirituellen Lehrtätigkeiten vorrangig bzw. auch bei der Weitergabe von Kräuter- und Heilwissen im weiblichen Bereich

 

Schatten 

Viele Frauen wollen mit Weiblichkeit nichts zu tun haben, leben die männlichen Werte und wollen im Alter nichts mehr verändern.

    Dadurch können sie weder die Weise Alte in sich vereinen und damit auch nicht                       die Lehrerin, welche Frauen die sich noch im Zyklus befinden und                Junge Mädchen die in diesen Kreislauf eintreten, unterstützen und begleiten.

 

Besonders in den Wechseljahren und der Menopause sind Frauen oftmals nicht mehr gewillt ihre Weiblichkeit zu heilen, sie haben ihr ganzes Leben damit verbracht sich dem Weiblichen zu verschließen, dieses abgelehnt und männliche Werte gelebt 

 

Die Weise Alte wird im letzten Lebensabschnitt nicht gelebt, denn sie erinnert bereits an den Herbst des Lebens und damit an die irdische Vergänglichkeit

Viele Frauen sind auch sehr tyrannisch und wollen anderen ihre  Lebenserfahrungen aufzwingen bzw. ihre Verhaltensmuster und          Glaubenssätze weitergeben. 

 

 

Archetyp der Weisen Alten

       Beschreibung auf der Seite :  Weiblichkeit in der neuen Zeitqualität -       Unterseite: Archetyp der Weisen Alten   

 

      

 

 

 

 

SAMHAIN

4. Mondfest im Jahreskreis 

31.10./01.11.2020

Fest der Ahnen

Keltisches Neujahrsfest

 

Samhain war das keltische Silvester

Für die Kelten war das Jahr wie ein großer Tag mit Morgen, Mittag (=Sommersonnwende), Abend und Nacht (=Wintersonnwende).

Samhain ist der Beginn der sogenannten "Jahresnacht".

Die Kelten hatten nur zwei Jahreshälften,

das Sommer-Halbjahr = der Jahrestag 

und das Winter-Halbjahr = die Jahresnacht.

 

Und Samhain war das Silvester der Kelten!

Es war die Nacht, die den Übergang vom alten ins neue Jahr symbolisierte.

Und genau diese Nacht stellt wieder so einen freien Raum dar zwischen dem    Alten und dem Neuen.

In solchen Zwischenräumen ist alles möglich. Die Wände zwischen den Welten werden besonders dünn oder lösen sich auch auf.

Diese Übergänge von einem Zwischenraum zum anderen gleichen einem Niemandsland, wo weder Ordnung noch Gesetz herrschen. Man könnte sie auch   als "wirbelndes Chaos" bezeichnen, in denen die Jenseitigen die Menschenwelt besuchen und andererseits die Menschen mit leichter mit der sogenannten "Anderswelt" verkehren können.

 

Tod des Jahreskreiskönigs
 
Mythologisch gesehen bezeichnete Samhain auch den Zeitpunkt, wo der Jahreskreiskönig (=Sonne) stirbt.

Der "Jäger" erlegt den Sonnenhirsch, raubt dessen Gattin, die Vegetationsgöttin, und verschleppt sie in die Unterwelt.
Dort herrscht sie nun als Totengöttin (vgl. auch Demeter-Mythos)
Den Hellsichtigen erscheint sie als altes Weib.
Ein ganz berühmter Mythos ist König Artus, der von der alten Morgana, die in dem Fall die Morrigain verkörpert, mit der Totenbahre nach Avalon geschifft wird.

Der alte König stirbt und zur Wintersonnwende wird der neue König wiedergeboren.

So war das ganze Jahr eingebunden in einen großen Mythos.
 
 
Ahnen-Kult
 
Der Kontakt zu den Ahnen, die Durchlässigkeit zur Totenwelt, ist ein Kernthema von Samhain.

Man glaubte, dass die Toten an diesem Abend die Erlaubnis hätten, an den Ort ihres früheren Lebens zurückzukehren.
Und da es sich aufgrund dessen natürlich größtenteils um hochverehrte Ahnen handelte, standen die Lebenden dem Ereignis mit gemischten Gefühlen gegenüber: mit Achtung und mit Scheu.

Der Ahnenkult hatte einen ganz besonders hohen Stellenwert in allen alten Kulturen.

Die Verbindung zu den Ahnen, die hinter einem standen, war eine der größten Kraftquellen früherer Kulturen.
Diese Kulturen erlebten sich nicht als getrennt von ihren verstorbenen Ahnen, sondern spürten ihre allgegenwärtige Präsenz im Leben.
Sie baten sie um Rat und Beistand in allen wichtigen Angelegenheiten, sie verehrten sie und achteten sie.

Und die Kraft und Hilfe, die von den Ahnen kam und auch noch heute kommen könnte, war unglaublich.

Und gerade in dieser Nacht schenkte man ihnen besondere Aufmerksamkeit in Form von einer Mahlzeit zum Beispiel, die man für sie bereitstellte. 
 
 
Namensdeutung für "Samhain"
Für Samhain gibt es zwei Namensdeutungen.
Vordergründig bedeutet es einfach nur "Sommerende" (SAM-FIN).

In einem tieferen Sinne und zweiten Aspekt weist es auf Vermählung hin im Sinne von "Vereinigung"
.
Da der Herrscher für die Fruchtbarkeit des Landes direkt verantwortlich war, bedeutete seine Einsetzung vorrangig seine Vermählung mit der heiligen Erde des ihm anvertrauten Reiches.

Denn die eigentliche Königin des Landes, die Gestalterin des Geschickes des Landes, war die Große Erdmutter selber, die Personifizierung des Landes.

Durch die Vereinigung mit ihr erhielt der Herrscher (König, Fürst usw.) erst seine Weihe.

Die uralte Erdgöttin erwählte einen Jahreskönig als irdischen Gemahl, dessen Los es war, am Ende einer Regierungsperiode für das Wohl des Stammes sein Leben zu opfern um seinem Nachfolger, dem jungen, starken König Platz zu machen.

Dieser "rituelle Königsmord" wurde vor Jahrtausenden tatsächlich ausgeübt und fand um die Zeit von Samhain statt, wo der neue König dann inthronisiert werden sollte.
Daher auch die Angst des Männlichen, des Partriarcharts vor dem Weiblichen, denn diese Opferrituale sind noch immer im Kollektiv des Männlichen gespeichert.

Die Heilige Hochzeit, unter welcher ursprünglich wohl die Befruchtung der Erde durch die Sonne verstanden worden ist, damit neues Leben daraus erwächst, wurde später in anderer Form vollzogen und ist heute mitsamt dem damaligen Wissen völlig verschwunden
 
 
Sternzeichen Skorpion
Die Sonne steht nun im Sternzeichen "Skorpion", der sie mit seinem giftigen Stachel lähmt und schwächt. Sie scheint nur noch ziemlich kalt und schafft es kaum noch den immer dichteren Nebel zu heben.

Auch das Sternzeichen Skorpion ist ja das Sternzeichen schlechthin, das für Tod und Transformation steht.
Skorpiongeborene sind allesamt Menschen, die es sich und der Umwelt nicht unbedingt leicht machen. Der Stachel kann ja immer in beide Richtungen gestochen werden.

Aber es sind auch Menschen, die zu einem besonderen Tiefgang in der Lage sind.
Ein ganz besonderes Gewicht hat für die in diesem Sternzeichen Geborenen das Thema Sexualität.

Das ist etwas, was in der gesamten Astrologie nur wenig Beachtung findet, wo es doch den weisen Ausspruch gibt: jeder Orgasmus ist ein kleiner Tod.

Die instinktive Verknüpfung von Sexualität mit Transformation, mit Tod und Auflösung, Umwandlung und neues Leben, mit dem Heiligsten überhaupt, der Zeugung neuen Lebens.

Und interessanterweise kam bei fast allen Totenfesten und Toten-Kulten ganz besonders der Kelten auch immer das rauschhaft Erotische und Sexuelle besonders stark zum Vorschein.
Immerhin wird durch die Vereinigung von Mann und Frau wieder neues Leben geschaffen.
 
 

 

 

Archetyp der Visionärin

 

Seherin, Träumerin, voraussehend, die Zeichen deutend, warnend, vorbereitend   für das Eintreffende, Mandala, die Spinnenfrau, die Fäden spinnend, Umsetzen    der Visionen in die materielle Welt, Verbindung von irdischer und geistiger Welt.

 

Die Visionärin hat es in der heutigen modernen, technischen und somit   männlichen Welt nicht leicht gesehen, gehört und verstanden zu werden.

In früheren Zeiten, als die Kraft der Frauen noch als Gabe der Göttin geachtet     und geschätzt war wurden oftmals Frauen und auch Männer gerufen, manchmal vor einer Schlacht oder auch von Herrschenden, welche wissen wollten ob ihre Macht gesichert bleibt.

Viele welche damals diese Gabe hatten und dann dafür getötet wurden weil sie  ihre Visionen weitergaben oder Voraussagen machten welche nicht angenommen wurden, weil sie den Verlust von Macht und Herrschen beinhalteten, haben       heute noch große Probleme dies wieder öffentlich kundzutun.

Zu tief sitzt die Angst um wieder getötet zu werden wenn auch in anderer Form    als damals.

 

Die Visionärin kann nur in der Tiefe, der Ruhe des SEIN oder der sich zurückziehenden Natur gedeihen, dort wo die Intuition die laute Stimme des     Egos übertönt und uns oftmals zuflüstert, sei es in Form von Ahnungen, Voraussehungen oder einfach aus dem Gefühl heraus.

Wie oft trauen wir dieser Stimme nicht, weil wir zu sehr in der Kontrolle und      dem Verstand gefangen sind und uns daher nicht erlauben diese Vorhaben umzusetzen.

Die Visionärin ist in unserem Tiefsten weiblichen SEIN verankert, und es ist      daher schwierig sie zu beschreiben

Sie ist für jede Frau anders erlebbar 

 

Schatten

Die Schattenseite der Visionärin ist dann gegeben wenn die Verbundenheit zu höheren Ebenen fehlt und diese nur in Form von Wahrsagen und Orakeln im irdischen Bereich stattfindet.

Außerdem besteht die Gefahr sich zu sehr nur auf das Äußere, Irdische ein zulassen, Verschwörungstheorien oder Angst vor kommenden Ereignissen.

Es fehlt an der eigenen Intuition, man wird von äußeren Kräften überrannt und vergisst dabei auf seine tiefen, inneren Wahrnehmungen.

Es gibt jedoch auch Frauen die ihre Gabe missbrauchen und andere manipulieren um Macht über sie zu erlangen und mit Visionen überhäufen die nicht aus lichten Welten stammen, ihre eigenen Erfahrungen den anderen aufdrängen oder aus   dem Ego heraus Entscheidungen treffen wo keine Visionen und Intuition vorhanden ist, diese jedoch als solche bezeichnet werden.

Es ist unsere tiefe Verbundenheit zu Mutter Erde, dem Tier- und Naturreich,           zu den Elementen, zum Zyklus der Mondin sowie zu den höheren geistigen Lichtwelten welche uns die Kraft und Magie des Weiblichen wieder ermöglichen   um sie zum Wohle aller Wesen hier auf Erden einzusetzen.

 

 

 

 

WINTER - SONNENWENDE - JUL

4. Sonnenfest im Jahreskreis 

20./21.12.2019

Archetyp der Priesterin

 

€ 13,00

 

 

In Kombination mit dem Archetyp der Wandlerin

 

                        20.12. Archetyp der Wandlerin                         21.12. Archetyp der Priesterin

                         € 26,00 (für 2 Tage und 2 Nächte)                              

                    

folgt

 

 

 

 

in Kombination mit den Archetypen

der Jungen Frau, Mutter, Weisen Alten und Wandlerin 

 

 

 

Texte zu allen Jahreskreisfesten :

 http://www.jahreskreis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E L E M E N T E 

 

                 Der Mensch besteht aus den verschiedenen Elementen,                     ohne diese wäre ein Leben hier auf Erden nicht möglich.

 

Physischer Körper: Element Erde (weiblich) 
Ätherischer Körper: Element Luft (männlich) 
Emotionalkörper: Element Wasser (weiblich) 
Mentalkörper: Element Feuer (männlich) 
Astralkörper: Element Äther

 

Diese Körper bilden sich bereits bei der Zeugung und gehen nach   Ablegen des physischen Körpers wieder in die Elemente zurück

 

Eine sehr gute Beschreibung findet ihr in dem Buch:

Die 9 Schritte ins Leben - Der Initiationsweg zur Geburt 
von Anne und Daniel Meurois-Givaudan

 

Mit dem Astralkörper leben wir in den Astralwelten weiter.

 

     Bei jeder neuerlichen Verkörperung werden diese Körper               wieder neu gebildet.

 

In der 5.Dimension ist dann nur mehr der reine Lichtkörper vorhanden. 
Dieser besteht aus dem ätherischen, mentalen und emotionalen.
Im Mentalen, auch Kausalkörper genannt, sind die 12 göttlichen    Strahlen verankert.

 

Insgesamt gibt es 12 Bewusstseinskörper, welche in den      verschiedenen Dimensionen zuhause sind und die wir daher nicht   spüren, der 13. ist das Höhere Selbst.

 

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ELEMENT LUFT - OSTEN - FRÜHLING

folgt !

 

 

 

ELEMENT FEUER - SÜDEN - SOMMER 

 

 

Das Feuerelement in uns steht für Wärme, Leidenschaft, Freude,  Dynamik, Aktion und Tatkraft, für Durchsetzungsvermögen, Bewegung, Ausdruck, Kraft, Mut, Intellekt, lernen und handeln, für Leidenschaft, Sexualität, jedoch auch für Wut, Zorn, Aggression, Hass, Macht und Gewalt, es ist männlich und nach Außen gerichtet.

 


Element Feuer und Element Wasser

Wasser kann das Feuer löschen, Feuer kann sich von Wasser bedroht fühlen, denn es erlischt, Wasser kann das Feuer besänftigen und es   etwas bremsen, wenn es zu sehr wütet.


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Element Feuer und Element Erde

Das Element Erde bremst das Feuer aus, wirkt jedoch auch stabilisierend. Die Erd-Energie kann dem Feuer einen starken Rahmen bieten, in dem     es seinen Leidenschaften folgen kann – allerdings eben beschützend     und behütend.



Element Feuer und Element Luft

Das Element Feuer ist begeisterungsfähig, mitreißend und inspierierend. Luft kann Feuer anregen und in einen großräumigen Brand verwandeln. Kein anderes Element beeinflusst das Feuer so stark, es kann jedoch    auch ungehindert großen Schaden anrichten.

 

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Die Wesen des Feuers stammen aus dem Inneren der Erde und aus dem Elektronengürteln der die Sonne umgibt.
Sie arbeiten in den inneren Sphären wo sie sich in den Lebensströmen zwischen ihren Verkörperungen aufhalten.

 

Feuergeister können sich in verschiedenen Reptilien und Raubtierarten zeigen, melden sie sich spürt man dies als Wärme oder Hitze auf der Haut wenn auch nur für einen Moment, oder auch als Stechen und Brennen.

 

  Hüter:  Oromasis und Diana

Helios und Vesta Sonneneltern die das Element Feuer      bewachen, beschützen und behüten

Vorsteher:  Salamander, Herrscher Djinn

             1. Entfaltungsstufe:  Formbauer des Feuers,                                                                                         Feuer-Elementarwesen bei Tier und Mensch,                                                    Feuerpünktchen, Vulkani, Schwarzalben,              Druden, Rauchgeist

              2. Entfaltungsstufe:  Salamander, Drachen, Flamin                                                                             (kleine Feuerwesen des Erleuchtungsweges 

              3. Entfaltungsstufe:  Musen, Sonnenwesen                                          

               Kosmische Ebene:   Engel im Dienst des Christuslichtes (Uriel,                                                     Michael), Engel der Sonnen-und Marsspähre        Samael und Anael)

     Meister, Götter und Göttinnen:                                                                                         Kali (ind. Göttin der Zerstörung),  Surya (hind. Sonnengott),                 Da Derga (kelt. roter Gott), Brigid (kelt.Göttin und Lichtbringerin),                               Ra (ägypt. Sonnengott), Apollo (griech. Sonnengott),                                           Tu-Njami (sibirische Mutter des Feuers),                                              Latiaran (irische Göttin welche die Saat des Feuers trägt),                                   Pele ( hawaii. Göttin des Feuers und der Vulkane)                              Amaterasu (jap. Sonnengöttin) 

 

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Himmelsrichtung: Süden
Jahreszeit: Sommer 
Planeten: Sonne, Mars, Pluto 
Sternzeichen: Widder, Löwe und Schütze
Metall: Eisen und Gold 
Mineralien, Steine, Edelsteine : Feueropal, Hämalit, Rubin
          Räucherwerke und Düfte: Kampfer, Schellharz, Weihrauch,                       ein wenig Schwefel

Organ-Funktionskreise: Herz und Dünndarm und ihre Meridiane 

Das Herz steht für die die Lebensfreude, die Begeisterungsfähigkeit,       für die Liebe und für die Erotik.

Die Emotion, die dem Feuer zugeordnet wird ist die Freude.

 

         Farbe: kräftig und strahlend wie das Feuer, strahlendes Rot,                   leuchtendes Gelb, knalliges Oange, jedoch auch helles Gelb,                   bläulich bis violette Töne und schwarz

Instrumente:   Rassel, alle Arten von Zisch und Knalllauten

Symbol:  Drache und Löwe

 

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WESEN DES FEUERS

Alphur: Dienstbarer Geist des magischen Feuer-Element

Amphozul: Gebieter des Element Feuer

Dang: Feuerwesen

Djinn: Herrscher der Feuergeister, der Salamander, man ruft ihn um  Macht über das Element Feuer mit all seinen Kräften zu erlangen

Farisilles: Feen, welche die Feuerströme leiten, sie versuchen Feuerschäden zu begrenzen indem sie die Wände leiten oder Menschen beim Löschen anleiten, sie versuchen Blitze umzulenken und das Feuer innerhalb seiner Grenzen zu halten

Fir Darrig: Feuerzwerg

Firbolgs: Feuerkobold, Wesen des Feuers und der Erde

Furfur: der Feuerdrache

Incubus: Incubi/Incuben: männliche Elementargeister des Feuers   welche die Trieb und Sexualkraft aller Lebewesen anregen

 

Phönix: göttlicher Vogel vieler Kulturen

In gewissen Abständen verzehrt er sich in Flammen und entsteht dann wieder völlig neu und verjüngt aus der Asche, weshalb auch Feuervogel genannt wird

Er ist das Sinnbild des wiederkehrenden Zyklus und des durch den Tod erneuerten Lebens

 

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Salamander: Feuergeister, elementare Wesen des Feuers

Herrscher Djinn

Können Gestalt verwandeln von der Größe eines Hochhauses bis hin zu einer Stecknadel, es hängt von ihrer Aufgabe und dem Ort ab wo sie dienen

Eine der Hauptaufgaben ist der Bereich der Fortpflanzung aller Lebewesen. Sie regeln alle Wärmeprozesse und leiten die elektrischen Ströme, welche sich durch die Anziehung, Vereinigung, Befruchtung     und den Reifeprozess hindurchziehen.

Sie steuern die Triebe, den Willen und die Handlungsfähigkeit in jeder Form und allen Ebenen

Obwohl die Salamander meist geschlechtslos sind haben sie männliche Körper

Ihre Haut schimmert in allen erdenklichen Farben des Feuers, sie haben giftgrüne Augen aus denen zinnoberrote Strahlen und nun Blitze zucken. Um ihre Körper winden sich hie und da Flämmchen die wie Schlangen aussehen. Die Arme sind so lang wie der Körper und sie haben spitze Krallen an den Fingern

Es gibt unter ihnen die unterschiedlichsten Temperamente von ruhig bis flackernd und zuckenden Gestalten

Von Hellsichtigen werden sie oft als schlangen- oder echsenähnlich, jedoch auch als Raubtiere wahrgenommen.

Die Formen sind spitz, eckig, dreikantig

Salamander leben in der glühenden Tiefe der Erde und sind überall dort vorhanden wo Feuer brennt, jedesmal beim Anzünden eines Feuers, sie sind es welche die Flamme zum Brennen bringt.

Wer beim Feuer anzünden Probleme hat sollte an die Salamander denken bzw. mit ihnen reden

Ihr größtes Vergnügen ist es mit dem Feuer zu spielen und mit den Flammen in der Hitze aufzusteigen

Je unkontrollierter und größer ein Feuer ist, desto besser

 

Wie auch andere Naturwesen können Salamander sehr zerstörerische Kräfte an den Tag legen wenn man sie heraufbeschwört und in falsche Bahnen lenkt

Als Feuergeister können sie großes Unheil anrichten

 

In einer unharmonischen Atmosphäre zwischen Menschen erhitzen sie Gemüter im Streit. Sei versetzen in Unruhe und Unzufriedenheit, legen  das Feuer zu so manchen unkontrollierten Wutausbruch.

Bei Schwierigkeiten übersinnlich-psychischer Art können sie gefährlich werden, sie sind wie Kinder die einfach etwas tun, ohne zu bewerten.

Wer mit ihnen umzugehen weiß, sie in die richtigen Bahnen lenkt, dem zeigen sie wie Blei zu Gold und Feuer zu wärmenden Licht werden kann,auf allen Ebenen, der Vereinigung des menschlichen Geistes mit  dem Universellen

Sie führen die Menschen auf der Leiter der Wandlung

 

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Vulkani: Vertreterinnen der oberen Klasse weiblicher Feuergeister, sie sind verwandt mit den Salamandern und gehören zum Feuerreich

Die Feuerreiche sind am weitesten von den Menschen entfernt, in ihnen verstärkst sich der dunkle Wesensanteil der Naturgeister

Vulkani sind oft extravagante weibliche Wesen übermütig und leichtfertig, ungeduldig, launisch, reizbar immer in Bewegung, jederzeit kampfbereit und stellen ihre Freiheit über alles. Sie lieben das Kämpfen um des Kampfes willen und benötigen keinen Anlass um loszuschlagen

Sie sind schön im Wuchs und ansprechend in ihrem Aussehen, erscheinen oft in den Farben des Feuerelements wie rot, orange, grellgelb jedoch auch elektrischblau wie im Inneren der Flamme, und zuweilen auch in dunkelrot oder schwarz.

Sie sind ruhelos und unstetig wie ihr Element, sie hängen an keinem Ort und fühlen sich dort wohl wo Flammen züngeln, wie z.B. in noch tätigem Krater, glühenden Magna, heißen Öfen geladenen Blitzen und manchmal in undichten Elektrizitätsquellen, dort messen sie ihre Kräfte aneinander.

Besonders bei Wald und Buschbränden sind sie ausgelassen, verzückt   und von wilder Kraft und haben nur im Sinn das Feuer noch mehr auszudehnen, genauso wie bei Feuerexplosionen

Sie rutschen auf Blitzen herab um an deren Ende das Feuer zu entfachen, je stärker heller und höher Flammen lodern desto mehr geraten sie in Entzücken

Erlöschen die Flammen kehren sie zurück in die Tiefe und warten ungeduldig bis die Feuerkraft sie wieder ruft und nährt.

Wasser meiden und fürchten sie weil es auflöst, Ruhe , Stille, Frieden    und Harmonie sind ihnen ein Greuel, sie fliehen vor hochentwickelten friedlichen Menschen und Engelwesen.

Ihre Aufgabe ist es die wieder ungebändigte Kraft zu nähren, um damit Bewegung und Wandel zu schaffen

Menschen und Kinder die unvorsichtig mit dem Feuer spielen verleiten   sie dazu Brände zu entfachen, wie z.B. krankhafte Brandstifter, diese   sind besetzt von ihnen

Empfinden sie jedoch Zuneigung zu einem Menschen können sie ihre Wildheit und Energie zähmen, wenn auch manchmal noch ihr ursprüngliches Wesen zum Vorschein kommt

 

Vorsicht wer diese Wesen enttäuscht - dann besteht Explosionsgefahr

 

                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

ELEMENT WASSER - WESTEN - HERBST

 

 

Die Botschaft des Wasser ist nach innen zu schauen (Masura Emoto)

 

Wasser bedeckt den größten Teil dieses Planeten, mit seiner Kraft versorgt es die Natur, schafft fruchtbaren Boden in dem alles gedeihen kann.

Es verleiht Erfrischung, Belebung, Heilung und Erleichterung.

Wassergeister beleben das Wasserelement und geben ihm die Kraft.     Dort wo sich totes Gewässer befindet haben sich die Elementarwesen zurückgezogen, Verunreinigtes wird von ihnen gemieden.

Unsere Erde und damit auch unser Körper bestehen zum größten Teil aus Wasser, es verbindet uns mit unseren Gefühlen, unserer Seele, unserem Blut.

Wasser schenkt unserem Emotionalkörper die Fähigkeit des Fühlens, Mitfühlens und tiefen Empfindens.

Wasser ist eng verbunden mit der Mondin, den Gezeiten, dem Zyklus und somit dem weiblichen Schöpfungsprinzip.

Das Wasserelement in uns steht für die Verbindung mit unserem Fühlen, mit unserem Emotionalkörper der von allen feinstofflichen Körpern am weitesten ausgedehnt ist und daher bereits vieles spürbar macht wo der Verstand noch nicht in der Lage ist dies einzuordnen.

 

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Element Wasser und Element Feuer

Das Element Feuer ist kraftvoller, impulsiver und dominanter als das Wasser – es kann es zum Kochen und Verdampfen bringen. Andererseits ist das Wasser ist der Lage, das Feuer zu löschen. Feuer und Wasser sind die gegensätzlichsten Elemente.

 

Element Wasser und Element Erde

Wasser und Erde ergänzen sich perfekt, sie haben einander viel zu geben. Die Erde bietet dem Wasser den nötigen Boden, das Wasser macht die Erde fruchtbar. Ohne die Erde verliert das Wasser seinen Halt, ohne Wasser ist die Erde hart und unnachgiebig.

 


Element Wasser und Element Luft

Das Element Wasser und das Element Luft teilen am meisten Gemeinsamkeiten: Beide sind unbeständig, ruhelos und stets in Bewegung. In Ergänzung verstärken sich ihre Eigenschaften, eine eher unkomplizierte Verbindung ist möglich.

 

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Die Aufgabe der Wasserwesen ist es das Wasser mit all seinen Geheimnissen zu behüten, zu erhalten, es energetisch anzureichern,        zu reinigen, neu zu beleben und alle anderen Lebensformen damit           zu versorgen.

Wenn die Wesen des Wassers sich melden spürt man dies als Feuchtigkeit auf der Haut, als eine Träne im Augenwinkel, als Tröpfchen, Spritzer, kleine Nebelfetzen

 

 

Hüter: Neptun und Lunaria
Neptun, röm. Gott der Quellen und des Wassers, nach ihm ist der gleichnamige Planet benannt, Hüter und Beschützer des Wasserreiches


Lunaria, Göttin der Mondin, bestimmt die Gezeiten, die magnetischen Kräfte und Strömungen und übt Einfluss auf das Wasser in allen Lebendigem aus

 

Vorsteher: Undinen, Herrscher: Nicksa, Symbol: Frosch/Delphin

1. Entfaltungsstufe: Formbauer des Wassers, Wasserelementarwesen     bei Tier und Mensch, Nixenmänner. Sirenen, Wassermänner/-frauen, Flußfrauen

2. Entfaltungsstufe: verschiedene Nymphenarten, Undinen

3. Entfaltungsstufe : Undinenkönig/Königin, Nereiden, Nixen- und Nymphenvorsteher/innen

 

Kosmische Ebene: Devas, Wasserfeen und Engel ( Gabriel) die aus dem Kosmos über das Wasserelement wachen

 

Meister, Götter und Göttinnen: Poseidon (griech. Gott der Meere), Occanos (griech. Gott der Welterstroms), Aphrodite ( griech. Göttin der Liebe und Schönheit), Ea (babylonischer Gott der See und Künste),      Doda (serb. Regengöttin), Ix-Chel (Maya-Schlangengöttin des Wassers), Ningyo (jap.Fischgöttin), Aryong-Jong (korean. Göttin des Regenfalls)

 

Himmelsrichtung: Westen
Jahreszeit: Herbst
Planeten: Mondin ( Gefühl), Venus (Schönheit)
Sternzeichen: Fisch, Krebs, Skorpion
Metall: Silber
Mineralien, Steine, Edelsteine : Korallen, Perlmutt, Perlen

Räucherwerke und Düfte: Wasserlilie, Meersalz, Amber

Körperliche Zuordnung: Blut, alle Flüssigkeiten wie Urin, Schleim, Schweiß, Magensäfte die helfen den Körper zu versorgen und zu reinigen, die Funktionen aufrecht zu erhalten
Organe: Niere, Blase

 

Das Element Wasser ist dem 2. Chakra zugeordnet und wirkt daher besonders auf den Unterleib ( das weibliche Prinzip)

Farbe: alle Töne von Blau und Türkis bis Grün, sowie Rosa und Magenta bis Violett

Instrumente: Singstimmen, Saiteninstrumente ( Gitarre, Geigen, Zither) Regenmachen, Schilfrohrflöte

Symbol: Mondin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ELEMENT ERDE  - NORDEN - WINTER 

       03.01.2020 

 

 

 

 

Preise für die Elemente: 

         Feuer und Luft:      € 24,00       

Wasser und Erde:     € 26,00

 

 

 

Texte zu den Elementen:

Das große Buch der Naturgeister

Feen - Elfen - Gnome

Jeanne Ruland

 

 


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