Jahreskreisfeste und

Elemente

 

 

 

 

 

 J A H R E S K R E I S F E S T E 

 

IMBOLC 

01./ 02.02.2020

Archetyp der Kriegerin

Fest von Brigid

                             1. Mondfest im Jahreskreis

 

Reinigung, Erneuerung, Phase des Entstehen und Wachsen

 

 

Wir feiern natürlich an diesem, Ihren Tag,

Brigid,

die keltische Göttin des Feuers, der Poesie und der Schmiede, Patronin der Hebammen und Schutzgöttin der Gebärenden, der Barden, der Musiker, der Künstler und kunstfertigen Handwerker

            und machen eine meditative Reise zu ihrem Tempel in Kildare in Irland,                  wo sie uns freudig erwarten wird.

 

In dieser Nacht bewacht Brigid das Feuer selbst, während es an den anderen Tagen 19 Priesterinnen, alle in weiß gekleidet, als Hinweis auf die Junge Göttin, übernehmen.

Wieso gerade von 19? 

Weil in 19 Jahren eine Sarosperiode (ein großer Mondumlauf-Zyklus) abgeschlossen ist und Sonne und Mond wieder in selber Relation zueinander stehen. 
Es war ein kosmisch ausgerichtetes Fest, das den Stand der Sonne und des Mondes beachtete. 
Offenbar war für jedes Jahr eine eigene Priesterin eingesetzt. 
Interessanterweise haben viele Steinkreise in England und Irland genau 19 Steine.

 

In der Imbolc-Nacht werden auch die Ehen, welche für ein Jahr geschlossen wurden, einer neuerlichen Probe unterzogen und es wird über die Fortsetzung    oder Auflösung entschieden.

 

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       Der Archetyp der Kriegerin ist der Jungen Frau zugeordnet, die Energien sind                            nach außen gerichtet und symbolisieren somit die YANG-Phase,                     den männlichen Anteil des Weiblichen und somit auch das Element Feuer.

Feuer kann wärmen, jedoch auch verbrennen, nämlich dann wenn Wut, Zorn, Aggressionen, Hass und Ungerechtigkeit von Euch Besitz ergreifen, denn Feuer kann Wasser löschen und Erde verbrennen, die weiblichen Elemente, daher gehe achtsam damit um.

Die Kriegerin steht für Authentizität, Geradlinigkeit, direkt die Dinge ansprechend, FÜR statt GEGEN etwas sein, zu sich stehen, Grenzen setzen, den Weg gehen den einem das Herz und nicht der Kopf weist.

 

Der Archetyp der Kriegerin ist besonders für Frauen geeignet welche sehr schwer NEIN sagen können, sich aufopfernd um andere kümmern und dabei oft selbst     auf ihr eigenes Wohl vergessen, die sich nicht trauen ihre eigene Meinung zu sagen und sich schwer damit tun Grenzen zu setzen.

   Diese Energie ist keine kämpferische, männliche wo es darum geht immer recht    zu behalten, sondern das EIGENE Wohl im Vordergrund steht, das letztendlich auch allen anderen zugute kommt. 

 

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Wie alles in der Dualität hat auch die Kriegerin ihre Schattenseiten, wenn Frauen mit aller Macht versuchen sich Recht zu verschaffen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Besonders Feministinen leben ihre Kriegerin-Energie um im Außen auf das noch immer vorherrschende männliche Ungleichgewicht hinzuweisen.

Dabei wird jedoch vergessen, dass auch die weibliche Seite ihre Schatten aufweist und diese oftmals sehr grausam sein kann, besonders dann wenn es darum geht sich seinen eigenen Vorteil heraus zu holen um selbt Macht auszuüben

 

Das Innere wird dabei völlig außer Acht gelassen, man hat keinen Zugang zur inneren weiblichen Welt wie der Intuition und dem Fühlen und agiert daher           oftmals wie ein Mann, nur aus dem Kopf heraus.

Die wahre Kriegerin wird von Innen heraus gelebt, man vertraut sich selbst,       kann aussprechen was man fühlt und einem gut tut, ohne dafür die Meinung anderer einzuholen oder sich vor deren Reaktion zu fürchten.

 

Das Selbstwertgefühl wird gestärkt und gefestigt, man braucht keinen Kampf um dem Männlichen gleichgestellt zu sein

Man ruht in sich und kann dies auch nach außen vermitteln, ist mitfühlend und doch selbstbestimmt.

 

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

 

FRÜHLINGS - TAG - und NACHTGLEICHE OSTARA

20./21.03.2020

Archetyp der Jungen und Wilden Frau 


 

Wir feiern an diesem Tag,

OSTARA

die germanische Göttin des Frühlings

 

Ihr Name hängt vermutlich von der Himmelsrichtung Osten ab und symbolisiert somit die Zeit der Wiederkehr des Lichtes, die Rückkehr der Sonne nach einem kalten und langen Winter, die Zeit des Wachsen und der Fruchtbarkeit, welche nun im Jahreskreis von Neuem beginnt.

Ostara wird daher auch die Göttin der Morgenröte genannt, ihr Fest übernahm die Kirche und machte daraus das Auferstehungsfest Ostern, nach dem 1. Frühlings-Vollmond.

Ostaras Symbol ist der Hase und das Ei, welche die Fruchtbarkeit symbolisieren.

Die Frühlings Tag und Nachtgleiche ist die Zeit wo die männlichen und weiblichen Energien ausgeglichen sind, ( so wie bei der Herbst- Tag und Nachtgleiche), die Nacht ist gleich lange wie der Tag.

Ab diesem Zeitpunkt wächst das Männliche und erreicht zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt, um sich danach langsam wieder zurückzuziehen und an das Weibliche zu übergeben, welches dann zur Wintersonnenwende ihren Zenit hat

Der Kreislauf von YIN und YANG in der Natur

 

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Wilde Frau 
(Die Wilde Frau ist dem Archetyp der Jungen Frau zugeordnet )

Der Archetyp der Wilden Frau ist besonders für Frauen geeignet, welche wieder ihre ursprüngliche, wilde, unbezähmbare, weibliche Natur erfahren wollen, welche uns vor langer Zeit genommen wurde.

Diese Energie verbindet uns besonders mit der Erde und ihren vielen Geschöpfen, den Rhythmen der Mond- und Jahreszeiten.

Sie ist unabhängig von Gesellschaftsnormen und deren Vorstellungen, sie führt Frauen zurück zum Ursprung, vor allem in die innere Freiheit und Unabhängigkeit, sie besitzt die Kraft in die Tiefe hinab zu steigen und sich ihren Schatten zu stellen.

Sie ist mit ihrer Intuition, mit ihrem tiefsten weiblichen Wesen verbunden, bleibt sich treu, hört auf die Stimme in Ihrem Innersten und nicht auf äußere Meinungen.

 

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Schattenseiten

Wie alles in der Dualität hat auch die Wilde Frau ihre Schattenseiten, zu sehr auf sich selbst konzentriert, hemmungsloses Ausleben ohne Rücksicht auf Verluste, besonders dann wenn es nicht aus dem Inneren, der Intuition, sondern aus dem Ego heraus gelebt wird.

Rebellion gegen äußere Formen, insbesonders jene der Gesellschaft, enden oftmals mit totaler Ausgrenzung oder manchmal sogar noch tödlich.

Foto: Copyright Michaela Egger / Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

BEALTAINA/WALPURGISNACHT

Archetyp der Liebenden

Birke, Schwan, Rosenquarz

30.04./01.05.2020

Fest der Fruchtbarkeit und der Liebe

Kirschbaum, Katze

 

Fest von Fauna und Cernunnos

 

empfangend, aufnehmend, dem kosmisch Männlichen voller Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend, aus dem DU zum WIR

 

In dieser Nacht, auch Walpurgisnacht genannt, vereint sich die junge Göttin mit dem Gott und wandelt sich zur Muttergöttin, die sie bis zu Lughnasa/Lammas      am 1./2. August bleibt.

 

In früheren Zeiten war dies ein großes Fest der Liebe und Fruchtbarkeit, heute erinnert nur mehr der Maibaum daran. 

Er symbolisiert die Vermählung des männlichen Phallus mit der Erdgöttin.

 

Die Walpurgisnacht ist eine magische Nacht, wo besonders im Bereich der Vereinigung beide Energien aktiviert werden.

Es ist das Fest von Fauna, die gemeinsam mit ihrer Ergänzung Cernunnos, dem Hirschgott der Kelten, dem Wilden Mann und der ursprünglich-männlichen Kraft, für die Fruchtbarkeit des Landes sorgt.

Beide zusammen ergeben eine wilde, leidenschaftliche, oft animalische Vereinigung, die meistens ohne Liebe vollzogen wird.

Das Aufeinandertreffen der beiden polaren, gegensätzlichen Energien, aus der die gesamte Schöpfung entstand, kann nur in liebevoller Vereinigung, Respekt, Achtung und Sinnlichkeit wieder in jene Welten emporgehoben werden aus der    sie einst hervorgingen.

Beide zusammen bilden wieder die Einheit, die aus der Zweiheit hervorging.

 

 

Archetyp der Liebenden

Liebende: empfangende, aufnehmende, dem kosmisch Männlichen voller Respekt, Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit,

verschmelzend und zu einer Einheit werdend,

aus dem DU zum WIR

 

Die Hauptaufgabe der Liebenden ist das Empfangen, das sich Hingeben, das so vielen Frauen mittlerweile schwer fällt, weil wir zuviel im Kopf und in der Kontrolle sind, und die Angst vor Enttäuschung und Schmerz uns daran hindert uns tiefer einzulassen.

Dies ist besonders bei Beziehungen zur göttlichen Ergänzung und bei tiefen Seelepartnerschaften der Fall, oftmals ist hier Flucht der einzige Ausweg um   diesen tiefen Schmerz der Enttäuschung nicht nochmals zu erleben.

Die Liebende steht jedoch auch für dich selbst wo mangelt es dir an Liebe, überlässt du die Verantwortung anderen, oder bist du abhängig von der Liebe anderer.

Liebe kann nur dann wirksam werden wenn sie frei und ungehindert fliessen kann, ohne festhalten was vielen sehr schwer fällt, auch mir.

 

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Schattenseiten

 

Neigung zu Abhängigkeit, Sucht, Illusion, Unterwürfigkeit und Naivität.

Auf die Frage warum Frauen bei Männer bleiben hört man oft - Weil ich ihn liebe - oder man will doch wenigstens ein wenig Liebe haben - selbst dann wenn der Mann fremd geht oder Gewalt ausübt.

Mit Liebe hat dies nichts zu tun, hier fühlen Frauen weder ihre Intutition, noch wollen sie es oft wahrhaben, einerseits weil sie Angst haben danach allein zu sein, bereits keine Kraft mehr haben sich von dem Mann zu lösen, wegen der Kinder oder in einem Helfersyndrom gefangen sind und glauben diesen retten zu können.

Hier fehlt die Selbstliebe oder die Liebe zu anderen wird über die Liebe zu sich selbst gestellt.

Frauen, die zu sehr lieben geraten daher immer wieder in Situationen in denen sie zum Opfer werden.

Vor einigen Tagen sagte mir unser kleiner Miezer Merlin auf die Frage warum ich solche Verlustängste habe, folgendes:

Die Menschen lernen durch uns Tiere die bedingungslose Liebe, daher ist es so schwer für sie uns zu verlieren, doch das wichtigste ist die Liebe zu sich selbst zu entwickeln.

 

Der Satz

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, welcher uns seit Jahrtausenden eingetrillt wird gehört meines Erachtens umgedreht.

Liebe dich selbst wie deinen Nächsten

 

Foto: Bealtaina- Copyright Michaela Egger /Ina Schönbrunner 

 

 

 

 

 

 

SOMMER-SONNENWENDE - LITHA

21./22.06.

Archetyp der Mutter und Heilerin

 

Archetyp der Heilerin

erneuerndes Prinzip, Wiederherstellung, vom Weg abgekommen und daher nicht wieder zum Alten zurückkehrend, Kräuter- und Kristallkundig, verbunden mit der Natur, Anrufung der Elemente, magische Rituale, der weibliche Weg des Heilens    ist nicht linear, nicht zielorientiert, sondern rhythmisch und zyklisch.

 

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In wenigen Tagen feiern wir LITHA, das Fest der Sommersonnenwende, die Mittsommernacht, der höchste Stand der Sonne, der längste Tag des Jahres ist zugleich auch schon wieder der Beginn des Abstieges, im Kreislauf der Natur    dieses wunderbaren Planeten.

Im weiblichen Jahreskreis symbolisiert diese Zeit den Archetyp der Mutter,           die Frau in der Blüte ihres Lebens und ihrer Fruchtbarkeit.

Die Natur ist am Höhepunkt ihres Wachstums angelangt, viele Kräuter entfalten   nun ihre größte Wirkung und repräsentieren damit den Archetyp der Heilerin.

In der früheren keltischen Kultur wurde die Heilerin sehr verehrt und geachtet, sie war verbunden mit den Mond- und Naturrythmen und wusste um die heilsame Wirkung von Kräutern und wie diese sinnvoll angewendet werden

Dies wurde besonders von den Vertreter der männlich-orientierten Religionen nicht akzeptiert, verlangte doch ihr Gott (oder sie selbst ?) dass Frauen unter Schmerzen ihre Kinder gebären sollten.

Unzählige Frauen, jedoch auch Männer, wurden deswegen mit einem Teufel in Verbindung gebracht den es nie gab, für den Cernunnos die wilde, männliche Kraft geopfert wurde und die wie unzählige andere deswegen ihr Leben verloren.

Alle Wesen der Natur wurden als Dämonen bezeichnet und in eine Hölle verbannt die nicht existiert, es sei den man glaubt daran oder erschafft sie selbst.

Die heilende Kraft der Frauen wurde abgetrennt und dezimiert und anstatt kräuterkundiger Hebammen bewachten nun Vertreter der Kirche und der   Ärzteschaft die Geburt.

Doch die Zeit kehrt wieder, wenn auch in anderer Form als damals und die Heilerin nimmt wieder ihren Platz ein, der ihr von Anbeginn an bestimmt ist.

 

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Schattenseiten

Wie alles in der Dualität so hat auch die Heilerin ihre dunkle Seite

Dies betrifft vor allem das Helfersyndrom wo es darum geht zu unterstützen und allen behilflich zu sein, doch viele vergessen dabei sich selbst oder erhoffen sich  eine Gegenleistung. 

Heilung ist vor allem für uns selbst wichtig, für sich gut zu sorgen und daher ist     die Heilerin untrennbar mit der Mütterlichkeit verbunden.

Wenn es dir gut geht dann geht es auch mir gut, passt zu den Schattenseiten der Heilerin, man stellt andere vor sich selbst und begibt sich dadurch in Abhängigkeit oder Kontrolle.

Daher ist es von großer Bedeutsamkeit zuerst für sich selbst zu sorgen, denn damit fördern wir auch das Wohlergehen eines jedes Anderen.

Wenn es mir gut geht dann geht es auch den anderen gut, denn alles ist miteinander verbunden.

 

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Archetyp der Mutter

Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Verhütung und Abtreibung

Übergang zur Mutter

Phase der Fruchtbarkeit und des Erblühen

rot-braun, Vollmond, Sommer

von Bealtaine bis Lugnasad (Lammas)

Sommersonnenwende

Linde, Kuh, Bergkristall, Rose

Der Archetyp der Mutter steht für den Sommer, für die Zeit von Bealtaine bis Lugnasadh (Lammas), der Sommer-Sonnenwende und ist dem Vollmond zugeordnet.

Es ist die Zeit des Sommers, der Wärme, die Natur ist am Höhepunkt ihres Wachstums und ihrer Fruchtbarkeit und auch die Frau ist nun in der Blüte ihres Lebens.

Im monatlichen Zyklus symbolisiert die Mutter die Zeit des Eisprungs und des Vollmondes.

Die Energien sind nach außen gerichtet, doch anders als beim Archetyp der Jungen Frau geht es in dieser Phase um den Zusammenhalt in der Familie und der Gemeinschaft.

Fürsorge, Aufmunterung und Selbstlosigkeit sind nun vorrangig. Man übernimmt Verantwortung gegenüber anderen, sorgt für sie und bietet ihnen Hilfe und Unterstützung an.

Mütterlichkeit

Fürsorge, Harmonie, Verantwortung, Verbundenheit, Wärme, Geborgenheit, Schutz, Nähe, Liebe, Mitgefühl, angenommen werden und sein

Hilfe, nähren, hegen, pflegen, tröstend, gebärend, fröhlich, nicht erdrückend,  jedoch auch loslassen können.

Mütterlichkeit ist nicht an physische Kinder gebunden, es gibt Frauen die ohne Kinder mütterlicher sind als welche die geboren haben, wie zb. die vielen SOS-Kinderdorf-Mütter.

Diese Frauen nähren ihre Ideen und Projekte oder halten eine Gemeinschaft zusammen und sind offen für die Anliegen und Probleme anderer.

Sie bringen Wärme und Herzlichkeit in unsere verstandes-orientierte Welt.

 

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Mütterlichkeit zu sich selbst

Wie nähre, pflege und hege ich mich selbst ?

Bin ich liebevoll zu meinen Körper, meiner Weiblichkeit, gehe ich sanft, achtsam und respektvoll mit mir selbst um oder vernachlässige ich meine Bedürfnisse zugunsten anderer Menschen, Dinge und Situationen ?

Lebe ich so wie andere es mir sagen das ich sein soll oder höre ich auf meine eigene, innere Intuition ?

Bin ich zuviel im Außen, suche ich dort meine Anerkennung im Beruf, in der Familie, im Freundeskreis, in den sozialen Medien ?

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Stillen - Brüste 

Stillen wird in der heutigen Zeit nicht gefördert und oft als archaiisches Ritual bezeichnet. Doch wie etwas, das die Natur so vorzüglich eingerichtet hat, abgewiesen werden kann, ist nicht nachzuvollziehen.

Zum Glück finden viele, vor allem junge Frauen, wieder in das Natürliche zurück und lassen sich vom Außen nichts mehr einreden. 

Jedes Muttertier säugt ihre Jungen bis sie groß genug sind um sich selbst zu versorgen, nur der Mensch glaubt er könne dies mit billiger Ersatznahrung ausgleichen.

Die Bindung zwischen Mutter und Baby wird durch das Stillen vertieft und gleicht einer meditativen Einkehr.

 

              Frauen nähren sich jedoch auch selbst viel zu wenig bis gar nicht.            Brustkrebs ist die häufigste Form bei Frauenleiden, oftmals ausgelöst           durch verdrängte Mutterschaft, Probleme mit der eigenen Mutter bzw.                    Mütterlichkeit und manchmal auch nach dem Tode eines Kindes. 

 

Anstatt jedoch die Ursache zu beheben wird der männliche Weg beschritten durch Chemos, OPS, Bestrahlungen bzw. Entfernen oftmals aus Angst, obwohl keine Veranlassung gegeben ist.

Keine Organe werden dermassen oft entfernt wie die weiblichen, so als ob     diese eine Last wären oder keine Notwendigkeit bestehe diese im Körper zu belassen.

 

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S C H A T T E N

Mütterlichkeit ist in der heutigen Zeit nicht mehr gefragt.

Die Aufgaben von Mütter über Generationen werden als destruktiv und aufopfernd bezeichnend, welche keinesfalls mehr in die moderne, heutige Zeit passen.

Eigenschaften wie Fürsorge, Geborgenheit, Wärme, Liebe, Zusammenhalt und Selbstlosigkeit werden als hinderlich angesehen, Kinder abgegeben umso schnell  wie möglich wieder ins Berufsleben zurück zu kehren.

Die Mutter ist die nährende Kraft für ihre Kinder, noch im Körper und nach der Geburt bis zum 3. Lebensjahr, wenn das Kind anfängt sein eigenes ICH zu entwickeln und in die Welt hinausgeht.

Dann ist der Vater oder eine andere männliche Bezugsperson wichtig um das Kind nach Außen zu begleiten.

Doch es gibt auch die machtvolle Mutter, die erdrückend und vereinnahmend über alle herrscht, die einem die Luft zum Atmen nimmt.

Ihr gegenüber steht die hilflose, aufopfernde und abhängige Mutter, die ihren Kindern keinen Schutz bieten kann, vor lauter Geben sich selbst vergisst und völlig desorientiert wird und klammert, wenn die Kinder ihre eigenen Wege gehen und   ihr dadurch der Lebenssinn abhanden kommt.

 

 

 

 

 

LUGNASADH/LAMMAS

01./ 02.08.2019

Archetyp der Königin

folgt

 

 

HERBST - TAG - UND NACHTGLEICHE MABON

22./23.09.2019

Archetyp der Weisen Alten und Lehrerin  

folgt

 

 

SAMHAIN

31.10./01.11.2019

Archetyp der Visionärin

folgt

 

 

WINTER - SONNENWENDE - JUL

20./21.12.2019

Archetyp der Wandlerin und Priesterin

folgt

 

 

 

 E L E M E N T E 

 

 

 

ELEMENT LUFT - OSTEN - FRÜHLING

in Bearbeitung

 

 

 

ELEMENT FEUER - SÜDEN - SOMMER 

Sommer 2020

 

€ 12,00

 

Der Mensch besteht aus den verschiedenen Elementen, ohne diese wäre ein Leben hier auf Erden nicht möglich.

 

Physischer Körper: Element Erde (weiblich) 
Ätherischer Körper: Element Luft (männlich) 
Emotionalkörper: Element Wasser (weiblich) 
Mentalkörper: Element Feuer (männlich) 
Astralkörper: Element Äther

 

Diese Körper bilden sich bereits nach der Zeugung und gehen nach Ablegen des physischen Körpers wieder in die Elemente zurück

 

Eine sehr gute Beschreibung findet ihr in dem Buch

Die 9 Schritte ins Leben - Der Initiationsweg zur Geburt 
von Anne und Daniel Meurois-Givaudan

 

Mit dem Astralkörper leben wir in den Astralwelten weiter.

Bei jeder neuerlichen Verkörperung werden die anderen wieder neu gebildet.

In der 5.Dimension ist dann nur mehr der reine Lichtkörper vorhanden. 
Dieser besteht aus dem ätherischen, mentalen und emotionalen.
Im Mentalen, auch Kausalkörper genannt, sind die 12 göttlichen Strahlen verankert.

Insgesamt gibt es 12 Bewusstseinskörperr, welche in den verschiedenen Dimensionen zuhause sind und die wir daher nicht spüren, der 13 .ist das Höhere Selbst.

 

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Das Feuerelement in uns steht für Wärme, Leidenschaft, Freude,  Dynamik, Aktion und Tatkraft, für Durchsetzungsvermögen, Bewegung, Ausdruck, Kraft, Mut, Intellekt, lernen und handeln, für Leidenschaft, Sexualität, jedoch auch für Wut, Zorn, Aggression, Hass, Macht und Gewalt, es ist männlich und nach Außen gerichtet.

 


Element Feuer und Element Wasser

Wasser kann das Feuer löschen, Feuer kann sich von Wasser bedroht fühlen, denn es erlischt, Wasser kann das Feuer besänftigen und es   etwas bremsen, wenn es zu sehr wütet.


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Element Feuer und Element Erde

Das Element Erde bremst das Feuer aus, wirkt jedoch auch stabilisierend. Die Erd-Energie kann dem Feuer einen starken Rahmen bieten, in dem     es seinen Leidenschaften folgen kann – allerdings eben beschützt und behütet.



Element Feuer und Element Luft

Das Element Feuer ist begeisterungsfähig, mitreißend und inspierierend. Luft kann Feuer anregen und in einen großräumigen Brand verwandeln. Kein anderes Element beeinflusst das Feuer so stark, es kann jedoch    auch ungehindert großen Schaden anrichten.

 

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Die Wesen des Feuers stammen aus dem Inneren der Erde und aus dem Elektronengürteln der die Sonne umgibt.
Sie arbeiten in den inneren Sphären wo sie sich in den Lebensströmen zwischen ihren Verkörperungen aufhalten.

 

Feuergeister können sich in verschiedenen Reptilien und Raubtierarten zeigen, melden sie sich spürt man dies als Wärme oder Hitze auf der Haut wenn auch nur für einen Moment, oder auch als Stechen und Brennen,

 

                                              Hüter: Helios und Vesta                                          Sonneneltern die das Element Feuer bewachen, beschützen und behüten

Vorsteher: Salamander, Herrscher Djinn

              1. Entfaltungsstufe:  Formbauer des Feuers,                                                                                        Feuer-Elementarwesen bei Tier und Mensch,                                                     Feuerpünktchen, Vulkani, Schwarzalben,                Druden, Rauchgeist

              2. Entfaltungsstufe:   Salamander, Drachen, Flamin                                                                             (kleine Feuerwesen des Erleuchtungsweges 

              3. Entfaltungsstufe:   Musen, Sonnenwesen                                          

               Kosmische Ebene:    Engel im Dienst des Christuslichtes (Uriel,                                                     Michael), Engel der Sonnen-und Marsspähre        Samael und Anael)

     Meister, Götter und Göttinnen:                                                                                         Kali (ind. Göttin der Zerstörung),  Surya (hind. Sonnengott),                 Da Derga (kelt. roter Gott), Brigid (kelt.Göttin und Lichtbringerin),                               Ra (ägypt. Sonnengott), Apollo (griech. Sonnengott),                                           Tu-Njami (sibirische Mutter des Feuers),                                              Latiaran (irische Göttin welche die Saat des Feuers trägt),                                   Pele ( hawaii. Göttin des Feuers und der Vulkane)                              Amaterasu (jap. Sonnengöttin) 

 

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Himmelsrichtung: Süden
Jahreszeit: Sommer 
Planeten: Sonne, Mars, Pluto 
Sternzeichen: Widder, Löwe und Schütze
Metall: Eisen und Gold 
Mineralien, Steine, Edelsteine : Feueropal, Hämalit, Rubin
          Räucherwerke und Düfte: Kampfer, Schellharz, Weihrauch,                       ein wenig Schwefel

Organ-Funktionskreise: Herz und Dünndarm und ihre Meridiane 

Das Herz steht für die die Lebensfreude, die Begeisterungsfähigkeit,       für die Liebe und für die Erotik.

Die Emotion, die dem Feuer zugeordnet wird ist die Freude.

 

         Farbe: kräftig und strahlend wie das Feuer, strahlendes Rot,                   leuchtendes Gelb, knalliges Oange, jedoch auch helles Gelb,                   bläulich bis violette Töne und schwarz

Instrumente: Rassel, alle Arten von Zisch und Knalllauten
Symbol: Drache und Löwe

 

                                    Texte: u.a aus dem Buch von Jeanne Ruland -                                  Feen, Elfen-Gnome - Das große Buch der Naturgeister

Foto: Copyright Michaela Egger 

 

 

 

 

 

ELEMENT WASSER - WESTEN - HERBST

 

13. September 2019

€ 13,00

 

folgt !

 

 

 

ELEMENT ERDE  - NORDEN - WINTER 

in Bearbeitung


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