Viele Frauen der heutigen Zeit wissen nicht was Weiblichkeit bedeutet,  lehnen sie ab oder verdrängen sie. Dadurch verlieren sie nicht nur die Verbindung zu sich selbst, sondern trennen sich auch von der Erde die     uns nährt und trägt. 

Doch unsere Erde braucht dringendst Weibliches um zu heilen und einen Ausgleich zum Männlichen herzustellen, welches noch immer in dieser Welt vorrangig ist.

 

Jede Frau die mit ihrem natürlichen Zyklus vertraut und ihrem Schosse verbunden ist, weiß um ihre Einzigartigkeit und ihre Stärke und braucht somit nicht das Außen um dem Manne gleichgestellt zu sein.

Sie verkörpert das Kosmische Weibliche und trägt somit zur Harmonisierung und Heilung auf Erden bei.

 

 

F R A U  -  S E I N 

W E I B L I C H K E I T

in der neuen Zeitqualität 

 

Was bedeutet Weiblichkeit ?

  Dies ist nicht in Worte zu fassen, denn

Weiblichkeit kann man nur fühlen,

es ist ein SEINS-Zustand, eine Heimat im Inneren, deren Wohnstätte der heilige Raum der Gebärmutter ist. Weibliches wird vor allem über den Körper ausgedrückt, schon deshalb weil Frauen zyklische Wesen sind und durch unsere Fähigkeit zu menstruieren, neues Leben in uns zu tragen und zu gebären sind wir mit den Mondrhythmen, der Natur und der Erde viel mehr verbunden als Männer,  welche sich nach der Sonne orientieren.           

 

Es ist Fühlen, Empfangen, Vertrauen, Hingabe, Intuition, Fliessen, Leere, Stille, Tiefe, Weich - und Sanftheit, Gelassenheit, Geduld, Mütterlichkeit, Nähren,      Hegen, Pflegen, Kreativ-SEIN, Geborgenheit und Mitgefühl.

Weiblichkeit ist auch Schönheit die von innen kommt.

 Die weibliche Energie als YIN bezeichnet ist dem Element Wasser zugeordnet, jedoch auch die nährende Energie der Erde.

Wie ein großer Strom alle kleine Bäche und Flüsse empfängt, aufnimmt und diese schließlich verschmelzen, so bildet die weibliche Kraft den Rahmen wo alles in   Ruhe heranwachsen kann und genährt wird.

Wasser kann jedoch auch zerstörerisch sein, gewaltig und machtvoll und ohne Rücksicht auf Verluste. Es zieht in die Tiefe und bringt einem mit den ungeliebten Schattenanteilen in Kontakt.

 

Das Weibliche braucht das Männliche um die Energien nach aussen ins Fliessen     zu bringen.

Das Männliche braucht das Weibliche um aus der Verbindung mit dem Inneren    alles Erschaffene zum Wohle der Gemeinschaft einzusetzen. 

Beide Energien alleine bringen entweder Stillstand, Selbstzerstörung oder Zerstörung im Außen.

 

    Durch die Vermännlichung der Frau, vor allem in unserer westlichen Welt wird             das Weibliche noch zusätzlich geschwächt und das Männliche verstärkt.             Dies sollte jeder Frau bewusst sein. 

 

    

 

In meinen Seminaren führe ich Frauen wieder zurück zu ihrer weiblichen Essenz, wir heilen die Verletzungen unserer Ahnen und befreien uns von den     Einschränkungen und Begrenzungen vor allem durch die männlichen Religionen                   und Gesellschaftsformen.

Wir beschäftigen uns auch mit den Schattenseiten, denn Missbrauch am eigenen Körper und durch andere Frauen schwächt Weibliches noch zusätzlich.

Wir widmen uns dem Monatszyklus und verbinden uns wieder mit der Kraft und Energie der verschiedenen Archetypen. 

Wir setzen uns jedoch auch mit den Themen der heutigen Zeit auseinander, wie zb. der Vermännlichung der Frau durch Beruf und Alltag, wo ein zyklisches Leben fast nicht mehr möglich ist.

Wir stärken die Beziehung zu unseren Partnern durch gelebte Polarität und einem sinnlichen Austausch im körperlichen Liebesakt.

 

Die wichtigsten Phasen im Leben einer Frau wie der Eintritt in den monatlichen Zyklus, Schwangerschaft und Geburt,  Wecheljahre-Menopause und Menstruation,        werden in einzelnen Seminaren und Abenden gefeiert und wir stimmen uns      mit Meditationen und Ritualen auf diese Lebensabschnitte ein.

 

Ein Abend voller Magie erwartet uns bei den Priesterinnen von Avalon und führt    uns in längst vergangene Zeiten wo das Weibliche noch in Frieden, Harmonie und Liebe gemeinsam mit dem Männlichen existierte.

 

Weiters werde ich ab nächstes Jahr eine Reise nach Großgmain und zum Untersberg anbieten um die wunderbaren Energien dort zu fühlen und zu empfangen.

 

 

 

 Männliches und Weibliches sind zwei verschiedene Ausdrucksformen der großen kosmischen Kraft, welche die Grundlage der gesamten Schöpfung bildet.

Die Verbindung zwischen beiden ist die Liebe, welche neue Welten erschafft und     in andere Ebenen führt als nur in die Körperlichkeit.

      Der Liebesakt zwischen beiden, welcher auf gegenseitiger Wertschätzung,                     Vertrauen und Hingabe aufbaut öffnet Energien jenseits des irdischen,                 körperlichen Aktes, welcher hier auf Erden praktiziert wird und noch dazu             männlich orientiert ist.

Er verbindet Himmel und Erde und führt vom ICH zum WIR

 

Foto: Copyright Ina Schönbrunner und Michaela Egger

Die 4 Phasen des Weiblichen-Junge Frau weiß-rosa, Mutter rot-braun, Weise Alte nachtblau und Wandlerin dunkelviolett

In der Mitte die Schlange seit jeher ein Symbol des Weiblichen, sie umspannt die Erde, rot die Farbe der Materie, silber die Farbe der höheren Energie der 5.Dimension

 

Grundseminar 

 

                                        Bedeutung von Weiblichkeit 

 T U N   I M   S E I N

Meditation zur Verbindung mit dem Weiblichen 

                                   Die Frau im Zyklus des Mond-Monat                                                             Junge Frau-Mutter-Weise Alte-Wandlerin                            wachsen-blühen-reifen-vergehen

                        Heilung der weiblichen Ahnenlinie und der "5 S"                                                  Strafe, Sünde, Scham, Schuld und Sexualität                        Schattenseiten des Weiblichen

                                               Die 4 Archetypen                                                                                 Kriegerin, Heilerin, Lehrerin, Priesterin                                      Beschreibung und Meditation 

                                                    Polaritären                                                         maskuliner und feminer Energiekreislauf in der körperlich-sinnlichen                                               Begegnung zwischen Mann und Frau                                                                                                                                                           Die Vermännlichung der Frau

 

                                                € 247,00                                                   inkl. kleiner Imbiss

 

 

 

 

 

 

                                          Archetypen des Weiblichen

                         Junge Frau, Mutter, Weise Alte, Wandlerin                             ( Beschreibung auf den einzelnen Seiten) 

 

     Kriegerin, Heilerin, Lehrerin, Priesterin

              Kriegerin:  authentisch, geradlinig, direkt die Dinge ansprechend,                 FÜR statt GEGEN etwas sein, zu sich stehen, den Weg gehen , den einem das                           Herz und nicht der Kopf weist, innere Grenzen setzen.                         Die Kriegerin ist dem Archetyp der Jungen Frau zugeordnet. 

Heilerin: erneuerndes Prinzip, Wiederherstellung, vom Weg abgekommen und     daher nicht wieder zum Alten zurückkehrend, Kräuter und Kristallkundig,     verbunden mit der Natur, Anrufung der Elemente, magische Rituale, der weibliche Weg des Heilens ist nicht linear, nicht zielorientiert, sondern rhythmisch und zyklisch. Die Heilerin ist dem Archetyp der Mutter zugeordnet. 

Lehrerin: Weitergabe ohne Erwartungen, (ein jeder nehme das was er für sich braucht) Eigenverantwortung bei jedem Einzelnen, kein aufdringlich sein,          ehrliche Antworten aus Sicht der eigenen Lebenserfahrung, ohne dabei den      anderen zu missionieren, ihn wachsen lassen. Begleitung der anvertrauten Schüler,                   diese ihre eigene Erfahrungen und Schritte machen lassen.                      Die Lehrerin ist dem Archetyp der Weisen Alten zugeordnet. 

Priesterin: Verbindung zwischen irdischer und geistiger Welt, die Weiblichkeit (Gebärmutter) als der heilige Gral, Kräfte der Natur rufend und verbindend. Den Himmel (die geistige Energie) auf die Erde holend, Kanal sein, Rituale der Jahreskreise, Zeremonien leitend, (auch auf Kraftplätzen), das kosmisch-weibliche                             ehren, achten und beschützend bewahren.                                    Die Priesterin ist dem Archetyp der Wandlerin zugeordnet.  

             

Wilde Frau, Liebende, Königin, Visionärin

Wilde Frau: freiheitsliebend, ursprünglich, unabhängig, verbunden mit der Natur, den Tieren, der Erde und den Rhythmen der Jahreszeiten, in die Tiefe steigend, selbstfindend, nicht angepasst an Normen und Gesellschaft, sich selbst treu bleibend. Die Wilde Frau steht für die Frühlings-Tag und Nachtgleiche. 

Liebende: empfangende, aufnehmende, dem Männlichen voller Respekt,      Achtung, Würde und Liebe entgegentretend, aus dem Herzen gebend, Dankbarkeit, verschmelzend und zu einer Einheit werdend, aus dem DU zum WIR.         Die Liebende wird am Fruchtbarkeitsfest Beltane gefeiert.     

Königin: Regentin, Führerin, in sich ruhend, in der Mitte vereinend, verbunden mit den Kräften der Erde, zum Wohle für das Land, die Menschen und Tiere etc. die einem anvertraut werden, bewahren der Werte, Schutz für die Menschen, dienend ohne aufopfernd zu sein. Die Königin symbolisiert die Sommersonnenwende.

Visionärin: Seherin, Träumerin, voraussehend, die Zeichen deutend, warnend, vorbereitend für das Eintreffende, Mandala, die Spinnenfrau- die Fäden spinnend, Umsetzen der Visionen in die materielle Welt, Verbindung von irdischem und geistigem. Die Visionärin steht besonders für die Zeit von Samhain, wo die Tore      zur Anderswelt weit offen sind.  

 

Seminar im Frühjahr 2018 

     Beschreibungen und Meditationen zu den einzelnen Archetypen                                                 

                                 Energieausgleich € 156,00                                    inkl. kleiner Imbiss 

 

   Der Besuch des Grundseminars ist nicht Bedingung, jedoch von Vorteil 

 

 

Archetyp der Heiligen und Hure 

 

HEILIGE

Unschuld, Unnahbarkeit, Keuschheit, Reinheit, Liebenswürdigkeit, Zartheit, Empfindsamkeit, Schönheit, Unberührbarkeit

 

Verschleierung – Schutz/Anonymität

 

HURE

                     Verkehr mit X-beliebigen Männern, Verkauf des Körpers,                       somit der Weiblichkeit und eigener Mißbrauch,  

jedoch auch Freude am sexuellen Austausch mit dem Männlichen

Lusterfüllung, Süchtig SEIN, Sex als Ersatz für Nähe, Wärme, Liebe und   Geborgenheit

Freizügigkeit - keine Eigenverantwortung

                                               Die Verführerin                                                aus purer Lust und Vergnügen ohne Rücksicht auf Verluste

 

 In unserer westlichen, modernen Welt ist der Archetyp der Hure allgegenwärtig.     Ob in div. Zeitschriften, Plakaten, der Werbung, der Film- und Musikindustrie, überall wird die Frau als Verkörperung der Freizügigkeit und Verführung angepriesen.

         Für junge Mädchen die auf ihren Wege zum Frau-Sein dieser äußerlichen          Beeinflussung ausgesetzt sind, ist es sehr schwierig hier ihre ureigene Weiblichkeit                                               zu finden und diese zu leben.                                       Die Frau von heute soll berufstätig sein, zusätzlich noch Haushalt und Kinder                       bewältigen und noch dazu eine attraktive Geliebte für den Mann.             Doch dies sind nur äußerliche Erscheinungen und haben mit Weiblichkeit nichts gemein. Viele Frauen sind überfordert, frustriert oder verzweifelt und versuchen vergeblich diesem Modell zu entsprechen. 

 

Das Gegenteil der Hure ist die Heilige, die Unschuldige und Reine, die im   Christentum Maria darstellt. Fern aller irdischen weiblichen Eigenschaften wie empfangen, gebären und menstruieren können sich viele Frauen nicht mit ihr identifizieren, mit Ausnahme der Mutterschaft.

 

Die Verschleierung der Frauen in verschiedenen Kulturen hat ursprünglich nichts    mit Unterdrückung und Heiliger zu tun. Es bedeutet Anonymität und Schutz und stammt noch aus dem Matriachart. Denn die Göttin wurde stets ohne Gesicht gezeigt, sie war und ist bis heute das weibliche Mysterium, nur ihr Körper wird gezeigt in Form von üppiger Fruchtbarkeit und nicht als Knabenfigur der heutigen (Mode)Zeit.

 

   Beide Archetypen - die Heilige und die Hure - sind in jeder Frau vorhanden                                                 und drücken sich individuell aus.                                                          Sind sie im Gleichklang ist dies eine große Bereicherung.                             

 

 

                               

Frauenkräuter

sanfte Unterstützung in allen Lebensphasen

 

Foto: Copyright Egger Michaela-Frauenmantel

 

Viele Frauen der heutigen Zeit sehnen sich zurück zum Natürlichen und verwenden anstatt künstlicher Hormone wieder Kräuter für die verschiedenen Phasen im   Leben einer Frau.

Für alle Lebensabschnitte wie beim Eintritt in den menstruellen Zyklus, für Schwangerschaft, Geburt und Stillen und für die Wechseljahre und Menopause hat die Natur seit jeher wunderbare unterstützende Medizin.

 

Untersberg-Sophia-Maria Kräutergarten Großgmain

Am Fuße des magischen Untersberg in Salzburg liegt der wunderschöne Ort Großgmain an der Grenze zu Deutschland. Unterhalb der Wallfahrtskirche wurde ein wunderschöner Kräutergarten angelegt.

  Der erste Kreis wird von einem Stein in der Mitte vom Untersberg gespeichert,   umgeben von Steinen von 14 europäischen Ländern. Es symbolisiert die männliche Energie des Kosmos. Die Energie die an diesem wundervollen Platz spürbar ist hat jedoch nichts mit dem noch hier auf Erden vorherrschenden Männlichen gemein.                  Es ist die reine männliche Energie der Macht, verbunden mit Weisheit.         

Durch eine Spirale verbunden steht gegenüber in einem weiteren Kreis eine Statue der Sophia-Maria. Sophia wird als Mutter der Schöpfung bezeichnet, in der Maria Mensch und somit sichtbar geworden ist. Um die Statue herum sind wunderbare Kräuter angelegt, jeweils zu den einzelnen Sternzeichen passend.

Auf der Rückseite der Statue befindet sich ein Brunnen in Form einer Muschel,     das Wasser kommt aus eine der Quellen des Untersbergs und hat heilwirkende Kräfte. Die Energie dieses Kraftplatzes hat für mich mit Maria jedoch nichts  gemein. Es ist die reine weibliche, kosmische Energie und man spürt hier die Anwesenheit Sophias.                 

Ein Platz wo einem wirklich bewusst wird wie dringend weibliche Energie              auf unserem Planeten fehlt und benötigt wird.  

  Wann immer ich mich an diesem Platz versetze fließen die Tränen, ich spüre         so tief die Wunden des Weiblichen, die Abwesenheit auf unserer Erde, doch vor allem wie wir Frauen in der heutigen, vor allem westlichen Zeit, damit umgehen. Die Verdrängung und Verleugnung des Weiblichen durch uns selbst schmerzt        viel mehr als  durch das Männliche.  

     Wir haben uns von unserem Innersten entfernt und somit von unserer weiblichen Kraft die ihre Verankerung in der Gebärmutter hat.  Wir lehnen uns selbst ab und somit auch die Verbundenheit mit den Mond- und Naturzyklen         der Erde. 

 

Der Untersberg

Dieser Berg - auch Wunderberg genannt - hat eine magische Anziehungskraft der man sich nicht entziehen kann. Von St. Leonhard bei Grödig geht die Bahn hinauf von wo man wunderbare Wanderungen unternehmen kann. Doch auch von der österr. und deutschen Seite führen viele Wege und Steige die allerdings nur für geübte Wanderer und Bergsteiger zu empfehlen sind.   

    Viele Mythen und Sagen ranken sich um ihn. Der Dalai Lama hat ihn als                          das Herzchakras Europas bezeichnet und ich kann dies nur bestätigen.                              Hier öffnen sich Welten. Der Untersberggeist, ein mächtiges Wesen,          hat mir einige Stellen gezeigt wo eine besondere Verbindung zu anderen Bergen besteht, so zum Kailash und zum Ayers Rock.            

        Es ist alles so leicht dort oben wie ich es so nie bei einem anderen Berg            empfunden habe. 

                         

             Für nächstes Jahr plane ich eine Reise mit Frauen zu diesem mystischen und vor allem herzöffnenden Ort.

 

Fotos vom Kräutergarten und Untersberg: Copyright Egger Michaela

 

Kraftort Untersberg

 

 

 

 

 

 

 

 

  A V A L O N

Wenn in unserer westlichen Welt Altes überlebte und Mythos und Magie ihren   Platz in den Herzen der Menschen behielten, dann ist es die Geschichte und Legende von AVALON, von König Arthus, den Rittern der Tafelrunde, von      Morgaine und Merlin, Vivian, Igraine und Uther, der Suche nach dem heiligen Gral,                der letzten Bastion des Weiblichen in Europa bevor der Wahnsinn der christlichen Invasion über den gesamten Kontinent hinwegfegte und alles vernichtete was einst heilig und wertvoll war.

AVALON erweckt Sehnsucht in den Herzen der Menschen welche nie die Magie     und das Geheimnisvolle verloren haben. Sehnsucht nach einer Welt in der die Natur noch heilig war und die Tore zur Anderswelt weit offen standen.

    AVALON ist von der irdischen Welt verschwunden, nur mehr ein Hügel und die                              heiligen Quellen erinnern an längst, vergangene Zeiten.                         Doch die Energien sind noch immer allgegenwärtig und spürbar.

AVALON kehrt heute wieder, wenn auch in anderer Form, in diese Welt zurück.

       Es sind jene Frauen und Männer, die dem Weiblichen wieder den Stellenwert geben, der ihm gebührt - Seite an Seite mit dem Männlichen in Liebe, Vertrauen, Respekt, Achtung und Hingabe, der großen kosmischen Kraft dienend.

                                     

                                               

 

 

 

 

L E M U R I A 

Lemuria war einer der ersten Kontinente und existierte vor und gegen Ende         neben Atlantis. Es lag im Pazifischen Ozean, einige Inseln sind noch heute    erhalten, wie zb. Hawaii, die Osterinseln, Australien, Neuseeland und Polynesien.

Als die Zeit vollendet war versank es in den Fluten, genauso wie später Atlantis.

Obwohl Lemuria in den hohen Energien der 5. und teilweise 6. Dimension      schwang, wird großteils nur über Atlantis gesprochen. Lemuria war in der weiblichen Energie verankert, während Atlantis später die männliche präsentierte, zumindest vor dem Untergang.

Viele von uns die einst von anderen Planeten hier auf diese Erde kamen um          die Menschheit bei ihrer Evolution zu begleiten, hatten ihre ersten Inkarnationen auf Lemuria, das damals zu Beginn noch sehr feinstofflich war.

Lemuria erwacht heute in den Herzen der Menschen wieder und die weibliche Energie die hier auf Erden so dringend benötigt wird erfüllt die Menschen aufs Neue, wenn auch in einer anderer Form als damals. 

 

Empfehlung: 

Lemurianische Lichtcodes

Marianne Lechner

 

 

 

 

 

 

 

 


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